• 24. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Einen beträchtlichen Teil der Mindestsicherungsbezieher gibt es in Wien. - © Fohringer/APA

Österreich

Mindestsicherung: Die meisten Bezieher in Wien1

  • Aufgrund unterschiedliche Auswertungsmethoden keine österreichweite Gesamtzahl verfügbar.

Die Mindestsicherung ist eindeutig ein Phänomen der Großstadt. Wiewohl die Daten aufgrund unterschiedlicher Auswertungsmethoden nicht zu 100 Prozent vergleichbar sind, ist Wien mit zuletzt gut 129.000 Beziehern haushoch an der Spitze im Bundesländer-Ranking. Die Bundeshauptstadt verzeichnete 2011 einen Anstieg der Bezieher um 21 Prozent... weiter




Ungarn

Ungarns Obdachlose frieren unter dem Mantel des Vergessens1

  • Mindestens 2000 Menschen haben in Budapest kein festes Dach über Kopf.

Budapest. Über den tatsächlichen Zustand der ungarischen Staatsfinanzen lässt sich nur spekulieren. Inwieweit die Ungarn von der Wirtschaftsmisere in Mitleidenschaft gezogen sind, lässt sich gleichfalls nur vermuten. Auf Grundlage der Arbeitslosenstatistik scheint die Situation besser als vor einem Jahr... weiter




- © APA/GEORG HOCHMUTH

Landau

"Kein Sparen auf dem Rücken der Ärmsten"

  • Der Wiener Caritas-Direktor Michael Landau warnt vor einer Neiddebatte.

"Wiener Zeitung": Sehen Sie aufgrund der aktuellen Krise gröbere soziale Folgen als früher? Wird es sozial kälter in Österreich? Michael Landau: Wir spüren den steigenden Druck auf die Menschen an den Rändern. Im Caritas-Betreuungszentrum Gruft haben wir im Vorjahr etwa 94.000 Mahlzeiten ausgegeben, vor zehn Jahren waren es etwa 58.000... weiter




Martin Schenk ist Sozial-Experte bei der Diakonie Österreich.

Jugend

Jugendliche ohne Zukunft?2

  • Niemand darf verloren gehen: Jugendarbeitslosigkeit, Schulabbruch und Hoffnungslosigkeit bekämpfen. Soziale Investitionen zahlen sich aus.

"Ich hab keinen Lehrabschluss, mein Leben ist sowieso gelaufen", sagt mir ein 16-Jähriger in der Notschlafstelle. 10.000 Jugendliche verlassen vorzeitig die Schule. 30.000 Kinder und Jugendliche in Österreich sind auf Unterstützung der Jugendwohlfahrt angewiesen. 148... weiter




Anhänger Kabilas mit einem Porträt des Präsidenten, der seit zehn Jahren regiert. - © EPA

Armut

Die Plünderung als Staatsprinzip

  • Trotz Rohstoffen und internationaler Hilfe ist der Kongo ein gescheiterter Staat.

Kinshasa. Zoe Kabila ist es gewohnt, dass er überall im Kongo Vorfahrt hat. Einmal wagten es aber zwei Verkehrspolizisten in der Hauptstadt Kinshasa, ihm diese zu verweigern. Daraufhin hetzte Zoe Kabila laut Zeugenberichten Soldaten der Republikanischen Garde, die ihn eskortierten, auf die zwei Beamten, die Polizisten wurden brutal verprügelt... weiter




Armut

UNO fordert Kampf gegen den Hunger

  • Hohe und instabile Preise für Nahrungsmittelkrise verantwortlich.

Rom. Schon jetzt hungern auf der Welt etwa 925 Millionen Menschen. Und die Zahl droht aufgrund der hohen Nahrungsmittelpreise schnell zu wachsen, denn immer weniger Menschen können sich Lebensmittel leisten. Die Vereinten Nationen fordern deshalb rasches Handeln... weiter




EU

Gut Ding braucht Weile - für Resultate der EU-Roma-Strategie ist es zu früh

Die vergangenen vier- bis fünfhundert Jahre haben die Roma in Zentraleuropa und auf dem Balkan am Rand der Gesellschaft gelebt. Ironischerweise gehörten sie zu denjenigen, die wohl am meisten von den kommunistischen Regimes des ehemaligen Ostblocks profitiert hatten... weiter




Genug Platz gibt es in Indiens Züge nicht immer. 2021 wird das Land die meisten Einwohner weltweit haben. - © REUTERS

Armut

Wieviel Mensch erträgt die Erde?

  • Der Planet verträgt zwar zehn Milliarden, doch die dürfen nicht so leben wie wir.
  • Bildung ist das zentrale Rezept gegen Überbevölkerung.

Wien. Der Erste war Thomas Robert Malthus nicht gewesen. Aristoteles und der chinesische Philosoph Han Fei hatten sich schon Jahrhunderte zuvor ähnliche Gedanken gemacht. Der anglikanische Pfarrer, der ab 1806 als Professor für politische Ökonomie am Haileybury College lehrte, war aber der Erste, der richtiggehend besorgt war... weiter




Am Abend packt Franz alle seine Utensilien sorgfältig zusammen . . . Foto: Gernot Puck

Armut

Besuch bei Franz

  • An der Wiener Philadelphiabrücke führt ein Mann aus Hartberg ein öffentliches Leben. Passanten winken ihm zu, versorgen ihn mit Nahrung. Nur Jugendbanden stören seine Obdachlosenidylle.

Verkehrsknoten Meidling/Philadelphiabrücke, U-Bahn, S-Bahn, Südbahn, Badnerbahn. Ausgang Schedifkaplatz. Ein über die Rolltreppen und den Aufzug errichteter verglaster Aufbau schützt die Fahrgäste vor Wind und Wetter. An dessen Außenseite, Richtung Meidlinger Friedhof, lebt Franz... weiter




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