• 21. Oktober 2017

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Interview

OSZE

Die schlaflosen Nächte des OSZE-Chefs22

  • Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa ist seit dem Ukraine-Konflikt im Zentrum des Interesses.

"Wiener Zeitung": Nach den Kriegen am Balkan wurde es in den späten 1990ern ruhiger um die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Seit dem Ausbruch der Ukraine-Krise spielt die OSZE wieder eine zentrale Rolle. Sehen Sie das positiv oder negativ... weiter




Jugoslawienkrieg

Tausende Menschen am Westbalkan vermisst14

  • Seit dem Jugoslawienkrieg in den 1990er Jahren ist das Schicksal von rund 12.000 Personen weiter ungekärt.

Sarajevo/Prishtina. Am Westbalkan gelten nach Angaben der Internationalen Vermisstenkommission (ICPM) seit dem Jugoslawienkrieg in den 1990er Jahren weiterhin rund 12.000 Personen als vermisst. Das gab die ICPM-Generaldirektorin Kathryne Bomberger anlässlich des "Internationalen Tags der Verschwundenen" am Mittwoch bekannt... weiter




Westbalkan

Eine unvermeidliche Beziehung6

  • Den Westbalkan zu vernachlässigen, kann sich die Europäische Union nicht leisten.

Von Berlin über Paris und Triest nach London: Es ist ein seltsamer Weg, den die Westbalkan-Gipfel nehmen. Ausgerechnet die Briten, die aus der Europäischen Union austreten wollen, werden nächstes Jahr die Veranstaltung ausrichten, bei der Spitzenvertreter von sechs Staaten erneut die Versicherung hören wollen... weiter




Der Gastgeber: Italiens Außenminister Angelino Alfano

Westbalkan

Über den Markt in die EU5

  • Wirtschaftsprojekte sollen die Annäherung der Westbalkan-Staaten an die Union beschleunigen.

Triest. Die Kulisse, vor der sich üblicherweise Touristen fotografieren, war diesmal Spitzenpolitikern aus einem Dutzend Ländern vorbehalten. Ansonsten war der elegante, zum Meer offene Platz der italienischen Einheit, die repräsentativste Terrasse der Hafenstadt Triest, weitläufig abgesperrt und beinahe leer... weiter




Schwerpunkt Flüchtlingskrise: Mazedoniens Präsident Iwanow (r.) empfing EU-Ratspräsident Tusk am Montag in Skopje. - © ap/B. Grdanoski

Mazedonien

Krisengespräche in Mazedonien64

  • EU-Ratspräsident Donald Tusk drängt auf eine Lösung der politischen Konflikte.

Skopje. Dieses Mal hatte der Präsident Zeit. Vor knapp zwei Wochen entschuldigte sich der mazedonische Staatschef Georgi Iwanow noch, weil er nicht in Skopje war, als der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn das Westbalkanland besuchte. Doch EU-Ratspräsident Donald Tusk konnte er nun empfangen... weiter




Westbalkan

Riskante Tatenlosigkeit4

  • Die EU läuft Gefahr, ihren Einfluss auf dem Westbalkan zu verlieren.

Aleksandar Vucic blieb skeptisch. Es sei zwar nett, eine weitere gemeinsame Erklärung abzugeben, befand Serbiens Premier gegenüber serbischen Medien. Aber danach würden die Streitereien trotzdem weitergehen. Der Politiker, der in zwei Wochen die Präsidentenwahl in seinem Land gewinnen möchte... weiter




Regelmäßig hält Serbien Militärübungen mit Nato-Truppen ab - aber auch mit Russland. - © afp/Isakovic

Westbalkan

Zwischen Brüssel und Moskau1

  • Russlands Einfluss auf dem Westbalkan bereitet der EU Kopfzerbrechen.

Wien/Brüssel. An Beteuerungen mangelt es nicht. Die Perspektive eines EU-Beitritts für die Staaten des Westbalkan bleibt aufrecht: Das wird immer wieder in den EU-Institutionen in Brüssel, bei unterschiedlichen Konferenzen und Spitzentreffen in Berlin, Wien oder Paris betont... weiter




- © Yves Herman/Reuters

EU-Gipfel

Ärger mit Warschau8

  • Polen blockierte die Beschlüsse des EU-Gipfels, weil EU-Ratspräsident Donald Tusk wiedergewählt wurde.

Brüssel. Manche erinnert das neue Ratsgebäude in Brüssel an ein leuchtendes Ei - in der Nacht scheint die "Laterne" im inneren der Fassade durch den umgebenden Glaswürfel. Andere finden, der Korpus gleiche dem "Todesstern" aus den Star-Wars-Filmen. Wie die riesige... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Schluss mit Analysen!48

Donald Trumps jüngster Auftritt, der vor allem in psychopathologischer Hinsicht auffällig war, soll hier nicht kommentiert werden, eine Rolle spielt er sehr wohl. Denn der überaus kluge Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, sprach bei der Münchner Sicherheitskonferenz wenige Stunden danach über die Zukunft Europas... weiter




Westbalkan

Petritsch: "Westbalkan nicht zu Grenzbauern degradieren"2

  • Balkanexperte wünscht sich neue Impulse durch Österreichs.

Wien/EU-weit. Der Balkanexperte Wolfgang Petritsch wünscht sich neue österreichische Impulse für die EU-Annäherung des Westbalkan. Österreich könnte etwa die EU-Ratspräsidentschaft im Jahr 2018 dafür nutzen, sagte Petritsch im APA-Interview. Scharfe Kritik übte er am Fokus auf die Migrationspolitik... weiter




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