• 18. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Wenn es nach diesem Brexit-Gegner gehen würde, müssten die Briten der EU keine Austritts-Summe zahlen. Denn dann wären sie auch in Zukunft ein Teil der EU. - © APAweb / AP Photo, Kirsty Wigglesworth

Daily Telegraph

Briten und EU einigen sich auf Brexit-Zahlung8

  • Laut der britischen Zeitung "Daily Telegraph" werde die zu zahlende Summe zwischen 45 und 55 Milliarden Euro liegen.

London. In den Brexit-Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU gibt es einem Zeitungsbericht zufolge eine Einigung in einem wichtigen Streitpunkt. Der "Daily Telegraph" berichtete am Dienstag, es gebe eine Grundsatzvereinbarung über die Schlussrechnung, die das Land beim Abschied aus der Union begleichen soll... weiter




Die "Friedensmauer" zwischen katholischen und protestantischen Wohnvierteln in Belfast: In Irland geht die Angst vor neuen Grenzzäunen nach dem Brexit um. - © afp/Faith

Irland

Vorbei mit barrierefrei?1

  • Bei den Brexit-Verhandlungen rückt die Frage der inneririschen Grenze immer stärker in den Fokus.

Dun Laoghaire. (ag./red) Alle Augen sind auf den EU-Brexit-Gipfel am 14. und 15. Dezember gerichtet. Insgesamt drei Fragen sind aus Sicht Brüssels zu klären, EU-Ratspräsident Donald Tusk hat London bis zum 4. Dezember Zeit gegeben, hier Fortschritte zu erreichen... weiter




Banken

Britische Großbanken für harten Brexit gewappnet

  • Alle sieben Geldhäuser schafften den Stresstest der Bank of England - fünf von ihnen anstandslos.

London. Noch immer sind die Scheidungsmodalitäten zwischen Großbritannien und der EU weitgehend ungeklärt. Die wichtigsten britischen Kreditinstitute sind nach Meinung der Bank of England (BoE) aber jedenfalls auch für ein planloses Ausscheiden des Landes aus der EU stark genug aufgestellt... weiter




Brexit

Streit um künftige EU-Außengrenze

  • Für London haben die Handelsbeziehungen zur EU oberste Priorität. Doch Dublin will den Grenzstreit gelöst wissen.

London. (ag.) Drei Wochen vor dem nächsten EU-Gipfel verhärten sich in der Nordirland-Frage die Fronten zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden Mitgliedstaaten. Der britische Handelsminister Liam Fox ist der Ansicht, dass die Frage der Grenze zwischen der britischen Provinz und der Republik Irland erst geregelt werden kann... weiter




Liam Fox will zuerst Handelsfragen in den Grundzügen klären. - © afp

Brexit

Streit um künftige EU-Außengrenze4

  • Für London haben die Handelsbeziehungen zur EU oberste Priorität. Doch Dublin will den Grenzstreit gelöst wissen.

London. (ag.) Drei Wochen vor dem nächsten EU-Gipfel verhärten sich in der Nordirland-Frage die Fronten zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden Mitgliedstaaten. Der britische Handelsminister Liam Fox ist der Ansicht, dass die Frage der Grenze zwischen der britischen Provinz und der Republik Irland erst geregelt werden kann... weiter




Jeanette Winterson will wegen des Brexit nach Paris ziehen. - © Michael HetzmannsederInterview

Literatur

"Wir wollen, dass ein Wunder geschieht"13

  • Die britische Schriftstellerin Jeanette Winterson über Robotersex, die Superheldin Maria und Weihnachtsmagie.

"Ach! Reden wir über die Liebe" ist das Motto der Erich-Fried-Tage. Das kann Jeanette Winterson. Die britische Schriftstellerin wurde berühmt mit ihrem autobiografisch inspirierten Roman "Orangen sind nicht die einzige Frucht" über ein Mädchen, das in einer konservativ religiösen Adoptivfamilie aufwächst und noch dazu lesbisch ist... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk (l.) und die britische Premierministerin Theresa May beim EU-Gipfel. - © afp/Dunand

Brexit

Düstere Aussichten19

  • Neben der britischen wackelt die irische Regierung. Für die Brexit-Gespräche bedeutet das nichts Gutes.

Brüssel/London/Wien. Die Frist, die die Europäische Union den Briten gesetzt hat, um sich in der Brexit-Frage zu bewegen, ist verstrichen. Man wollte Zugeständnisse bis Freitag, doch diese sind unter den derzeitigen Umständen aus London kaum zu bekommen... weiter




Ein Stern weniger: Ein Graffiti des britischen Künstlers Bansky in Dover nimmt den Brexit schon vorweg. - © afp/Leal-Olivas

Großbritannien

Brexit - diffuse Traumvision35

  • Selbstvergessen von der Klippe springen, das geht. Aber bei den Viechern hört sich in Großbritannien der Spaß auf. Ein Essay.

London. An klaren Tagen kann man von der Südostküste der Grafschaft Kent aus das französische Festland sehen. Man möchte meinen, das fördere Verbundenheit, doch knappe zwei Drittel der hiesigen Wahlberechtigten zogen im Juni 2016 der Aussicht über den Kanal eine diffuse Traumvision der Selbstbestimmung vor... weiter




Links liegt Nordirland, rechts Irland. Wie sehr die beiden durch den Brexit wieder getrennt werden, wird sich erst weisen. - © reuters/Clodagh KilcoyneInterview

Brexit

"Nordirland darf kein Waisenkind werden"6

  • Irland und Nordirland werden stark vom Brexit betroffen sein, sagt der irische Ökonom John FitzGerald.

"Wiener Zeitung": In Dublins Docklands werden immer mehr neue Büroblocks hochgezogen. Freut die Iren der Brexit? Bereitet sich Irland auf einen Banken-Exodus aus London vor? John FitzGerald: Wenn bis Dezember keine Übergangsregelung für den Austritt vereinbart ist und alles weiter ungewiss bleibt... weiter




Bisher hatte Angela Merkel für Theresa May immer ein offenes Ohr. Die Briten befürchten, dass sich das aber bald ändern könnte. - © reuters

Jamaika-Ende

Bange Blicke über den Kanal1

  • Schon bisher vollzogen sich die Brexit-Gespräche schleppend. Angesichts der deutschen Probleme befürchten die Briten nun weitere Verzögerungen.

London. In Großbritannien hat der Kollaps der Sondierungsgespräche in Deutschland vor allem eine Frage hervorgerufen: Was bedeutet diese Entwicklung für den Brexit? Was steht uns jetzt bevor? Britische Politiker befürchten, dass sich die Austrittsverhandlungen zwischen London und der EU nun weiter verzögern werden und dass das Thema Brexit... weiter




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