• 25. Oktober 2014

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Schlagwortsuche

Wahlplakate in Tunesiens Hauptstadt Tunis. Am Sonntag finden im nordafrikanischen Land Parlamentswahlen statt. - © APAweb / EPA, Mohamed Messara

Wahlen im Mutterland des Arabischen Frühlings

  • Auf dem Weg in die säkulare Demokratie: Am Sonntag wählen die Tunesier ihr Parlament.

Tunis. (apa) Tunesien war das Ursprungsland des Arabischen Frühlings, heute ist es Vorreiter für einen friedlichen Wandel zur Demokratie. Die Tunesier haben durch den Sturz von Langzeitmachthaber Zine al-Abidine Ben Ali den anderen arabischen Staaten gezeigt, dass ein Auflehnen gegen Autokraten erfolgreich sein kann... weiter




Der Mann und sein Käfer: Mujica vor der Garage seines Bauernhofs. - © reuters/Andres Stapff

Eine Legende verlässt die Bühne6

  • Uruguays Staatschef darf bei der Wahl am Sonntag nicht noch einmal antreten.

Montevideo. (ce) Er gilt als der ärmste Präsident der Welt: José Mujica lebt auf einem kleinen Bauernhof am Stadtrand der Hauptstadt Montevideo und fährt privat einen alten VW Käfer. Sein Dienstwagen ist ein Opel Corsa.90 Prozent seines monatlichen Präsidentengehalts von knapp 300.000 uruguayischen Pesos (etwa 9800 Euro) spendet Mujica... weiter




Ukrainische Kriegsgefangene entfernen Schutt eines zerstörten Hauses. - © APAweb / AP, Dmitry Lovetsky

Poroschenko heizt ein

  • Wenige Tage vor den Parlamentswahlen hat der ukrainische Präsident den Beginn der Heizperiode angekündigt.

Kiew. Kurz vor der ukrainischen Parlamentswahl hat Präsident Petro Poroschenko werbewirksam den Beginn der Heizperiode angeordnet. "Nicht später als Freitag soll es in jedem ukrainischen Heim warm sein", wies Poroschenko den stellvertretenden Regierungschef Wladimir Groisman an, der auch für Kommunalwirtschaft zuständig ist... weiter




Stronach schoss finanziell übers Ziel hinaus - © APA (Archiv/Jäger)

Team Stronach droht Millionen-Strafe

Das Team Stronach hat bei der Nationalratswahl 2013 fast doppelt so viel ausgegeben wie erlaubt - nun droht der Partei eine Strafe von bis zu 1,1 Millionen Euro. Wie Geschäftsführer Ronald Bauer der APA bestätigte, hat der Wahlkampf 13,5 Mio. Euro gekostet. Erlaubt wären sieben Millionen... weiter




Natalja Sokolenko.

Neustart-Kommando

  • Militärs, Aktivisten, Journalisten - eine ganz neue Schicht wird nach den Parlamentswahlen am 26. Oktober in das ukrainische Parlament einziehen. Was können sie verändern?

Kiew. Wenn Alexej einmal seine Ruhe haben will, hat er einen Trick. "Wenn ich meine Brille aufsetze, erkennt mich jeder", sagt er augenzwinkernd. "Aber wenn ich sie abnehme, nicht mehr." Vor wenigen Wochen führte Alexej in Kiew noch ein ruhiges Leben abseits der Öffentlichkeit... weiter




Filipe Nyusi (Mitte) hat laut Umfragen gute Chancen, Präsident von Mosambik zu werden. - © APAweb / EPA, Antonio Silva

Mosambik wählt Präsidenten und Parlament

  • Zu starke Oppositionsverluste könnten Frieden gefährden.

Maputo. Die Einwohner Mosambiks haben am Mittwoch über die Führung ihres Landes abgestimmt. Mehr als zehn Millionen Menschen waren berechtigt, ihre Stimme für einen neuen Präsidenten, das Parlament und die Provinzvertretungen im südafrikanischen Land abzugeben... weiter




Milorad Dodik: Ex- und wahrscheinlich künftiger Präsident der Republika Srpska. - © ap/Pavicic

Ein hoffnungsloser Fall?

  • Bosnien wählt den Stillstand. Impulse müssen von außen kommen, meint Experte Vedran Dzihic.

Nach den Wahlen in Bosnien vom Sonntag scheint in dem Westbalkanstaat alles beim Alten geblieben zu sein: Die Nationalisten und Separatisten haben wieder einmal gesiegt. Die "Wiener Zeitung" hat mit dem Politologen und Bosnien-Experten Vedran Dzihic gesprochen... weiter




Etwa 3.3 Millionen Wahlberechtigte sind zur Stimmenabgabe aufgerufen. Viele zieht es nicht in die Wahllokale. - © APAweb / EPA, FEHIM DEMIR

Schwache Beteiligung am Urnengang in Bosnien

  • Erste Ergebnisse ab Mitternacht - Beobachter melden keine größeren Zwischenfälle.

Sarajevo. Die bosnischen Parlaments- und Präsidentschaftswahlen sind am Sonntag wie erwartet mit schwacher Beteiligung angelaufen. Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission gaben bis 11.00 Uhr landesweit lediglich 14,22 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme ab... weiter




Überläufer Douglas Carswell sicherte Ukip den ersten Sitz der Partei im Unterhaus und machte damit Geschichte. - © reuters/Stefan Wermuth

Ukip schockiert die Großen

  • Anti-EU-Partei zieht erstmals ins britische Unterhaus ein.

London. Wenige Monate vor britischen Unterhauswahlen hat die rechtspopulistische Unabhängigkeitspartei Ukip (United Kingdom Independent Party) bei zwei parlamentarischen Nachwahlen den drei "etablierten" Parteien Großbritanniens schwere Verluste zugefügt - und sich erstmals in Wahlen einen Sitz im Unterhaus verschafft... weiter




In Bosnien haben Sonntagfrüh landesweite Parlaments- und Präsidentschaftswahlen begonnen. Rund 3,2 Millionen stimmberechtigte Bürger wählen die drei Mitglieder des Staatspräsidiums - je ein "Präsident" für die bosniakische, die serbische und die kroatische Volksgruppe - sowie die 42 Abgeordneten des nationalen Parlamentes. - © APAweb / Reuters, Dado Ruvic

Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Bosnien4

  • Das bestehende politische System bietet allerdings kaum Raum für Veränderungen.

Sarajevo/Banja Luka. Bojana Trninic hat das Format jener Menschen, die mit Headset und sicherem Schritt auf breiten Bühnen große Zusammenhänge erklären. Das Podium der 32-Jährigen ist jedoch nur der Teppichboden eines Erdgeschoßzimmer in Banja Luka. Hier kann sie nicht richtig gehen... weiter




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Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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