• 26. Februar 2017

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Schlagwortsuche

Arlene Fosters (l.) unionistische DUP wird wohl Stimmen verlieren. Unterdessen will Michelle O’Neill (r.) die nationalistische Sinn Féin erstmals zur stärksten Kraft machen. - © reuters/Kilcoyne, afp/Faith

Nordirland

Angst vor Londons Herrschaft4

  • Wenn sich die beiden Großparteien bei den Wahlen in Nordirland nicht einigen, wird es wohl wieder zur Direktherrschaft Londons kommen.

Belfast/Wien. In Belfast deutet wenig darauf hin, das kommenden Donnerstag vorgezogene Neuwahlen stattfinden. Plakate sieht man hauptsächlich entlang gutbefahrener Straßen. Das ist nicht ungewöhnlich - viel Aufsehen gibt es auch bei regulären Wahlen nicht... weiter




Rafael Correa drückt siegessicher in der Wahlnacht seinem Wunsch-Nachfolger Lenin Moreno einen Kuss auf. - © reuters/Mariana Bazo

Ecuador

Ecuador vor richtungsweisender Stichwahl1

  • Der Kandidat der linken Regierungspartei, Lenin Moreno, kam bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen auf 39,11 Prozent der Stimmen. Sollten sich die gespaltenen Konservativen nun hinter Herausforderer Lasso vereinigen, könnte es nach elf Jahren einen Machtwechsel geben.

Quito. (wak) Der Jubel hatte schon begonnen: Lenin! Lenin! Nur ein Durchgang! Nur ein Durchgang!, schrien die Anhänger des ecuadorianischen Präsidentschaftskandidaten Lenin Moreno begeistert. Es schien, als hätte der Kandidat der bisherigen Linksregierung des Langzeit-Präsidenten Rafael Correa die Wahl schon in der ersten Runde am Sonntag für sich... weiter




Wahlen

Sozialist Moreno bei Präsidentenwahl in Ecuador klar vorn

Der linke Regierungskandidat Lenin Moreno hat die erste Runde der Präsidentschaftswahl in Ecuador deutlich gewonnen, muss aber wohl in eine Stichwahl. Er kam nach dem vorläufigen Ergebnis auf 38,26 Prozent, wie die nationale Wahlbehörde Sonntagabend (Ortszeit) mitteilte... weiter




Wahlen

Ecuador wählt neuen Präsidenten - Assange zittert um Bleibe1

Nach zehn Jahren an der Macht wählt Ecuador einen Nachfolger für Staatspräsident Rafael Correa. Der 53-jährige Ökonom hat so lange Ecuador regiert wie kein Präsident seit Gründung der Republik. Rund 12,8 Mio. wahlberechtigte Bürger können zwischen acht Kandidaten entscheiden... weiter




Correas Vorschlag, das Yasuni-Gebiet unangetastet zu lassen, war für Umweltaktivistin Yánez nur ein Täuschungsmanöver. - © Stanislav Jenis

Ecuador

Eine durchwachsene Zeit2

  • Die Ära von Rafael Correa - einst gefeierter Vorreiter eines globalen Umdenkens in der Umweltpolitik - geht zu Ende.

Quito/Wien. Drei Tage lang, von 12 Uhr Mittag am Freitag, den 17. Februar, bis Montag, 12 Uhr dürfen in Ecuador keine alkoholischen Getränke ausgeschenkt werden. Der "Kodex der Demokratie" verbietet den Konsum und Verkauf von Alkohol 36 Stunden vor und 12 Stunden nach der Wahl. Denn am Sonntag wählt der Andenstaat Ecuador seinen neuen Präsidenten... weiter




ÖVP-Generalsekretär Werner Amon (li.) und Parteichef Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. - © apa/H. K. Techt

Werner Amon

Schwere Zeiten, wohin man blickt4

  • ÖVP-Generalsekretär Werner Amon über Militärmissionen in Nordafrika, die Lage seiner Partei und 2017.

Wien. Wer sich in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten mit Innenpolitik unter besonderer Berücksichtigung der ÖVP beschäftigt hat, der stolperte regelmäßig über den Namen Werner Amons. Diese ausdauernde Präsenz ist keine geringe Leistung, wenn man bedenkt, dass der Grazer noch immer erst 47 Jahre alt ist... weiter




Kongo

Hoffnungsschimmer für Kongo

  • Abkommen soll Weg zu Wahlen ebnen.

Kinshasa/Wien. (klh) Dass Jospeh Kabila noch Präsident des Kongo ist, ist durchaus bemerkenswert. Denn seine zweite Amtszeit endete am 20. Dezember. Doch Kabila hatte sich geweigert, sein Amt abzugeben. Mit Rückendeckung des Verfassungsgerichts ernannte er stattdessen eine neue Regierung... weiter




"Die Flüchtlingsroute zu schließen ist das einzige Interesse von Außenminister Kurz am Balkan", sagt Lunacek. - © apa/Herbert NeubauerInterview

Ulrike Lunacek

"Das ist schon in anderen Teilen der Welt schiefgegangen"4

  • Die grüne Vizepräsidentin des Europaparlaments Ulrike Lunacek warnt vor dem laxen Umgang mit korrupten Regimen am Westbalkan.

"Wiener Zeitung": In Mazedonien hat die Regierungspartei VMRO-DPMNE die Wahlen knapp gewonnen, gefolgt von der sozialdemokratischen SDSM - eine Regierungsbildung wird schwierig. Wie sind die Aussichten für Mazedonien, das Sogenkind am Balkan? Ulrike Lunacek: Richtig, Mazedonien wird immer mehr zum Sorgenkind am Westbalkan... weiter




Auch die Anhänger der Sozialdemokraten feierten am Sonntagabend den Wahlsieg. - © ap

Mazedonien

Gefährliches Patt nach den Wahlen

  • Regierung in Mazedonien verliert Mehrheit, Partei von Ministerpräsident Gruevski bleibt nur knapp mandatsstärkste.

Skopje/Ljubljana. Die vorgezogene Parlamentswahl in Mazedonien, die einen Ausweg aus der zweieinhalb Jahre andauernden politischen Krise bringen sollte, hat kaum die Erwartungen erfüllt. Die seit 2006 regierende nationalkonservative VMRO-DPMNE von Nikola Gruevski verbuchte den vorläufigen Wahlergebnissen zufolge einen knappen Sieg... weiter




Mazedonien

Versuch eines Neustarts

  • Die vorgezogene Parlamentswahl in Mazedonien soll die seit zweieinhalb Jahren schwelende politische Krise im Land beenden - doch Skepsis ist angebracht. Das Balkanland ist tief zerrissen.

Skopje. Das Aufdecken von Korruption und schweren Verstößen der Führungsriege gegen den Rechtsstaat, Demonstrationen und Protestaktionen - das alles wird Mazedoniens Opposition am Wahltag möglicherweise wenig genützt haben. Meinungsforschern zufolge wird nämlich die konservative Partei VMRO-DPMNE... weiter




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