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Schlagwortsuche

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz revolutioniert den Rechtsbereich11

  • Denkende Computerprogramme erobern Anwaltskanzleien und Justiz. Eine Gratwanderung zwischen Zeitersparnis und Fehlurteilen.

Wien. Es ist mehr als nur eine Suchmaschine. Das vom US-amerikanischen IT- und Beratungsunternehmen IBM entwickelte Computerprogramm Watson kann nicht nur Begriffe aus einer gewaltigen Datenmenge herausfiltern, sondern sie auch sortieren, analysieren - und mit dem so erlangten Wissen auf Fragen antworten... weiter




Österreichischer Rechtsanwaltskammertag

Rechtsanwälte gegen Anlassgesetzgebung in Asylpolitik10

  • 13 Novellen im Asyl- und Fremdenrecht innerhalb von nur zehn Jahren: Österreichs Rechtsanwälte legten Mängelbericht vor.

Wien. Nur ein Monat lang wurde das aktuelle Fremdenrechtsänderungsgesetz von 2015 begutachtet, bevor es in Kraft trat. Beim umfangreichen Steuerreformgesetz 2015/16 waren es lediglich zwei Wochen, bei der Urheberrechtsnovelle zehn Tage. Und das, obwohl die Mindestfrist für Begutachtungen bei sechs Wochen liegt... weiter




Tarifstreit

Anwälte streichen unentgeltliche Erstauskunft2

  • Damit soll ab 1. November Druck auf den Justizminister ausgeübt werden.

Wien. Der Streit um die Tarifanpassung für die Anwälte könnte Bürger, die juristische Beratung suchen, teuer zu stehen kommen. Die österreichischen Rechtsanwälte fordern eine Anpassung des gesetzlichen Anwaltstarifs und wollen dieser Forderung mit einer drastischen Maßnahme Nachdruck verleihen: Ab 1... weiter




Wankt die Gerechtigkeit? Rechtsanwälte warnen vor der Gefahr einer Zwei-Klassen-Justiz. - © fotolia/Christian Müller

Zwei-Klassen-Justiz

"Österreicher zahlen zuviel"3

  • Gerichte nehmen über Gebühren mehr ein, als der Betrieb kostet.

Wien. Ein Prozent seines Vermögens muss man als Gebühr entrichten, wenn man jemanden adoptieren will und mehr als 22.000 Euro an Vermögen besitzt. Nur die Adoption von Minderjährigen, Stiefkindern und eigenen unehelichen Kindern ist von der Gebühr befreit... weiter




880 Millionen Euro wurden im Vorjahr an Gerichtsgebühren gezahlt - damit wird mehr eingenommen, als der Betrieb der Gerichte kostet. - © fotolia

Gerichtsgebühren

Gerichtsgebühren werden erhöht2

  • Rechtsanwälte fordern Gesetzesänderung.

Wien. Wer sein Unternehmen ins Firmenbuch eintragen oder sich scheiden lassen will, muss künftig mehr zahlen: Gerichtsgebühren mit fixen Euro-Beträgen wurden mit 1. Oktober um rund fünf Prozent erhöht. Damit kostet eine einvernehmliche Scheidung beispielsweise 279 Euro statt wie bisher 266 Euro. 2008 waren lediglich 198 Euro fällig... weiter




Neun Jahre Haft für Gottfried Küssel: Ein einziger Laienrichter hätte alles umdrehen können. - © apa

Geschworenengerichtsbarkeit

Eine einzige Stimme entschied

  • Enger Schuldspruch im Küssel-Prozess wirft alte Fragen über Laienrichter auf.

Wien. "Wir werden diesen Staat zertrümmern." Es war unter anderem dieser, in einem TV-Interview getätigter Satz, der dem Nationalsozialisten Gottfried Heinrich Küssel im Jahr 1994 eine elfjährige Gefängnisstrafe wegen Wiederbetätigung eingebracht hat... weiter




Rechtsanwälte

"Die Justiz leidet konstant an Fieber"5

  • Rechtsanwaltskammer warnt vor weiteren Einsparungen in der Justiz.

Wien. Es ist nicht alles schlecht an der heimischen Justiz, sie leistet im internationalen Vergleich sogar "sehr gute Arbeit", wie der Österreichische Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK) findet. Doch dieser findet auch zahlreiche Abers. "Die Justiz leidet konstant an Fieber", sagt der Präsident der Vereinigung, Rupert Wolff... weiter




Hausjuristen und externe Rechtsberater: eine Beziehung, an der man arbeiten muss. - © rupbilder - Fotolia

Berater

Vom Gesetzbuch in die Realität

  • Externe Berater sollten etwas vom Geschäft hinter dem Fall verstehen.

Wien. Gerade wenn eine Firma international tätig oder in besonders sensiblen Bereichen tätig ist, dann hat sie entweder ein hauseigenes Rechtsteam oder nimmt zumindest die Dienste einer oder sogar mehrerer externer Kanzleien in Anspruch. Dass beides nicht immer reibungslos funktioniert... weiter




Rechtsanwälte

Anwälte und Richter wollen längeres Praktikum am Gericht

  • Kritiker: Fünf Monate Ausbildung zum Richter oder Rechtsanwalt sind zu kurz.

Wien. Die Wiener Gerichtspräsidenten kritisieren die zeitliche Reduktion des "Gerichtsjahres" für Richter und Rechtsanwälte von zuvor neun auf nunmehr fünf Monate. "Das führt zu großen Problemen beim Auswahlverfahren für den richterlichen Nachwuchs", warnte etwa die Präsidentin des Wiener Landesgerichts für Zivilrechtssachen, Marlene Perschinka... weiter




Rechtsanwälte

Niederösterreichische Rechtsanwälte wollen mehr Kompetenzen

  • Präsident Schwarz warnt vor einer "Ausdünnung der Rechtsinfrastruktur".
  • Er fordert Ausweitung des Tätigkeitsbereichs und der Serviceleistungen der Rechtsanwälte.

Wien. Die im Zuge des Sparpakets geplante Schließung zahlreicher Bezirksgerichte hat am Donnerstag die niederösterreichische Rechtsanwaltskammer auf den Plan gerufen. In einer Aussendung warnte deren Präsident Michael Schwarz vor einer "Ausdünnung der Rechtsinfrastruktur in den ländlichen Regionen" und forderte daher eine Ausweitung des... weiter




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