• 22. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

"Mir gefällt es, für Verwirrung zu sorgen": Bei Polleschs anti-repräsentativem Theater steht der Text zur Disposition, im Bild vorne: Martin Wuttke und Catrin Striebeck, hinten: Margit Carstensen.

Theater

Eine Waffe gegen Mechanismen der Kontrollgesellschaft

  • René Pollesch bringt die Verhältnisse der Gegenwart auf die Bühne und spricht über sein jüngstes Stück "Die Liebe zum Nochniedagewesen".

"Wiener Zeitung": Sie gelten als vehementer Gegner des Theaters, dennoch haben Sie auf großen Bühnen Karriere gemacht. Vereinnahmt der Betrieb seine Kritiker? René Pollesch: Ich bin kein Gegner des Theaters, im Gegenteil. Ich finde, wir machen sehr pralles Theater. Eigentlich sind wir die Traditionalisten... weiter




Salzburg

Luftkunstclown wird totgeschlagen

  • Uraufführung in eigener Regie bei Salzburger Festspielen.

Salzburg. Vier Personen schickt Roland Schimmelpfennig zum Geschichtenerzählen in seiner Novität "Die vier Himmelsrichtungen" auf eine Tiefbaustelle. Dort verrostet eine Baggerschaufel im nackten Sand. Doch wie am Strand, wenn die Flut zurückgeht, beginnt sich rasch Theaterleben zu regen... weiter




Die Probenbühne der Staatsoper im Arsenal soll den Eindruck eines schwebenden Kubus vermitteln. - © Fotodienst.at/Rauchenberger

Wien

Dachgleiche für die Probebühne der Wiener Staatsoper

  • Soll im November schlüsselfertig sein.

Wien. Der Bau der neuen Probebühne für die Staatsoper im Wiener Arsenal liegt im Zeitplan: Im November 2011 soll das Gebäude schlüsselfertig sein, versichert man bei der Baufirma Bilfinger-Berger, die am Dienstagabend die Gleichenfeier beging. Und das obwohl mit einem Baubeginn Anfang des Jahres die Bauzeit knapp bemessen ist... weiter




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