• 30. April 2017

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Schlagwortsuche

Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Bisher verließ sich Twitter - wie auch viele andere Online-Dienste - vorallem auf Beschwerden der Nutzer. Nun soll mit Hilfe von Algorithmen typisches missbräuchliches Verhalten erkannt werden. - © APAweb/AP, Jeff Chiu

Soziale Netzwerke

Twitter verschärft Vorgehen gegen Mobbing und Hassreden1

  • Aktiveres Auftreten in Verbindung mit bisherigem System der Beschwerden und Meldungen von Nutzern.

San Francisco. Twitter verschärft weiter sein Vorgehen gegen Belästigungen, Mobbing und Hassreden. Der Kurznachrichtendienst will jetzt auch aktiv nach Profilen Ausschau halten, von denen aus andere Nutzer angegriffen werden. "Es wurde deutlich, dass Twitter einen Teil der Last von den Nutzern nehmen muss - und eingreifen... weiter




Die Meldestelle wird auch Auskunft darüber geben, ob Postings strafrechtlich relevant bzw. ob diese privatrechtlich verfolgbar sind. - © APAweb/dpa,Ole Spata

Soziale Netzwerke

Meldestelle gegen Hasspostings3

  • Staatssekretärin Duzdar: Anlaufstelle soll noch im ersten Halbjahr Arbeit aufnehmen.

Wien. Staatssekretärin Muna Duzdar hat angekündigt, eine Melde- und Beratungsstelle gegen Hasspostings einzurichten. Diese solle noch im ersten Halbjahr ihre Arbeit aufnehmen, sagte sie laut Medienberichten. Die Forderung nach einer Meldestelle findet sich auch im "Plan A" von Bundeskanzler Kern... weiter




Soziale Netzwerke

Hasspostings: Drozda traf deutschen Justizminister Maas

  • Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen.

Wien. Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ) hat am Freitagvormittag den deutschen Justizminister Heiko Maas (SPD) getroffen. Thema waren Hasspostings im Internet. Die Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen, wie genau, wird derzeit diskutiert... weiter




Soziale Plattformen wie Facebook sollen in Deutschland per Gesetz gezwungen werden, Falschnachrichten und Hasspostings zu löschen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Soziale Netzwerke

Deutschland plant Gesetz gegen Falschnachrichten und Hasspostings

  • Facebook und Co sollen binnen 24 Stunden löschen - Bußgelder bis 500.000 Euro geplant.

Menlo Park. Die deutsche Regierung will nach Angaben von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann Facebook und Co nun per Gesetz zum Kampf gegen Falschnachrichten und Hassbotschaften im Internet verpflichten. Oppermann kündigte im "Spiegel" eine "härtere Gangart" gegen die zuständigen sozialen Plattformen an... weiter




Soziale Netzwerke

Internet-Giganten wollen gemeinsam Terror-Propaganda bekämpfen1

  • Gemeinsame Datenbank mit "digitalen Fingerabdrücken" entwickelt.

Brüssel. Führende Internetkonzerne gehen zusammen gegen die Verbreitung extremistischer Inhalte vor. Youtube, Facebook, Twitter und Microsoft brachten eine gemeinsame Datenbank auf den Weg, in der sie die technischen Kennungen der bei ihnen bereits gelöschten Inhalte identifizieren... weiter




Fake

Twitter will stärker gegen Hasstiraden vorgehen

San Francisco. Facebook, Google und Twitter wollen angesichts zunehmender Kritik gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und Hasstiraden vorgehen. Twitter versprach am Dienstag bessere interne Systeme, mit denen gegen hasserfüllte Äußerungen in dem Kurznachrichtendienst vorgegangen werden kann, die zuvor von Nutzern gemeldet wurden... weiter




Angehängte Fotos und Videos sowie zitierte Tweets werden nicht mehr auf die Gesamtlänge des eigenen Beitrags angerechnet und verkürzen damit nicht mehr den verbleibenden Platz. - © APA/AFP/LEON NEAL

Soziale Netzwerke

Twitter lockert 140-Zeichen-Regel3

  • Fotos und Videos werden nicht mehr auf Platz angerechnet.

San Francisco. Mit Fotos und Videos versehene Nachrichten im Internetdienst Twitter dürfen ab sofort länger sein als 140 Zeichen. Der US-Konzern setzte am Montag eine entsprechende Ankündigung von Ende Mai um: Demnach werden angehängte Fotos und Videos sowie zitierte Tweets nicht mehr auf die Gesamtlänge des eigenen Beitrags angerechnet und... weiter




Die Verhandlung wurde zunächst vertagt, da der Richter durch einen Sachverständigen die Urheberschaft des Postings klären lassen wollte. Der Fall hat sich nun erledigt, da Strache seine Klage zurückgenommen hat. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Heinz-Christian Strache

FP-Chef Strache zog Privatklage gegen Datenforensiker Sailer zurück

  • Beschuldigter hatte Urheberschaft eines Facebook-Postings stets bestritten.

Linz. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat seine Privatklage gegen den Datenforensiker Uwe Sailer wegen eines angeblich verunglimpfenden Facebook-Postings zurückgezogen. Mit dieser Presseinfo am Freitag lieferte Sailers Anwalt die Erklärung nach, warum am Donnerstag im Landesgericht Linz der zweite Verhandlungstag kurzfristig abberaumt worden war... weiter




Die sozialen Medien, für Erdogan bislang eher Kinderspielzeug und Quell von Ärger und Kritik, haben nun auch sein Kommunikationsverhalten erobert. - © APAweb/REUTERS, Ibraheem Abu Mustafa

Soziale Netzwerke

Twitter-Gegner Erdogan greift in Bedrängnis auf Online-Medien zurück

  • Erst vor gut zwei Jahren ließ der türkische Präsident Twitter sperren - jetzt war er entscheidend auf Online-Kanäle angewiesen.

Ankara. Am Ende blieb dem Staatschef nur noch ein iPhone, um sein Volk zu erreichen. Ungefähr drei Stunden nach Beginn des Putschversuchs, als Panzer in den Straßen standen, Kampfflugzeuge über Istanbul donnerten und Gerüchte umhergingen, Präsident Recep Tayyip Erdogan sei auf dem Weg nach London oder Berlin... weiter




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