• 20. Dezember 2014

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Schlagwortsuche

Warnt vor "Katastrophe": Premier Antonis Samaras. - © reuters

Gefährliche Machtprobe2

  • Sollte Regierungskandidat Dimas bei griechischem Präsidentenvotum scheitern, stünden Neuwahlen an. In Umfragen führt die linke Syriza, die das Sparprogramm nicht weiterführen will und gegen internationale Geldgeber wettert. Kommissionschef Juncker warnt vor "falschem Wahlergebnis".

Athen. Am morgigen Mittwoch findet die erste Runde der griechischen Präsidentschaftswahlen statt - ein Votum, das in Griechenland und in Brüssel für Nervosität sorgt. Denn der Regierungskandidat Stavros Dimas müsste 200 Stimmen im Parlament bekommen. Dass ihm das gelingt, ist praktisch unmöglich. In der dritten Wahlrunde am 29... weiter




Traum und Wirklichkeit1

  • Die Wähler in Moldawien haben sich für die Fortsetzung des proeuropäischen Kurses entschieden. Ernsthafte Hoffnungen auf einen EU-Beitritt kann sich das bitterarme Land aber keine machen.

Chisinau. Moskau oder Brüssel, so lautete die Frage im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Parlamentswahlen in Moldawien. Die Wähler in dem postsowjetischen Land zwischen Rumänien und der Ukraine haben die Frage nach der weiteren geopolitischen Ausrichtung Moldawiens aber nur halb beantwortet... weiter




Renato Usatiis Partei "Patria" darf nicht antreten. - © ap/R. Buga

Verblasster Traum von Europa

  • Moldawien wählt am Sonntag ein neues Parlament. Der Ausschluss einer prorussischen Partei sorgt im Vorfeld für Wirbel.

Chisinau. (leg/apa) Den Aufrufen nach zu schließen wird die moldawische Parlamentswahl am Sonntag ein Richtungsentscheid: "Lassen Sie uns gemeinsam eine europäische Zukunft wählen", appellierte Präsident Nicolae Timofti. Seine Landsleute sollten bei dieser "Schicksalswahl" nicht für jene prorussischen Kräfte stimmen... weiter




Bosniens Staatspräsidium angelobt

Sarajevo. Eine Woche nach den Wahlen ist in Sarajevo am Montag das neue dreiköpfige Staatspräsidium angelobt worden. Den achtmonatigen Vorsitz des Staatspräsidiums hat entsprechend dem Rotationsprinzip als Erster der bosnische Serbe Mladen Ivanic, ehemaliger Außenminister, übernommen... weiter




Militär in Burkina Faso gibt Macht ab

  • Der internationale Druck hat offenbar gewirkt. Der langjährige Diplomat Michel Kafando soll als Übergangspräident das Land in Wahlen führen.

Ouagadougou. Der internationale Druck auf das Militär von Burkina Faso war groß: Nach dem Sturz von Langzeitherrscher Blaise Compaore durch eine Volksrevolte hatte es sich an die Macht gesetzt. Doch von der Afrikanischen Union bis hin zu den großen Geldgebern Frankreich und USA - die für Burkina Faso entscheidenden internationalen Akteure drängten... weiter




In langen Warteschlangen wie hier vor der Rumänischen Botschaft in Berlin mussten Wahlberechtigte auch in London und Wien ausharren.  - © APAweb / Reuters, Pawel Kopczynski

Proteste gegen "endlose Endlosschlangen und Tricks"

  • Im Ausland Demos für Sonntagabend angekündigt. Forderung nach längeren Öffnungszeiten der Wahllokale.

Bukarest. Noch während die Wahl um das Präsidentenamt in Rumänien im Gange ist, wird bereits zu Demonstrationen aufgerufen. Die Organisatorin der Veranstaltung in Bukarest, Magdalena Schubert, erklärte der APA, dass man gegen "die endlosen Schlangen und Tricks zur Wahlbehinderung" protestiere... weiter




Auch Obama unter Druck. Die Zustimmung zu seiner Amtsführung lag zuletzt bei nur noch 42 Prozent. - © APA web / AP Photo, Pablo Martinez Monsivais

Die Gründe der Wähler

  • Zwei Drittel sehen die USA bei den großen Fragen "außer Kontrolle"

Washington. Es gab bei den Kongresswahlen 2014 kein einziges inhaltliches Thema, das die Abstimmung dominiert hätte. Stattdessen haben die Wähler wie erwartet eine allgemeine Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht. Das bekam vor allem die Partei von Präsident Barack Obama zu spüren... weiter




Die US-Politik wird in Zukunft stärker vom Kongress geprägt werden. Die Republikaner haben in beiden Kammern die Mehrheit. - © APAweb / AP, /J. David Ake

Wie sich die US-Politik verändern könnte2

  • Obamas Handlungsspielraum wird eingeschränkt.

Washington. Barack Obamas Demokraten haben nach dem Repräsentantenhaus auch den Senat verloren. Der US-Präsident muss nun eine weitere Einschränkung seines Handlungsspielraums fürchten. Was bedeutet es für die US-Politik, dass die Republikaner erstmals seit 2006 wieder beide Kongresskammern kontrollieren... weiter




Die Wähler haben die Demokraten abgestraft, nun muss Barack Obama auf die Republikaner zugehen. - © APAweb / EPA, Michael Reynolds

Obama setzt auf Pragmatik1

  • Republikaner und Demokraten zu Gesprächen ins Weiße Haus eingeladen.

Washington. Barack Obama schweigt. Doch er handelt schnell. Noch ist das ganze Ausmaß der Wahlniederlage in der Nacht zum Mittwoch nicht absehbar, da lädt der US-Präsident führende Republikaner und Demokraten ins Weiße Haus ein. Bereits am Freitag sollen sie sich treffen.Es ist ein Signal, das Obama hier setzt... weiter




Jason Carter (links) mit seinen Großeltern Jimmy Carter und Rosalynn Carter. - © APAweb / EPA, Erik S. Lesser

Schlappe für Jimmy Carters Enkel

  • Bei den Gouverneurswahlen konnten die Demokraten zwar Pennsylvania erobern, gingen aber in Arkansas und Georgia unter.

Washington. Jason Carter, Enkel des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter, scheitert bei der Gouverneurswahl im US-Staat Georgia. Der 39-jährige Demokrat verfehlte am Dienstag bei den Wahlen in seinem Heimatstaat deutlich eine Mehrheit. Laut CNN und Fox lag Amtsinhaber Nathan Deal nach Auszählung von drei Vierteln der Stimmen mit 56 Prozent vor... weiter




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Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

19.12.2014: Während in Österreich die Berge großteils grün bleiben, überqueren die Kanadier so manche Brücken auf Langlauf-Ski. Wie hier die Bill Thorpe Walking Brücke in Fredericton, New Brunswick. Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt.

Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).  Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden.

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