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Robert Menasse als Fotograf beim Deutschen Buchpreis 2017 im Römer in Frankfurt. Zum 13. Mal wurde die Auszeichnung für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres vergeben.  - © dpa / Arne Dedert

Deutscher Buchpreis

Die Begründung der Jury2

  • "Dramaturgisch gekonnt gräbt er leichthändig in den Tiefenschichten jener Welt, die wir die unsere nennen."

Frankfurt. Der österreichische Autor Robert Menasse (63) hat am Montag in Frankfurt für seinen Roman "Die Hauptstadt" den Deutschen Buchpreis 2017 erhalten. Im Folgenden die Begründung der Jury im Wortlaut: "Das Humane ist immer erstrebenswert, niemals zuverlässig gegeben: Dass dies auch auf die Europäische Union zutrifft... weiter




Den besten deutschsprachigen Roman hat 2017 der österreichische Schriftsteller Robert Menasse geschrieben, befand die Jury des Deutschen Buchpreises. - © dpa / Arne Dedert

Literatur

Menasse gewinnt den Deutschen Buchpreis10

  • Der österreichische Autor wurde für seinen Europa-Roman "Die Hauptstadt" ausgezeichnet.

Frankfurt. Sein Essay "Der Europäische Landbote" wurde von der Friedrich Ebert Stiftung Berlin als "Das Politische Buch 2013" ausgezeichnet. Sein Europa-Roman "Die Hauptstadt" ist am Montag mit dem Deutschen Buchpreis 2017 gewürdigt worden. Bei dem überzeugten Europäer Robert Menasse geht politisches Engagement und literarische Qualität Hand in... weiter




Der österreichische Autor Robert Menasse ist für seinen Roman "Die Hauptstadt" nominiert. - © APA, dpa, Arne Dedert

Frankfurter Buchmesse

Zwei Österreicher im Rennen um Deutschen Buchpreis2

  • Franzobel und Robert Menasse nominiert für besten deutschsprachigen Roman: Verleihung am Abend.

Frankfurt am Main (APA/dpa) - Sechs Autoren, darunter zwei Österreicher, konkurrieren um den Deutschen Buchpreis für den besten deutschsprachigen Roman, der am Montagabend in Frankfurt vergeben wird: Gerhard Falkner ("Romeo oder Julia"), Franzobel ("Das Floß der Medusa"), Thomas Lehr ("Schlafende Sonne"), Robert Menasse ("Die Hauptstadt")... weiter




Franzobel hat es mit "Das Floß der Medusa" auf die Longlist des Deutschen Buchpreises 2017 geschafft. - © APA, Keystone, Anthony Anex

Deutscher Buchpreis

Fünf Österreicher auf Longlist

  • Fünf Romane sind unter den Nominierten für den Deutschen Buchpreis, der am 9. Oktober verliehen wird.

Frankfurt am Main. Fünf Romane österreichischer Autoren sind für den Deutschen Buchpreis 2017 nominiert. Franzobel befindet sich mit "Das Floß der Medusa", Monika Helfer mit "Schau mich an, wenn ich mit dir rede", Birgit Müller-Wieland mit "Flugschnee"... weiter




Auszeichnung

Deutscher Buchpreis geht an Bodo Kirchhoff

  • Österreichische Nominierte Eva Schmidt und Reinhard Kaiser-Mühlecker hatten das Nachsehen.

Frankfurt am Main. Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff (68) hat mit seinem Buch "Widerfahrnis" den diesjährigen Deutschen Buchpreis gewonnen. Das gab der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Montagabend in Frankfurt bekannt. Mit dem Preis, der mit 25... weiter




Feine Beobachterin: Anna Weidenholzer. - ©Otto Reiter

Literatur

Märchen mit Bodenhaftung7

  • Anna Weidenholzer entwirft einen surreal anmutenden Erzählkosmos, um den Bedingungen des Glücks nachzuspüren.

Es ist seltsam, aber ausgerechnet das Glück ist eine höchst beliebte Kategorie in unserer technisierten-digitalen Welt - ein Gefühl, das durch und durch subjektiv und nur schwer zu quantifizieren ist. Im jüngsten "Weltglücksbericht" der Vereinten Nationen belegt Österreich immerhin Rang12, knapp hinter Israel... weiter




Deutscher Buchpreis

Zwei Österreicher auf der Shortlist

  • Reinhard Kaiser-Mühlecker und Eva Schmidt unter den sechs Anwärtern - Vergabe am 17. Oktober

Frankfurt am Main. Sechs Bücher haben die Chance, zum besten deutschsprachigen Roman des Jahres gewählt zu werden. Sie sind sehr unterschiedlich, findet die Jury, und haben doch etwas gemeinsam. Bodo Kirchhoff und Thomas Melle gehören zu den Finalisten für den Deutschen Buchpreis 2016... weiter




Witzel: Romankonstrukt über Deutschland. - © spa/Dedert

Auszeichnung

Deutscher Buchpreis für Frank Witzel

  • Jury lobte "Wahn und Wagemut" eines "im besten Sinne maßlosen Romankonstrukts".

Frankfurt am Main. (dpa) Für seinen Roman über die alte Bundesrepublik Deutschland hat der Autor Frank Witzel den Deutschen Buchpreis 2015 gewonnen. Das Buch mit dem Titel "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969" wurde am Montagabend in Frankfurt als beste deutschsprachige literarische... weiter




Literatur

Frank Witzel bekommt Deutschen Buchpreis

  • Oft groteske Einfälle und literarische Verschwörungstheorien zeichnen sein Werk aus.

Frankfurt. Musiker, Essayist und Moderator, Romancier und Illustrator: Frank Witzel ist in vielen Disziplinen heimisch. 1955 wurde er in Wiesbaden geboren. Nach der Schule machte er eine musikalische Ausbildung am Wiesbadener Konservatorium. Schon als kleines Kind hatte er Klavier, Cello und klassische Gitarre gelernt... weiter




Jenny Erpenbeck während einer Lesung auf der Frankfurter Buchmesse (2012). Foto: Wikimedia Commons

Literatur

Revolte am Oranienplatz

  • Favorit für den Deutschen Buchpreis: Jenny Erpenbecks Roman "Gehen, ging, gegangen".

Die deutsche Autorin Jenny Erpenbeck hat mit ihrem französischen Kollegen Michel Houellebecq literarisch wenig gemein. Literaturpolitisch jedoch sind ihre beiden letzten Romane durchaus vergleichbar: Sie befassen sich - auf sehr unterschiedliche Weise - mit dem Thema "Europa und die Einwanderer" und sie sind beide ohne Zutun der Verfasser zum... weiter




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