• 18. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Die seit einer Woche anhaltenden Proteste forderten bereits mehr als 20 Todesopfer, darunter in Dorud (Bild). - © ap/Abaca

Iran

"Generation Telegram" will Veränderung7

  • Irans Führung verstärkt die Polizeipräsenz und veranstaltet Pro-Regime-Kundgebungen.

Teheran/Wien. Eine Woche nach Beginn der Proteste gegen die iranische Führung mit mehr als 21 Toten und hunderten Verletzten hat das Innenministerium die Polizeipräsenz in allen großen Städten und Dörfern verstärkt und am Mittwoch einige Pro-Regierungsdemonstrationen organisiert... weiter




Die Proteste haben am Donnerstag in der Stadt Mashad begonnen und sich dann auf das ganze Land ausgebreitet.(AP Photo/Markus Schreiber) - © APAweb / AP Photo, Markus Schreiber

Iran

"Schluss mit lustig"10

  • Bei den Protesten im Iran kamen bereits 20 Menschen ums Leben. Präsident Rohani steht mit dem Rücken zur Wand.

Teheran/Wien. Irans moderater Präsident Hassan Rohani steht mit dem Rücken zur Wand. Sein Ruf als "Verbesserer" und "Scheich der Hoffnung" ist massiv gefährdet. Es sind aber groteskerweise nicht nur die mehr als 20 toten Demonstranten - darunter 16 Zivilisten - seit Beginn der Massenproteste am vergangenen Donnerstag, die ihm große Sorgen bereiten... weiter




- © unbekannt/Quelle: Instagram

Präsident Hassan

Krieg der Worte zwischen Riad und Teheran eskaliert9

  • Rohani warnt Saudi-Arabien vor "iranischer Macht". Saudischer Kronprinz wirft Teheran "militärische Aggression" vor.

Riad/Teheran/Wien. Ein majestätischer Löwe, der die zerrissene saudische Flagge zwischen seine Zähne klammert, dahinter architektonische Relikte aus dem ehemaligen Großpersischen Reich und die Aufschrift: "Saudi-Arabien, du wirst dich Persien unterwerfen": Dieses Bild ist derzeit eines der meistverkauften Motive im Iran... weiter




Iranische Sicherheitskräfte vor dem Parlament in Teheran.  - © APAweb/REUTERS, Tasnim

Iran

Doppelanschlag in Teheran7

  • Die Attentäter drangen ins Parlament und in das Mausoleum Khomeinis ein und töteten mindetsens 18 Menschen.

Teheran. Die Anschlagsserie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Fastenmonat Ramadan reißt nicht ab. Zwei Terroranschläge mit mindestens 18 Toten haben am Mittwoch die iranische Hauptstadt Teheran erschüttert. Der IS reklamierte die Tat kurz darauf für sich... weiter




Bahrein

Spannungen zwischen dem Iran und Bahrain

  • Diplomaten wurden abgezogen.

Der Iran und Bahrain haben zwei ihrer Diplomaten aus Teheran und Manama abgezogen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur IRNA vom Freitag hat Teheran den bahrainischen Vizebotschafter zur unerwünschten Person erklärt. Laut Außenministerium müsse er den Iran innerhalb von 72 Stunden verlassen. Daraufhin rief Bahrain seinen Botschafter zurück... weiter




Mit Hupkonzerten und lauter Popmusik feierten tausende Jugendliche auf den Straßen von Teheran. Die Zeit des Paria-Daseins ist aus ihrer Sicht vorbei. - © epa/Abedin Taherkenareh

Atomdeal

"Iran gewinnt Frieden"1

  • Während der Verhandlungen waren die Iraner optimistisch, aber auch besorgt. Umso größer ist vor allem bei der jungen Bevölkerung die Freude nach dem Abschluss der Atomgespräche.

Teheran/Wien. "Ich bin so glücklich, ich laufe die ganze Zeit zuhause mit meinem Handy in der Hand im Kreis herum und kann es gar nicht fassen vor Freude!", schreibt der 19-jährige Iraner Reeza im Kurznachrichtendienst Twitter. Immer und immer wieder lese er die Schlagzeilen, um sich zu versichern, dass sie wahr sind... weiter




Atomstreit

Endspurt in Atomgesprächen

  • IAEA-Chef fliegt zu Treffen mit Präsident Rohani nach Teheran.
  • Kerry und Zarif unisono: Wir machen Fortschritte.

Wien. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bereitet mit Gesprächen in Teheran den Endspurt der Atomverhandlungen in Wien vor. IAEA-Chef Yukiya Amano werde am Donnerstag nach Teheran fliegen, um Präsident Hassan Rohani und den Generalsekretär des iranischen Sicherheitsrats, Ali Shamkhani zu treffen... weiter




Das Kopftuch rutscht so weit wie möglich nach hinten. Ausgelassene Partystimmung im Iran nach dem Durchbruch im Atomstreit. - © apa/epa/Abedin Taherkenareh

Iran

"Heuer feiern wir zweimal Neujahr"5

  • Die Jubelstimmung nach dem Durchbruch in der Atomfrage ist im Iran groß -
  • doch es gibt Gegenwind.

Teheran/Wien. Das Rahmenabkommen im Atomstreit hat im Iran Hoffnungen geweckt, die weit über technische Fragen zur Urananreicherung hinausgehen. "Ich hoffe, dass auch im Inneren unseres Landes ab jetzt ein wenig mehr Freiheit herrscht und sich der Durchbruch im Atomkonflikt als Startschuss für ein besseres Leben entwickelt"... weiter




Nahost

Hamas ruft um Hilfe15

  • Die isolierte radikal-islamische Gruppierung appelliert an alten Freund Iran um Unterstützung.

Gaza/Teheran/Wien. Angesichts der aktuellen Gaza-Krise läuten in der Führungszentrale der Hamas im katarischen Doha die Alarmglocken. Es müssen dringend neue politische, logistische und mentale Unterstützer gefunden werden. Neben Katar und der Türkei, die mit der radikalislamistischen Organisation ausgezeichnete Verbindungen haben... weiter




Friedensgespräche

Ban Ki-moon lädt Iran von Syrien-Gesprächen aus

  • Iran lehnte Vorbedingungen für eine Teilnahme ab.

Damaskus/New York. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat den Iran von Friedensgesprächen zu Syrien im Schweizer Ort Montreux am Mittwoch wieder ausgeladen. Grund sei die Weigerung Teherans, die Genfer Einigung über eine politische Lösung aus 2012 zu akzeptieren, die einen "globalen Konsens" darstelle, sagte ein Sprecher am Montag in New York... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Werbung