• 20. Oktober 2017

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Viele Briten können sich den Brexit immer noch nicht vorstellen.  - © APAweb / AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Großbritannien will zahlen2

  • Der britische Verkehrsminister Grayling bekennt sich vor May-Rede zu den britischen Verpflichtungen.

London. Großbritannien will nach den Worten von Verkehrsminister Chris Grayling beim Austritt aus der Europäischen Union seinen finanziellen Pflichten nachkommen. "Wir sind eine Nation, die ihre Verpflichtungen erfüllt", sagte Grayling am Freitag im BBC Radio wenige Stunden vor einer Grundsatzrede Premierministerin Prime Minister Theresa May zum... weiter




Theresa May ist parteiintern umstritten - nun fordert sie auch noch Außenminister Boris Johnson heraus. - © reuters/afp

Brexit

Chaos bei den Tories

  • Großbritanniens Konservative haben in Sachen Brexit jegliche gemeinsame Linie verloren. Mehr Klarheit soll nun eine Rede von Premierministerin Theresa May bringen - die aber selbst angeschlagen ist.

London. Am Freitag reist Theresa May "nach Europa". Genauer gesagt: Nach Florenz, wo die britische Premierministerin eine Grundsatzerklärung zum künftigen Verhältnis ihres Landes zur EU abgeben will. Diese Rede wird weit über Mays Heimat hinaus mit einiger Spannung erwartet... weiter




Die Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU brachten bisher keine konkreten Fortschritte. - © APAweb/AP, Frank Augstein

Brexit

Großbritannien will EU 20 Milliarden Euro zahlen

  • Austrittsrechnung gehört zu zentralen Streitpunkten.

London. Großbritannien ist laut einem Zeitungsbericht beim Ausstieg aus der EU bereit, mindestens 20 Milliarden Euro zur Begleichung finanzieller Forderungen der Europäischen Union zu zahlen. Darüber habe der EU-Berater von Premierministerin Theresa May Regierungsvertreter in mehreren EU-Mitgliedstaaten informiert... weiter




Großbritannien

Oberster Brexit-Beamter wird May-Berater

  • London will neues Sicherheitsabkommen mit EU.

London. Kurz vor einer neuen Brexit-Verhandlungsrunde mit der EU baut Theresa May ihr Team um. Der bisherige Spitzenbeamte im Brexit-Ministerium, Oliver Robbins, werde Berater der Premierministerin und wechsle in ihr Büro, teilte ein Sprecher am Montag in London mit... weiter




Solange die Bedingungen des EU-Austritts nicht geklärt sind, sind Hunderttausende Jobs in Gefahr. - © APAweb / Reuters, Hannah McKay

Brexit

Britische Firmen verlangen Übergangslösung1

  • Mehr als 100 Unternehmen fordern mehr Rechtssicherheit. Theresa May steht vor den Brexit-Reden zwischen den Fronten.

London. In der Debatte um den Ablauf des EU-Ausstiegs Großbritanniens verlangen mehr als 100 britische Unternehmen eine Übergangslösung. Für eine Zeit von drei Jahren müsse eine Regelung gefunden werden, um Arbeitsplätze im Vereinigten Königreich und in der Europäischen Union (EU) zu schützen... weiter




Der britische Außenminister Boris Johnson. - © APAweb / AP, Frank Augstein

Brexit

London will Kooperation mit EU in Sicherheitsfragen15

  • Johnson bringt sich mit Brexit-Artikel gegen May in Stellung.

London. Die britische Regierung will auch nach dem Brexit eng mit der EU in Sicherheitsfragen zusammenarbeiten. In London legte sie die Grundzüge für einen Vertrag vor, dessen Einzelheiten am Montag bekanntgegeben werden sollen. Langer Essay für harten Brexit Der britische Außenminister Boris Johnson warb am Wochenende in einem langen Essay für... weiter




Das britische Parlament bereitet den Ausstieg aus der EU vor. - © David Hunt from Warwickshire, UK - CC 2.0

Brexit

Der nächste Schritt fort von Europa3

  • Das Unterhaus stimmt über die Umwandlung von EU-Recht in nationale Gesetze ab.

Mit Zuversicht geht die britische Premierministerin Theresa May in eine wesentliche Abstimmung zum Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union. In der Nacht auf Dienstag stimmt das Unterhaus über ein Gesetz ab, das den Briten Rechtssicherheit nach dem Brexit bieten soll... weiter




Brexit

Irische Grenze wird zum Zankapfel2

  • EU-Parlament soll nach dem Austritt Großbritanniens auf 700 Mandate schrumpfen.

Brüssel/London/Dublin. Zuerst kam die Zurechtweisung aus Brüssel, dann aus Dublin: Die britischen Vorschläge für eine künftige Grenzregelung auf der irischen Insel stoßen sowohl in der EU-Kommission als auch in Irland auf Ablehnung. Für die EU ist die Idee aus London nicht akzeptabel, eine "unsichtbare" Grenze zu schaffen... weiter




Abgeordnete im EU-Parlament in Strassburg. - © APA, afp, Frederick Florin

Brexit

Das EU-Parlament schrumpft5

  • Von 73 britischen Mandataren sollen nur 51 nicht nachbesetzt werden. Österreich soll einen Sitz mehr bekommen.

Straßburg/Brüssel. Der Brexit hat auch Folgen für die Größe des EU-Parlaments. Nach dem Ausscheiden Großbritanniens soll das Europaparlament von derzeit 751 auf künftig 700 Abgeordnete schrumpfen, geht aus einem Bericht des Verfassungsausschusses hervor... weiter




Nordirland

Warnungen vor harter Grenze in Irland

  • EU-Kommission will Auswirkungen des britischen Austritts so gering wie möglich halten.

Brüssel/London. Der Streit um die künftige Gestaltung der Grenzen zu Irland wird in den Brexit-Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Großbritannien zum Stolperstein. "Die Position Großbritanniens zu Irland und Nordirland bereitet mir Sorgen", sagte EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Donnerstag in Brüssel... weiter




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