• 13. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

"Ich finde es enorm wichtig, dass Kinder sich ausprobieren können, ohne dass sofort alles in sozialen Netzwerken kommentiert und verglichen wird", sagte Winslet.  - © APAweb/AP, Evan Agostini/Invision

Negativität

Soziale Medien sind nichts für Kinder1

  • Schauspielerin Kate Winslet: "Sich in seiner Haut wohlzufühlen und zu dem zu stehen, wie man ist, wird für Jugendliche immer schwieriger".

Hollywood. Die US-Schauspielerin Kate Winslet ("Titanic") hält wenig davon, wenn Kinder und Jugendliche ihr Leben in den Sozialen Medien preisgeben. "Ich finde es enorm wichtig, dass Kinder sich ausprobieren können, ohne dass sofort alles in sozialen Netzwerken kommentiert und verglichen wird", sagte die 42-Jährige dem Magazin "Freundin"... weiter




Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft Schweiger vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. - © APAweb, Georg Hochmuth

Klage

Til Schweiger muss wegen eines Facebook-Posts vor Gericht4

  • Frau sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung.

Saarbrücken. Der Schauspieler Til Schweiger (53) muss sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Sie sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung... weiter




So sieht das Headscarf Emoji (iOS) aus. - © Apple

Soziale Netzwerke

Wiener Schülerin kreiert erstes Kopftuch-Emoji8

  • Die 16-Jährige überzeugte Apple mit kreativer Diversity Idee und schaffte es in ein "Time"-Ranking.

Wien. Dank Rayouf Alhumedhi, einer innovativen Schülerin der Vienna International School, haben Millionen von Frauen weltweit nun ein weiteres Emoji, mit dem sie sich identifizieren können: das Kopftuch-Emoji. Die 16-Jährige hat es damit auch unter die ersten 30 im Ranking der einflussreichsten Teenager des US-Magazins "Time" geschafft... weiter




Affäre Silberstein

Facebook-Affäre: Genehmigung zur Strafverfolgung erteilt2

  • Laut Staatsanwaltschaft Wien haben SPÖ und ÖVP zur Verfolgung wegen Beleidigung und Übler Nachrede grünes Licht gegeben.

Wien. In der Facebook-Affäre des abgelaufenen Wahlkampfs haben sowohl SPÖ und ÖVP grünes Licht für Strafverfahren gegeben. Das hat die Staatsanwaltschaft Wien der APA am Freitag bestätigt. Kritik übt die SPÖ indessen daran, dass es keine Ermittlungen gegen den Sprecher von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) gibt, dem die SPÖ vorwirft... weiter




Soziale Netzwerke

Moskau bedauert Aus für Werbung russischer Medien auf Twitter2

  • "RT" und "Sputnik" als Kunden hinausgeworfen, sie hätten sich im Dienste Moskaus in US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eingemischt.

San Francisco/Moskau. Der Kreml hat das Aus für Werbung der russischen Medien Sputnik und RT bei Twitter bedauert. Der Kurzbotschaftendienst sei "Opfer von tiefgreifenden Vorurteilen" gegen russische Medien geworden, erklärte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag. Es handle sich um eine "aggressive Geste", die überprüft werden müsse... weiter




"Auf der Gürtelbrücke spazieren die letzten Nachtschwärmer nach Hause - Unsere Kolleginnen zeigen ihnen den nächsten Gehsteig", twitterten die Beamten kurz nach 7.00 Uhr einen der ersten Einsätze. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Soziale Netzwerke

Nachtschwärmer, Streitereien und Diebe2

  • Wiener Polizei twittert unter #24h133 bis Sonntagfrüh über alle Streifenwagen-Einsätze in der Bundeshauptstadt.

Wien/München. Die Wiener Polizei informiert seit Samstagfrüh 24 Stunden lang auf Twitter über jeden ihrer Streifenwagen-Einsätze. Unter dem Hashtag "#24h133" auf dem Account der Landespolizeidirektion (LPD) wird der Bevölkerung auf humorvolle Art Einblick in die Polizeiarbeit gegeben... weiter




Trump wolle "abweichende Meinungen" in dem Netzwerk unterdrücken, heißt es in der Klage, die sich auch gegen Trumps Sprecher Sean Spicer und seinen Beauftragten für soziale Medien, Daniel Scavino, richtet. - © APAweb/AFP, ANDREW CABALLERO-REYNOLDS

Soziale Netzwerke

Blockierte Twitter-Nutzer verklagen US-Präsident Trump1

  • Betroffene sehen in Ausschluss aus "öffentlichem Forum" Verstoß gegen Verfassung.

Washington. Sieben blockierte Twitter-Nutzer haben US-Präsident Donald Trump verklagt. Das Knight First Amendment Institute der New Yorker Columbia Universität reichte im Namen der Nutzer, die von Trump oder einem seiner Mitarbeiter in dem Kurzbotschaftendienst blockiert wurden, am Dienstag eine Klage gegen Trump ein... weiter




Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt, dass Menschen gezielte Falschmeldungen nur noch schwer als solche identifizieren können. - © APA

Studie

Informationsflut im Internet begünstigt Falschmeldungen4

  • Menschen können falsche Informationen in sozialen Netzwerken nur noch schwer als solche identifizieren.

Paris. Ob Mitteilungen in sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erzielen hängt nicht von ihrem Wahrheitsgehalt ab. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der US-Universität Indiana in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Die Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt... weiter




Soziale Netzwerke

Facebook und Twitter wollen gegen Terror im Netz aktiv werden

  • Die bisherigen Maßnahmen sind nicht effektiv genug.

Nach dem jüngsten Anschlag in London haben Facebook und Twitter - endlich - versprochen, beim Kampf gegen extremistische Inhalte zu helfen. "Wir wollen, dass Facebook für Terroristen eine feindliche Umgebung ist", erklärte der zuständige Manager Simon Milner am Sonntag... weiter




Duzdar forderte die EU-Kommission auf, die Onlineplattformen zu mehr Transparenz zu bewegen und offenzulegen "wie viel Hasskommentare sie bekommen und wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen". - © APAweb, Roland Schlager

Hasspostings

Duzdar kündigt Meldestelle bis Sommer an3

  • Staatssekretärin will Hass im Internet zurückdrängen.

Brüssel. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar hat am Donnerstag bei einem Besuch in Brüssel angekündigt, dass die geplante Meldestelle gegen Hasspostings im Bundeskanzleramt bis zum Sommer eingerichtet werden soll. Das große Ziel sei es... weiter




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