• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Fußball-EM

Die inzwischen unscheinbaren Dauerbrenner

  • Tschechien ist zum fünften Mal in Folge bei der Fußball-EM dabei.

Prag. (man) Als gäbe es kaum etwas Normaleres in der Fußballwelt. Zurückhaltend und nüchtern haben die tschechischen Medien die Qualifikation der Fußball-Nationalmannschaft für die EM 2012 in Polen und der Ukraine kommentiert. Nach dem 2:0-Heimsieg gelang der Aufstieg mit einem 1:0 in Montenegro souverän... weiter




Ein Rom in Varnsdorf bewacht sein Haus. Auf der Straße findet eine rassistische Großkundgebung statt. - © EPA

Slowakei

Opfer der eigenen Hilflosigkeit1

  • 50 Prozent aller Roma-Kinder kommen automatisch in die Sonderschule.
  • Ghettobildung hat in jüngste Zeit rasant zugenommen.

Prag. Geschätzte 200.000 Roma leben in der Tschechischen Republik. Dabei handelt es sich um die Nachkommen derer, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Slowakei nach Böhmen und Mähren zogen, manche mehr, manche weniger freiwillig. Sie sollten die Grenzgebiete besiedeln, die nach der Vertreibung der Deutschen verlassen geblieben waren... weiter




Vor den Demonstranten sah man die Schatten der Vergangenheit. - © Reuters / /David W Cerny

Tschechien

Mob will Roma-Siedlung stürmen6

An die düstersten Zeiten des vergangenen Jahrhunderts wurde man am Samstag im tschechischen Varnsdorf an der Grenze zum deutschen Bundesland Sachsen erinnert. Hundert Rechtsradikale und Bewohner versuchten, ein überwiegend von Roma bewohntes Stadtviertel zu stürmen. Etwa 150 Roma traten den Angreifern entgegen, um ihre Unterkünfte zu schützen... weiter




Jacek Rostowski, Finanzminister von Polen - das Land hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft. - © REUTERS

Polen

Polen warnt vor Zerfall der Eurozone1

  • "Euro-Phorie" der Beitrittskandidaten ist stark abgekühlt.
  • Tschechen: Eurozone ist nicht mehr dieselbe.

Warschau/Prag . (hes/ag) Die Euphorie im Klub der Euro-Aspiranten ist deutlich gedämpft. Zwar haben sich sowohl Polen als auch Tschechien mit dem EU-Beitritt verpflichtet, der Währungsunion beizutreten. Eilig haben sie es damit aber nicht - mit der ungelösten Schuldenkrise der Eurozone rücken die Beitrittstermine in weite Ferne... weiter




Wie das Klopapier im tschechischen Senat aussieht, entzieht sich unserer Kenntnis. Es fühle sich jedenfalls wie Schmirgelpapier an. - © S. Hofschläger/ pixelio.de

Tschechien

Beim Klopapier hört sich der Spaß auf1

Mit Billig-Klopapier müssen tschechische Senatoren neuerdings auskommen. Eine Folge von Sparmaßnahmen, die auch vor dem Senat nicht Halt gemacht haben. Die Senatoren finden das jedenfalls gar nicht fein. "Man spart nicht an der richtigen Stelle", meinte etwa Senator Jarosloav Kubera... weiter




Die Gedenkstätte mit dem riesigen Reiterstandbild. Foto: Nationalmuseum Prag

Geschichte

Patriotische Selbstdarstellung

  • Die soeben wiedereröffnete Nationale Gedenkstätte auf dem Prager Vítkov-Hügel gibt Aufschluss über das tschechische Selbstverständnis von heute.

Flammen lodern vor dem Reiterdenkmal des Jan ika von Trocnov. Soldaten eskortieren den Präsidenten der Republik beim Einzug in den prachtvoll restaurierten Festsaal. Ein Bläserchor intoniert markerschütternd den Hussitenchoral von den "Gotteskämpfern", und im Kontrast dazu singt ein Jugendchor die Staatshymne "Wo ist meine Heimat... weiter




Tschechien

"Tschechen die Schlimmsten"

  • Dramatiker Kohout über Image-Problem in Österreich.

Viele Österreicher waren nach Auffassung des tschechischen Dramatikers Pavel Kohout "im Großen und Ganzen glücklich über das Malheur", das dem tschechischen EU-Ratsvorsitz im ersten Halbjahr passiert sei. Sie hätten "Angst" gehabt, dass die Präsidentschaft erfolgreich sein könnte... weiter




Ungarn gehört laut einer neuesten Umfrage in Österreich zu den beliebtesten östlichen Nachbarn. (Hier im Bild die Kettenbrücke in Budapest). Foto: Bilderbox

Österreich

Die neuen, alten Nachbarn

  • Im Jahr 1989 wurde der Eiserne Vorhang zerschnitten, und die Berliner Mauer fiel. Weitgehend unblutige Revolutionen veränderten damals Europa.

Viele Menschen - einfache Bürger wie auch Historiker - sehen in diesen Ereignissen den Beginn einer neuen Epoche. Geschichtsphilosophen reflektieren kritisch, durch welche Großereignisse etwas Neues so augenfällig und wirkmächtig in die Weltgeschichte eintritt, dass man von einer Zäsur sprechen kann: Das "annus mirabilis" 1989... weiter




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