• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft Schweiger vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. - © APAweb, Georg Hochmuth

Klage

Til Schweiger muss wegen eines Facebook-Posts vor Gericht4

  • Frau sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung.

Saarbrücken. Der Schauspieler Til Schweiger (53) muss sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Sie sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung... weiter




So sieht das Headscarf Emoji (iOS) aus. - © Apple

Soziale Netzwerke

Wiener Schülerin kreiert erstes Kopftuch-Emoji8

  • Die 16-Jährige überzeugte Apple mit kreativer Diversity Idee und schaffte es in ein "Time"-Ranking.

Wien. Dank Rayouf Alhumedhi, einer innovativen Schülerin der Vienna International School, haben Millionen von Frauen weltweit nun ein weiteres Emoji, mit dem sie sich identifizieren können: das Kopftuch-Emoji. Die 16-Jährige hat es damit auch unter die ersten 30 im Ranking der einflussreichsten Teenager des US-Magazins "Time" geschafft... weiter




Affäre Silberstein

Facebook-Affäre: Genehmigung zur Strafverfolgung erteilt2

  • Laut Staatsanwaltschaft Wien haben SPÖ und ÖVP zur Verfolgung wegen Beleidigung und Übler Nachrede grünes Licht gegeben.

Wien. In der Facebook-Affäre des abgelaufenen Wahlkampfs haben sowohl SPÖ und ÖVP grünes Licht für Strafverfahren gegeben. Das hat die Staatsanwaltschaft Wien der APA am Freitag bestätigt. Kritik übt die SPÖ indessen daran, dass es keine Ermittlungen gegen den Sprecher von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) gibt, dem die SPÖ vorwirft... weiter




"Auf der Gürtelbrücke spazieren die letzten Nachtschwärmer nach Hause - Unsere Kolleginnen zeigen ihnen den nächsten Gehsteig", twitterten die Beamten kurz nach 7.00 Uhr einen der ersten Einsätze. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Soziale Netzwerke

Nachtschwärmer, Streitereien und Diebe2

  • Wiener Polizei twittert unter #24h133 bis Sonntagfrüh über alle Streifenwagen-Einsätze in der Bundeshauptstadt.

Wien/München. Die Wiener Polizei informiert seit Samstagfrüh 24 Stunden lang auf Twitter über jeden ihrer Streifenwagen-Einsätze. Unter dem Hashtag "#24h133" auf dem Account der Landespolizeidirektion (LPD) wird der Bevölkerung auf humorvolle Art Einblick in die Polizeiarbeit gegeben... weiter




Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt, dass Menschen gezielte Falschmeldungen nur noch schwer als solche identifizieren können. - © APA

Studie

Informationsflut im Internet begünstigt Falschmeldungen4

  • Menschen können falsche Informationen in sozialen Netzwerken nur noch schwer als solche identifizieren.

Paris. Ob Mitteilungen in sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erzielen hängt nicht von ihrem Wahrheitsgehalt ab. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der US-Universität Indiana in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Die Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt... weiter




Duzdar forderte die EU-Kommission auf, die Onlineplattformen zu mehr Transparenz zu bewegen und offenzulegen "wie viel Hasskommentare sie bekommen und wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen". - © APAweb, Roland Schlager

Hasspostings

Duzdar kündigt Meldestelle bis Sommer an3

  • Staatssekretärin will Hass im Internet zurückdrängen.

Brüssel. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar hat am Donnerstag bei einem Besuch in Brüssel angekündigt, dass die geplante Meldestelle gegen Hasspostings im Bundeskanzleramt bis zum Sommer eingerichtet werden soll. Das große Ziel sei es... weiter




Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mitgutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter - © APAweb, Robert Jäger

Hasspostings

Drozda will Netzwerken mit Strafen drohen

  • Facebook & Co. zu einem "wirksamen Beschwerdeverfahren" verpflichten.

Wien. Medienminister Thomas Drozda möchte Netzwerke wie Facebook oder Twitter unter Androhung von Strafen dazu bringen, Hass-Postings zu löschen. "Mit gutem Zureden" komme man nämlich nicht weiter, konstatierte er am Mittwoch im Ö1-"Morgenjournal". Inspiriert durch entsprechende deutsche Pläne will er mit Justizminister Wolfgang Brandstetter... weiter




Soziale Netzwerke

Hasspostings: Drozda traf deutschen Justizminister Maas

  • Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen.

Wien. Kanzleramtsminister Thomas Drozda (SPÖ) hat am Freitagvormittag den deutschen Justizminister Heiko Maas (SPD) getroffen. Thema waren Hasspostings im Internet. Die Minister wollen Facebook stärker in die Pflicht nehmen, wie genau, wird derzeit diskutiert... weiter




Fake

Twitter will stärker gegen Hasstiraden vorgehen

San Francisco. Facebook, Google und Twitter wollen angesichts zunehmender Kritik gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und Hasstiraden vorgehen. Twitter versprach am Dienstag bessere interne Systeme, mit denen gegen hasserfüllte Äußerungen in dem Kurznachrichtendienst vorgegangen werden kann, die zuvor von Nutzern gemeldet wurden... weiter




Heinz-Christian Strache

FP-Chef Strache zog Privatklage gegen Datenforensiker Sailer zurück

  • Beschuldigter hatte Urheberschaft eines Facebook-Postings stets bestritten.

Linz. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat seine Privatklage gegen den Datenforensiker Uwe Sailer wegen eines angeblich verunglimpfenden Facebook-Postings zurückgezogen. Mit dieser Presseinfo am Freitag lieferte Sailers Anwalt die Erklärung nach, warum am Donnerstag im Landesgericht Linz der zweite Verhandlungstag kurzfristig abberaumt worden war... weiter




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