• 23. Januar 2018

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Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Rot oder blau - Hauptsache gültig7

  • Die britischen Reisepässe haben sich in der ansonsten eher vagen Brexit-Abwicklung zu einer Symbolfrage entwickelt.

Ein Reisepass könnte psychedelisch grün mit rosafarbenen Punkten sein - solange er seinen Zweck erfüllt, kann das egal sein. Aber in einem ansonsten eher vagen Programm für den Brexit hat sich dieses Dokument zu einer Symbolfrage entwickelt. Brexit heißt Brexit, Reisepass heißt Reisepass und damit basta. Er wird also Brexit-Blau sein... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Neujahrswünsche14

Die Zeiten, in denen das Wünschen noch geholfen hat (© Peter Handke), sind Vergangenheit: 15 Grad am letzten Tag des Jahres, Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un droht mit einem Atomangriff, und US-Präsident Donald Trump veröffentlicht als Neujahrsgruß ein martialisches Video mit jeder Menge Soldaten, Kampfjets und Hubschraubern im Bild. Nicht gut... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Das Brexit-Dilemma9

  • Die Verhandlungen weisen Parallelen zu Joseph Hellers Kriegsdienstverweigerer-Roman "Catch-22" auf.

Eine Vereinbarung voll paradoxer widersprüchlicher Punkte hat die Tür für die zweite Phase der Brexit-Verhandlungen geöffnet. Kaum war die Tinte auf dem Papier trocken, kamen unterschiedlicher Auffassungen und Auslegungen. Das Ganze ist in ein gigantisches Junktim mutiert... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Zurück ins nationale Schneckenhaus?3

  • Der britische Brexit-Diskurs hat seinen Weg in die österreichische Europa-Debatte längst gefunden.

Mit dem Brexit-Votum steckt Großbritannien in der Sackgasse. Der Traum von alter Größe ist schon jetzt ein Albtraum. Die monatelangen Verhandlungen sind mühsam, weil kompliziert. Herzeigbare Ergebnisse gibt es nach wie vor keine. Trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - ist die Zustimmung zur EU in Österreich, ebenso wie in anderen EU-Ländern... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Das Spiel mit der direkten Demokratie oder: Wer wagt, verliert?4

  • Europa pflegt die Kunst des Kompromisses, den "Ja/Nein-Demokratien" torpedieren.

Es gibt ihn, den Wunsch nach mehr Mitbestimmung. Sinkt das Vertrauen in demokratische Institutionen, steigt auch die Attraktivität direkt demokratischer Beteiligung. Befürworter argumentieren mit Transparenz. Das Mandat ist klar, man motiviert zur Diskussion und fördert eine Gesellschaft informierter Bürger... weiter




Leserbriefe

Leserforum2

Österreichs Neutralität in Zeiten von Pesco Außenminister Sebastian Kurz sieht in der Beteiligung Österreichs an Pesco, der gemeinsamen strukturierten europäischen Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich, kein Problem mit der Neutralität. Der Vertrag betrifft vorwiegend die Kooperation in der Ausbildung und bei der Materialbeschaffung... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Das Geschäft mit unserer Schwäche35

"Theresa May tritt zurück. Boris Johnson wird Premier. Sex-Skandal. David Davies wird Premier. No-Deal-Brexit. Jeremy Corbyn wird der fünfte Premier innerhalb von drei Jahren. Die Queen stirbt. Venezuela." Mit diesen knappen Worten hat der britische Bestsellerautor Robert Harris ("München") auf dem Kurznachrichtendienst Twitter am Beispiel seiner... weiter




Melanie Sully ist gebürtige Britin. Die Politologin leitet das in Wien ansässige Institut für Go-Governance.

Gastkommentar

Die Angst vor der direkten Demokratie8

  • Die Bürger wollen stärker am politischen System teilhaben. Jedoch gilt es aufzupassen, dass dabei nicht neue Eliten entstehen.

Im 21. Jahrhundert wird "People Power" neben Exekutive, Legislative und Judikative als vierte Gewalt im politischen Leben etabliert, um den einflussreichen Eliten Paroli zu bieten. Die Mächtigen der Finanz- und Wirtschaftswelt und der internationalen Politik sind verdächtig... weiter




Theresa May ist Premierministerin des Vereinigten Königreichs.

Gastkommentar

Großbritannien bleibt stolzes Mitglied der europäischen Familie3

  • Der Ausstieg aus der EU bedeutet kein Abwenden von Europa. Eine erfolgreiche EU ist auch im britischen Interesse.

Dies ist ein entscheidender Zeitpunkt in der Geschichte der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union. In diesem wichtigen Moment ist meine Botschaft an die Menschen in Österreich und der EU eindeutig - Großbritannien will in den nächsten Jahren Ihr stärkster Freund und Partner sein... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE).

Gastkommentar

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär . . .7

  • Hätten die Briten gegen den Brexit gestimmt, könnten sie auch die Zukunft der EU mitgestalten. Beides geht nicht.

Melanie Sully kritisierte am Mittwoch an dieser Stelle vermeintliche Zentralisierungswünsche des EU-Kommissionspräsidenten und schrieb, dass die Briten spätestens nach Jean-Claude Junckers Rede zur Lage der Union ein EU-Referendum verlangt hätten. Die Logik hinter dieser These scheint schwer ersichtlich... weiter




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