• 28. Juni 2017

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Schlagwortsuche

Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt, dass Menschen gezielte Falschmeldungen nur noch schwer als solche identifizieren können. - © APA

Studie

Informationsflut im Internet begünstigt Falschmeldungen4

  • Menschen können falsche Informationen in sozialen Netzwerken nur noch schwer als solche identifizieren.

Paris. Ob Mitteilungen in sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erzielen hängt nicht von ihrem Wahrheitsgehalt ab. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der US-Universität Indiana in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Die Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt... weiter




Soziale Netzwerke

Facebook und Twitter wollen gegen Terror im Netz aktiv werden

  • Die bisherigen Maßnahmen sind nicht effektiv genug.

Nach dem jüngsten Anschlag in London haben Facebook und Twitter - endlich - versprochen, beim Kampf gegen extremistische Inhalte zu helfen. "Wir wollen, dass Facebook für Terroristen eine feindliche Umgebung ist", erklärte der zuständige Manager Simon Milner am Sonntag... weiter




Duzdar forderte die EU-Kommission auf, die Onlineplattformen zu mehr Transparenz zu bewegen und offenzulegen "wie viel Hasskommentare sie bekommen und wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen". - © APAweb, Roland Schlager

Hasspostings

Duzdar kündigt Meldestelle bis Sommer an3

  • Staatssekretärin will Hass im Internet zurückdrängen.

Brüssel. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar hat am Donnerstag bei einem Besuch in Brüssel angekündigt, dass die geplante Meldestelle gegen Hasspostings im Bundeskanzleramt bis zum Sommer eingerichtet werden soll. Das große Ziel sei es... weiter




Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Bisher verließ sich Twitter - wie auch viele andere Online-Dienste - vorallem auf Beschwerden der Nutzer. Nun soll mit Hilfe von Algorithmen typisches missbräuchliches Verhalten erkannt werden. - © APAweb/AP, Jeff Chiu

Soziale Netzwerke

Twitter verschärft Vorgehen gegen Mobbing und Hassreden2

  • Aktiveres Auftreten in Verbindung mit bisherigem System der Beschwerden und Meldungen von Nutzern.

San Francisco. Twitter verschärft weiter sein Vorgehen gegen Belästigungen, Mobbing und Hassreden. Der Kurznachrichtendienst will jetzt auch aktiv nach Profilen Ausschau halten, von denen aus andere Nutzer angegriffen werden. "Es wurde deutlich, dass Twitter einen Teil der Last von den Nutzern nehmen muss - und eingreifen... weiter




Die Meldestelle wird auch Auskunft darüber geben, ob Postings strafrechtlich relevant bzw. ob diese privatrechtlich verfolgbar sind. - © APAweb/dpa,Ole Spata

Soziale Netzwerke

Meldestelle gegen Hasspostings3

  • Staatssekretärin Duzdar: Anlaufstelle soll noch im ersten Halbjahr Arbeit aufnehmen.

Wien. Staatssekretärin Muna Duzdar hat angekündigt, eine Melde- und Beratungsstelle gegen Hasspostings einzurichten. Diese solle noch im ersten Halbjahr ihre Arbeit aufnehmen, sagte sie laut Medienberichten. Die Forderung nach einer Meldestelle findet sich auch im "Plan A" von Bundeskanzler Kern... weiter




Soziale Netzwerke

Hasspostings: Drozda traf deutschen Justizminister Maas

  • Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen.

Wien. Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ) hat am Freitagvormittag den deutschen Justizminister Heiko Maas (SPD) getroffen. Thema waren Hasspostings im Internet. Die Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen, wie genau, wird derzeit diskutiert... weiter




Soziale Plattformen wie Facebook sollen in Deutschland per Gesetz gezwungen werden, Falschnachrichten und Hasspostings zu löschen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Soziale Netzwerke

Deutschland plant Gesetz gegen Falschnachrichten und Hasspostings

  • Facebook und Co sollen binnen 24 Stunden löschen - Bußgelder bis 500.000 Euro geplant.

Menlo Park. Die deutsche Regierung will nach Angaben von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann Facebook und Co nun per Gesetz zum Kampf gegen Falschnachrichten und Hassbotschaften im Internet verpflichten. Oppermann kündigte im "Spiegel" eine "härtere Gangart" gegen die zuständigen sozialen Plattformen an... weiter




Soziale Netzwerke

Internet-Giganten wollen gemeinsam Terror-Propaganda bekämpfen1

  • Gemeinsame Datenbank mit "digitalen Fingerabdrücken" entwickelt.

Brüssel. Führende Internetkonzerne gehen zusammen gegen die Verbreitung extremistischer Inhalte vor. Youtube, Facebook, Twitter und Microsoft brachten eine gemeinsame Datenbank auf den Weg, in der sie die technischen Kennungen der bei ihnen bereits gelöschten Inhalte identifizieren... weiter




Fake

Twitter will stärker gegen Hasstiraden vorgehen

San Francisco. Facebook, Google und Twitter wollen angesichts zunehmender Kritik gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und Hasstiraden vorgehen. Twitter versprach am Dienstag bessere interne Systeme, mit denen gegen hasserfüllte Äußerungen in dem Kurznachrichtendienst vorgegangen werden kann, die zuvor von Nutzern gemeldet wurden... weiter




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