• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Fahnen jener Staaten, die den Kosovo anerkennen, bereiten Jugendliche für die Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Unabhängigkeit ihres Landes vor. Doch der Weg in die EU ist für sie noch weit. - © afp

Westbalkan

Hürdenlauf in die EU

  • Die Erweiterungsstrategie der EU-Kommission sorgt bei den Mitgliedstaaten für Uneinigkeit.

Sofia. (czar/apa/reu) Es ist eine Skepsis, die nicht überraschen konnte. Denn in etlichen EU-Staaten hält sich die Begeisterung für eine Ausweitung der Union in Grenzen. Oder, wie es der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar, Johannes Hahn... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

EU-Expansion ins Ungewisse6

  • Aus einer gesamteuropäischen Perspektive wird die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten die Entscheidungskraft der Union erheblich schwächen.

Fast könnte der Eindruck entstehen, die EU-Kommission sei getrieben. Getrieben vom Gedanken, auf dem globalen Markt, auf dem Schwellenländer wie China und Indien immer bedeutender werden, mithalten zu können. Und getrieben von der Idee einer europäischen Einheit, wie man sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Kalten Krieg erträumt hat... weiter




Europapolitik

Karas nach Straches Kosovo-Äußerungen "sprachlos"2

  • Karas übt heftige Kritik an den Äußerungen des Vizekanzlers, der Kosovo sei Bestandteil Serbiens, Strache-Sprecher dementiert Aussagen.

Wien. Der ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, Othmar Karas, hat die Aussagen von Vizekanzler und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einem Interview für die Belgrader Tageszeitung "Politika" vom Sonntag scharf kritisiert, in dem dieser erklärt hatte, der Kosovo sei "zweifelsohne ein Bestandteil Serbiens"... weiter




Westbalkan

EU öffnet Tür für Balkanländer3

  • Nachdem der Einfluss Chinas, Russlands und islamischer Staaten auf dem Balkan wächst, wendet sich Brüssel wieder stärker der Region zu.

Straßburg/Brüssel. (leg/apa) Jean-Claude Juncker hat schon weniger optimistisch geklungen. Zu Beginn seiner Tätigkeit als EU-Kommissionspräsident vor mehr als drei Jahren hatte der Luxemburger jeder Erweiterung der Europäischen Union in seiner Amtszeit noch eine kategorische Absage erteilt... weiter




Am 1. Juli 2013 wurde die kroatische Flagge vor dem EU-Parlament in Straßburg gehisst. Die nächsten Balkanstaaten werden der Union aber wohl nicht vor dem Jahr 2025 beitreten. - © afp

Neue EU-Mitglieder

EU will Beitrittsprozess der Westbalkan-Staaten beschleunigen1

  • Die EU-Kommission legt heute ihre Strategie für den Balkan vor. Doch vor allem in Westeuropa gibt es Bedenken gegen zu rasche Neuaufnahmen.

Brüssel/Berlin. (rs) Eine Beitrittsperspektive hatte die EU den Balkan-Staaten bereits 2003 gegeben. Doch danach hat sich abgesehen von den Aufnahmen Sloweniens und Kroatiens in den Jahren 2004 und 2013 vergleichsweise wenig getan. Die EU war mit sich selbst sowie der Euro- und Schuldenkrise beschäftigt und der Balkan rutschte immer stärker aus dem... weiter




Westbalkan

Neu-, Nord- oder Ober-Mazedonien?4

  • Der Balkanstaat will seinen offiziellen Namen ablegen.

Weg mit dem Akronym. Ihre Kurzbezeichnung haben die Mazedonier nie geliebt. Was lässt sich auch schon mit "Fyrom" anfangen, der englischen Abkürzung für "Frühere jugoslawische Republik Mazedonien"? Aber noch heißt das Balkanland offiziell so, und der Weg zur Umbenennung ist voller Hürden. Die meisten stellt das benachbarte Griechenland auf... weiter




Blumengruß für die Amtskollegin: Kneissl und Sachariewa. - © apa

EU-Erweiterung

Zeitfenster für den Westbalkan3

  • Bulgarien und Österreich betonen europäische Perspektive für die Region.

Sofia/Wien. (czar) Von einem günstigen Zeitfenster ist derzeit viel die Rede - und darüber freuen kann sich der Westbalkan. Denn der Balkanstaat Bulgarien hält derzeit den EU-Vorsitz inne, und im Juli übernimmt diesen Österreich. Beide Länder deklarieren die Bereitschaft, die EU-Annäherung der Beitrittskandidaten sowie jener, die es werden wollen... weiter




Oliver Ivanovic galt als einer der moderateren Politiker. - © afp/STR

Westbalkan

Mordanschlag schürt Sorge vor neuen Konflikten um Kosovo5

  • Serbisch-kosovarischer Politiker erlag seinen Verletzungen - Belgrad will sich an Ermittlungen beteiligen.

Pristina/Belgrad. (czar) Zumindest mit einem hatte Aleksandar Vucic nicht unrecht. Der serbische Staatspräsident bezeichnete Oliver Ivanovic als jemanden, der "sicher nicht" den Konflikt zwischen Serben und Albanern schüren wollte. Tatsächlich galt der serbisch-kosovarische Politiker Ivanovic als einer der moderateren Vertreter im jüngsten... weiter




EU

Westbalkan im Fokus

  • Bulgarischer und österreichischer EU-Vorsitz legen Priorität auf europäische Perspektive der Region.

Brüssel/Sofia/Wien. Diese Woche kommen sie wieder zusammen. Nach einer längeren Pause nehmen die Vertreter Serbiens und des Kosovo in Brüssel erneut ihren Dialog auf. Ein Durchbruch wird laut serbischen Medien freilich nicht erwartet: Vielmehr stehe eine Analyse der bisherigen Vereinbarungen und deren Umsetzung auf der Agenda... weiter




Es wäre auch im Interesse Athens, den Namensstreit mit Skopje zu beenden, findet Zaev . - © afp/Atanasovski

Interview

"Unsere Seele ist europäisch"21

  • Mazedoniens Premier Zoran Zaev drängt auf ein Datum für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Skopje.

Nach einer schweren Verfassungskrise schöpft Mazedonien wieder Hoffnung auf eine weitere Annäherung an die Europäische Union. Die Sozialdemokraten, die in einer Koalition mit albanischen Parteien die Regierung bilden, haben im Sommer die National-Konservativen an der Macht abgelöst und bemühen sich nun auch darum... weiter




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