• 16. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Barry Eichengreen kennt sich mit Geld gut aus. - © Imageinchina/corbis

Sachbuch

Der nächste Crash kommt sicher2

  • Der US-Ökonom Barry Eichengreen hat die Wirtschaftskrisen von 1929 und 2008 miteinander verglichen.

Seit die Welt im Jahr 2008 in die schwerste Rezession seit 1945 taumelte, wird unter Ökonomen eine zentrale Frage heftig und kontroversiell diskutiert: Haben die Verantwortlichen in den Notenbanken, den Finanzministerien und den Regierungszentralen diesmal die richtigen Schlüsse aus der großen Katastrophe von 1929 gezogen... weiter




20080405_ONLINE

Weltwirtschaft

"Bei der nächsten Krise hätten wir keine Munition mehr"12

  • Die Weltwirtschaft könnte erneut in eine Rezession schlittern.

Wien/Washington/Peking. Die Weltwirtschaft steuert erneut einem Abgrund entgegen. Die letzte Krise ist noch gar nicht so recht überwunden, schon kündigt sich eine neue Phase der Instabilität an. Doch diesmal sieht es schlecht aus. "Wir könnten hier in ein Fahrwasser geraten, ohne dass noch Munition vorhanden wäre"... weiter




An Hilfsorganisationen wie das Zentrum "Sozialne Partnerstwo" in Kiew müssen sich immer mehr Ukrainer wenden. Hier können sie medizinische Hilfe erhalten, essen, Wäsche waschen oder ihre Schuhe reparieren lassen. In den vergangenen sechs Monaten haben sich um gut vierzig Prozent mehr Pensionisten an die Einrichtung gewandt. - © vee

Ukraine

Die stille Tragödie10

  • In der Ukraine lässt die Wirtschaftsmisere weite Teile der Bevölkerung ins Elend schlittern.

Kiew. "Meine Frau und ich, wir haben immer von einem schönen, großen Auto geträumt", sagt Maksim Zacharow und lehnt sich an seinen schwarzen Lexus. Er habe den SUV vor vier Jahren gebraucht gekauft, aber sei richtig stolz gewesen, als er ihn abgeholt hat... weiter




Weißrussland

Lukaschenkos Flucht nach vorn

  • Russlands Wirtschaftskrise macht Weißrussland zu schaffen - Präsident tauscht wichtige Wirtschaftsposten aus.

Minsk. (is/apa) Klaffende Budgetlöcher, knappe Devisen, galoppierende Inflation: Weißrusslands stark von Moskau abhängige Wirtschaft hat seit langem mit veritablen Problemen zu kämpfen. Durch die schwere Krise in Russland geriet das Land zuletzt noch tiefer in den Abwärtssog... weiter




Jetzt wird Kritik auch in Russland laut: Putin versucht, die Krise vor internationalen Journalisten herunterzuspielen. - © reuters/Zmeyev

Rubel

Ramponierter Kremlchef streut Beruhigungspillen24

  • Trotz Wirtschaftskollaps ist Wladimir Putin ist um Beruhigung bemüht.

Moskau. Russlands Wirtschaft steht wegen des Absturzes des Ölpreises, des Wertverlusts des Rubels und der internationalen Wirtschaftssanktionen vor dem Kollaps. Kremlchef Wladimir Putin präsentierte gestern vor ausgewählten internationalen Journalisten sein freundliches Gesicht und war bemüht, Optimismus zu verbreiten... weiter




Wirtschaftskrise

Putin macht Ausland verantwortlich6

  • Putin kritisiert Zentralbank und Wirtschaftsminister übt Selbstkritik.

Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin macht das Ausland für die Wirtschaftskrise in seinem Land verantwortlich. "Die aktuelle Situation wurde ganz klar durch äußere Faktoren verursacht", sagte Putin am Donnerstag bei seiner ersten Pressekonferenz seit dem drastischen Werteverlust der heimische Währung Rubel... weiter




Waschmaschinen, Kühlschränke, Computer, Fernseher, Autos: Die krisenerprobten Russen ... - © ap/Dmitry Lovetsky

Wirtschaftskrise

Das große Hamstern4

  • Während Bevölkerung wegen fallenden Rubels im Kaufrausch ist, herrscht in Russland auf Finanzmärkten Panik.

Moskau/Brüssel. (leg/wak/ag) Über ein zähes Weihnachtsgeschäft kann der Handel in Russland derzeit nicht klagen: Mit dem Preisverfall des Rubels ist die Kauflust in der russischen Bevölkerung explodiert. Wie in der letzten großen Währungskrise im Jahr 1998 werden auch diesmal in Moskau und Petersburg die Geschäfte gestürmt... weiter




Wirtschaftskrise

Russland verkauft Devisenreserven

  • Putin schweigt - Apple stoppt Onlineverkauf

Moskau. Angesichts der dramatischen Rubelkrise wirft jetzt auch die russische Regierung ihre Milliarden-Währungsreserven auf den Markt. "Wir verkaufen so viel wie nötig ist", sagte ein Behördensprecher der Agentur Interfax am Mittwoch in Moskau. In den Wochen zuvor hatte bereits die russische Zentralbank Milliarden an Devisenreserven verkauft... weiter




Wirtschaftskrise

Ist Europa noch zu retten?8

  • Die Arbeiterkammer denkt über Wege aus der Krise nach - WZ-Chefredakteur Reinhard Göweil moderiert.

Wien. Sieben Jahre Krise, und keine Ende in Sicht: In der EU stagniert die Wirtschaft, und die Arbeitslosen werden mehr. Ist Europa noch zu retten? Diese Frage stellen sich am Donnerstag Politiker und Experten wie die EU-Abgeordnete Evelyn Regner, der Wirtschaftsforscher Karl Aiginger und der Europaexperte Paul Schmidt... weiter




- © apa/dpa/Roland Holschneider

Konjunktur

Auf dem Nullpunkt3

  • Die Wirtschaft ist im dritten Quartal nicht mehr gewachsen, obwohl viele Gegenmaßnahmen getroffen wurden.
  • Es bleibt nur eine Hoffnung: die Steuerreform. Doch die ist längst zum Gordischen Knoten geworden.

Wien. Es ist ja nicht so, dass nicht geschraubt werden würde. Die Arbeiter schrauben an den Maschinen, die Politiker an Maßnahmen zur Konjunkturbelebung und die Ökonomen an ihren Wirtschaftsprognosen. Diese jedoch werden ständig weiter nach unten geschraubt, seit Monaten wird über die zunehmende Eintrübung der Konjunktur berichtet... weiter




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