• 26. September 2017

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EU

Brexit-Verhandlungen gehen in Brüssel in die vierte Runde

Nach der vielbeachteten Grundsatzrede der britischen Premierministerin Theresa May gehen die Brexit-Verhandlungen am Montag in Brüssel in die vierte Runde. EU-Chefunterhändler Michel Barnier und der britische Brexit-Minister David Davis verhandeln dann voraussichtlich bis Donnerstag erneut über die Bedingungen des britischen EU-Austritts... weiter




Davis fügte hinzu, "unter keinen Umständen" werde London nach der Übergangszeit im Anschluss an den Brexit den Vorrang des Europäischen Gerichtshofs akzeptieren. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Davis bestreitet Bericht über Scheidungssumme von 45 Milliarden Euro

  • Mays Kabinett soll in Schlüsselfragen gespalten sein.

London. Der britische Brexit-Minister David Davis hat einen Bericht bestritten, wonach das Vereinigte Königreich bereit sei, für den Austritt aus der EU eine Summe von 40 Milliarden Pfund (45 Milliarden Euro) zu zahlen. Das hatte die "Times" am Samstag unter Berufung auf eine "Brüsseler Quelle" berichtet... weiter




Zahlen nannte Theresa may allerdings keine. Manche Forderungen, die aus der EU geäußert worden seien, bezeichnete sie aber als "übertrieben und wenig hilfreich". - © APAweb/REUTERS, Maurizio Degl'Innocenti

EU

Davis bestreitet Brexit-Scheidungssumme von 45 Mrd. Euro1

  • Die finanziellen Forderungen an Großbritannien in Verbindung mit dem geplanten EU-Austritt gehören zu den Hauptstreitpunkten der laufenden Brexit-Verhandlungen, die Anfang kommender Woche in die nächste Runde gehen.

Der britische Brexit-Minister David Davis hat einen Bericht bestritten, wonach das Vereinigte Königreich bereit sei, für den Austritt aus der EU eine Summe von 40 Milliarden Pfund (45 Milliarden Euro) zu zahlen. Das hatte die "Times" am Samstag unter Berufung auf eine "Brüsseler Quelle" berichtet... weiter




"Die Dinge werden anders sein, aber wir können eine Einigung erzielen, die gut für alle ist", sagte May. - © APAweb/REUTERS, Maurizio Degl'Innocenti

Brexit

May will Handelsbeziehungen mit Vorteilen für beide Seiten4

  • May setze auf eine "tiefgründige und besondere Partnerschaft" mit der EU, betonte sie.

London/Rom. Die britische Premierministerin Theresa May ist optimistisch, dass die künftigen Handelsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU beiden Seiten Vorteile bringen. "Die Dinge werden anders sein, aber wir können eine Einigung erzielen, die gut für alle ist"... weiter




Für eine Zwei-Jahres-Frist nach dem EU-Austritt plädiert May. - © reu

Brexit

May blieb Antworten schuldig6

  • Die Hoffnungen auf einen klaren Brexit-Kurs erfüllte die britische Premierministerin in Florenz nicht.

Florenz/London. Die Gemeinsamkeiten standen im Hintergrund. "Geteilte Geschichte, geteilte Herausforderungen, geteilte Zukunft" war auf dem Plakat zu lesen, vor dem Theresa May ihre Grundsatzrede hielt. Dennoch war die britische Premierministerin am Freitag nach Florenz gereist... weiter




Hat auf europäischer Ebene Pläne, die von Experten skeptisch beurteilt werden: ÖVP-Chef und Außenminister Sebastian Kurz. - © apa/Herbert Neubauer

INternationale Position

ÖVP-Chef Kurz ist gegen Macrons EU-Pläne10

  • "Keine Schulden-Union" - EU soll "nur große Themen" behandeln.

Wien. Die europapolitischen Positionen der neuen ÖVP sind dem Thema "Ordnung und Sicherheit" zugeteilt, das kommende Woche offiziell vorgestellt wird. In einem Hintergrundgespräch hat deren Obmann Sebastian Kurz diese skizziert - und es geht dabei tatsächlich viel um Sicherheit... weiter




Man werde aber auch nach dem EU-Austritt ein starker Partner der Europäischen Union sein. - © APAweb/AP, Alessandra Tarantino

Brexit

May in Florenz: Kritische Brexit-Phase

  • "Werden auch nach EU-Austritt starker Partner der Europäischen Union sein"

Florenz/London. Die britische Premierministerin Theresa May hat zum Auftakt ihrer Grundsatzrede von einer neuen und kritischen Phase in der Beziehung zwischen Großbritannien und der EU gesprochen. Man werde aber auch nach dem EU-Austritt ein starker Partner der Europäischen Union sein... weiter




Viele Briten können sich den Brexit immer noch nicht vorstellen.  - © APAweb / AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Großbritannien will zahlen2

  • Der britische Verkehrsminister Grayling bekennt sich vor May-Rede zu den britischen Verpflichtungen.

London. Großbritannien will nach den Worten von Verkehrsminister Chris Grayling beim Austritt aus der Europäischen Union seinen finanziellen Pflichten nachkommen. "Wir sind eine Nation, die ihre Verpflichtungen erfüllt", sagte Grayling am Freitag im BBC Radio wenige Stunden vor einer Grundsatzrede Premierministerin Prime Minister Theresa May zum... weiter




EU

May will für Großbritannien Übergangsphase nach Brexit1

Die britische Premierministerin Theresa May will mehr Zeit für die Umsetzung des EU-Austritts ihres Landes. Dafür hat sie in ihrer Grundsatzrede am Freitag in Florenz eine befristete Übergangsphase nach dem Brexit vorgeschlagen. Sie gehe von einer Dauer von etwa zwei Jahren aus, sagte May. Das werde "wertvolle Sicherheit schaffen"... weiter




Theresa May ist parteiintern umstritten - nun fordert sie auch noch Außenminister Boris Johnson heraus. - © reuters/afp

Brexit

Chaos bei den Tories

  • Großbritanniens Konservative haben in Sachen Brexit jegliche gemeinsame Linie verloren. Mehr Klarheit soll nun eine Rede von Premierministerin Theresa May bringen - die aber selbst angeschlagen ist.

London. Am Freitag reist Theresa May "nach Europa". Genauer gesagt: Nach Florenz, wo die britische Premierministerin eine Grundsatzerklärung zum künftigen Verhältnis ihres Landes zur EU abgeben will. Diese Rede wird weit über Mays Heimat hinaus mit einiger Spannung erwartet... weiter




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