• 25. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Solmaz Khorsand - © Luiza Puiu

Iran

Teherans gefährlicher Scharfmacher25

Ebenbürtige Spielgefährten zu finden ist schwierig. Das weiß auch Donald Trump. Seine Auswahl ist überschaubar. Es gibt nicht viele, mit denen er auf der Weltbühne um die Wette zündeln kann. Am Freitag könnte sich das ändern. Denn dann wählen die Iraner ihren nächsten Präsidenten... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Die AfD hielt den Erdrutsch nicht auf2

  • Den deutschen Rechtspopulisten ist ihr Wahlschlager "Flüchtlingsflut" abhanden gekommen, das hat sich auch in Nordrhein-Westfalen gezeigt.

Die SPD erlitt in Nordrhein-Westfalen (NRW) - "Deutschlands roter Herzkammer" - einen Infarkt: Absturz von 39,1 auf 31,2 Prozent. Auch der grüne Koalitionspartner stürzte ab. Hingegen legten CDU und FDP zu. Nun auf die Bundestagswahl am 24. September zu schließen, ist riskant, obschon NRW fast ein Viertel der Wähler stellt... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Das Ende der Wohlfahrtsillusion77

  • Seit sich Europa nicht mehr beliebig verschulden kann, funktioniert die traditionelle Methode der Wählerbestechung nicht mehr.

Europas Wähler sind zornig, sehr zornig sogar. Von der substantiellen Ausnahme Deutschlands abgesehen werden im Jahr 2017 rundum bisher staatstragende sozialdemokratische und christdemokratische Parteien und deren Exponenten bestraft, dass es nur so kracht... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Zu dumm zum Wählen?23

Ganz grundsätzlich ist das allgemeine, freie Wahlrecht eine hervorragende Sache, eine große Errungenschaft und ganz, ganz wichtig. Aber ist es wirklich der Weisheit letzter Schluss, dass Menschen an die Urne streben, die die Landessprache kaum beherrschen und auch sonst herzlich wenig darüber wissen, wie die Enden dieser Welt zusammenhängen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Black-Box-Demokratie9

Irgendwie erinnert die erste Runde der französischen Präsidentschaftswahlen am Sonntag an ihr österreichisches Pendant vor knapp einem Jahr. Sollten es tatsächlich Marine Le Pen und Emmanuel Macron in die Stichwahl am 7. Mai schaffen, würden die traditionellen Großparteien in Frankreich ein ähnliches Debakel erleben wie zuvor SPÖ und ÖVP in... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Wie man verlorene Wahlen gewinnt13

  • Warum gilt es eigentlich als Sieg über die Populisten, wenn Politiker der politischen Mitte selber populistische Politik machen?

Ist bei den jüngsten Wahlen in den Niederlanden "der Populismus besiegt" worden, wie etwa der internationale Nachrichtensender CNN am Tag nach der Wahl urteilte, völlig im Gleichklang mit den meisten europäischen Medien? Das Narrativ vom politischen Deich gegen Rechtsaußen, der in Holland gegen die populistische Sturmflut gehalten habe... weiter




Europas populistische Herausforderer: Geert Wilders, Marine Le Pen und Frauke Petry. - © reuters/Yves Herman; ap/Michel Euler; afp/Roberto PfeilAnalyse

Populismus

Eine Wahl, kein Trend6

  • Dass Wilders die Wahl nicht gewonnen hat, bedeutet keine Wende zuungunsten populistischer Bewegungen.

Den Haag/Wien. Der Stoßseufzer der Erleichterung war von Brüssel bis zum niederländischen Wattenmeer zu hören. Die Niederländer hätten mit überwältigender Mehrheit für die europäischen Werte gestimmt, für eine freie und tolerante Gesellschaft in einem erfolgreichen Europa, jubilierte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker... weiter




Ortega gewann eine Wahl ohne Opposition. - © apa/afp/Rodrigo Arangua

Nicaragua

Der schmutzige Sieg des Daniel Ortega3

  • Der Familienclan des Präsidenten von Nicaragua teilt sich das Land auf.

Nicaraguas Sandinisten stehen erneut vor einem großen Wahlsieg: Mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit wurde Daniel Ortega ersten Auszählungen zufolge in seinem Amt bestätigt. Es ist die insgesamt vierte Amtszeit des 70-Jährigen, der einst als Guerilla-Kommandant gegen den korrupten Somoza-Clan kämpfte und mithalf die Familie... weiter




Hauptstadtszene

Eine Wahl ist eine Wahl - allerdings nicht immer4

  • Die Wahlwiederholung in der Leopoldstadt wirft einige Fragen auf - ziemlich wichtige sogar.

Wann hören Wahlen eigentlich auf, Wahlen zu sein? Die Antwort, auf die sich vermutlich die meisten einigen können, lautet: Wenn ein Wählerwille aus dem Ergebnis nicht mehr herauszulesen ist. Das ist natürlich bedauernswert abstrakt, weil der angebliche Wille der Wähler bekanntlich Wachs in den Händen von Politikern und Meinungsmachern ist... weiter




Leserbriefe

Kommentare2

Zum Artikel von Anja Stegmaier, 13. September Satire-Partei bei Wahl in Serbien erfolgreich Humor ist nur mit Gewalt besiegbar. Nicht umsonst sind Kabarettisten die Ersten, die daran glauben müssen, sobald ein Diktator die Macht dazu hat. Christian Neuhold, per E-Mail Hohe Standards im Rechtsstaat Österreich Mögen uns ausländische Medien... weiter




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