• 22. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Anti-Brexit-Demonstranten vor dem Houses of Parliament in London. - © APAweb / Reuters, Hannah McKay

Brexit

London erwartet weniger Jobverluste3

  • 5.000 bis 75.000 Menschen werden laut Schätzungen ihren Arbeitsplatz verlieren.

London. Die riesige britische Finanzindustrie erwartet wegen des Brexit zunächst weniger Jobverluste als ursprünglich befürchtet. Die Zahl der Arbeitsplätze, die wegen des Austritts Großbritanniens verlagert werden, werde wahrscheinlich am unteren Ende der Schätzungen liegen, sagte Catherine McGuinness... weiter




Im Gleichschritt wollen Präsident Macron und Premierministerin May bei der Grenzsicherung vorgehen. - © reuters/Hannah McKay

Großbritannien

Brückenschlag über den Kanal3

  • Großbritannien sichert Frankreich finanzielle Unterstützung im Vorgehen gegen illegale Einwanderung zu.

London. Bloß keine unüberbrückbare Kluft zwischen Insel und Kontinent, sobald Großbritannien nächstes Jahr aus der EU ausgetreten ist: Bei der ersten England-Visite seit Beginn seiner Amtszeit hat Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron zusammen mit Premierministerin Theresa May die bilateralen Bande zwischen London und Paris zu stärken gesucht... weiter




Die Landnahme Englands durch Wilhelm den Eroberer zeigt der Teppich von Bayeux. Das Werk soll auf der Insel ausgestellt werden. - © phane Maurice

Frankreich

Kontrolle unter Nachbarn

  • Frankreich und Großbritannien wollen neues Abkommen zu Grenzsicherung schließen.

London/Paris. (czar/reu/apa) Der Insel näherte sich Emmanuel Macron etappenweise an. Am Dienstag noch war der französische Staatspräsident in Calais zu Besuch, der Stadt am Ärmelkanal, von wo aus tausende Migranten nach Großbritannien zu gelangen versuchen. Und am heutigen Donnerstag ist er dann selbst im Königreich zu Gast... weiter




EU-Ratspräsident Tusk (r.) würde die Briten sofort zurücknehmen, doch Premier May will nicht. - © afp/Dunand

Donald Tusk

Zurück in Brüssels Schoß

  • Ratspräsident Tusk und Kommissionschef Juncker lassen den Briten die Türe für eine Rückkehr in die EU offen.

Straßburg. (ag.) EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bieten den Briten eine Rückkehr in die Europäische Union an. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, so Tusk am Dienstag im Europaparlament. Falls die Briten ihre Meinung aber änderten, seien "unsere Herzen weiter offen" für sie... weiter




"Stop Brexit" wünscht sich auch dieser Brite. - © APAweb/Reuters, Peter Nicholls

Brexit

Tusk und Juncker bieten Großbritannien Verbleib an11

  • Tusk: "Unsere Herzen sind weiter offen für Sie" - Juncker: "Tür nach wie vor offen"

Straßburg/London. EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben Großbritannien einen Verbleib in der Europäischen Union angeboten. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, sagte Tusk am Dienstag im Europaparlament in Straßburg... weiter




"Vielleicht - nur vielleicht - erreiche ich den Punkt, dass ich denke, wir sollten eine zweite Volksabstimmung über die EU-Mitgliedschaft haben." - © APAweb, ap, Matt Dunham

Brexit

Farage plädiert für zweites EU-Referendum22

  • "Wendepunkt" im Streit um den Brexit? Tory-Brexiteers sind empört, Pro-Europäer wittern erstmals eine Chance.

London. Stürmische Reaktionen hat am Donnerstag der frühere Ukip-Vorsitzende Nigel Farage mit der Bemerkung ausgelöst, ein zweites EU-Referendum könne sich als nötig erweisen. Brexit-Hardliner aus dem Regierungslager wiesen die Idee empört zurück. Grossbritanniens Pro-Europäer befürworteten sie dagegen lebhaft – und sprachen von einem... weiter




Industrie

Harter Brexit würde Österreichs Autobranche 1000 Jobs kosten

  • Deloitte: Autozulieferindustrie würde bis zu 480 Millionen Euro weniger umsetzen.

Wien/London. (apa/kle) Im Fall eines harten Brexit wären in der österreichischen Autobranche zirka 1000 Arbeitsplätze gefährdet. Außerdem stünde der heimischen Autozulieferindustrie ein Umsatzrückgang von rund 480 Millionen Euro ins Haus, wie aus einer aktualisierten Analyse der Beraterfirma Deloitte hervorgeht... weiter




Verhandlungen

Barnier zeigt britischen Banken Grenzen auf10

  • EU-Brexit-Unterhändler: "Kein Freifahrtschein für den EU-Binnenmarkt".

London. Die Europäische Union (EU) stellt der britischen Bankenbranche eine punktuelle Anerkennung ihrer Finanzmarktregeln nach dem Brexit in Aussicht. Einige Bestimmungen der Briten könnten als dem EU-Recht entsprechend akzeptiert werden, sagte Barnier am Dienstag in einer Rede vor Wirtschaftsvertretern in Brüssel... weiter




Wie sich zeigte, verfügt May schlicht nicht mehr über genug Einfluss, um ihren Top-Ministern neue Posten zuzuweisen. - © APAweb/REUTERS, Daniel Leal-Olivas

Großbritannien

Mays gescheiterter Neubeginn3

  • Premierministerin konnte sich bei Personalia nicht durchsetzen.

London. Mit einer "radikalen Kabinettsumbildung" hoffte die britische Premierministerin zum Jahresbeginn ihre angeschlagene Autorität zu stärken und die Wahlschlappe vom letzten Sommer vergessen zu machen, die Theresa May ihre Mehrheit im Unterhaus gekostet hatte... weiter




EU-Budget

"Europa für eine Tasse Kaffee am Tag"13

  • Europa steht am Beginn von schwierigen Haushaltsverhandlungen. Der Brexit wird eine 13-Milliarden-Lücke ins Budget reißen.

Brüssel. (apa/reuters) Der Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union wird eine große Lücke in den nächsten EU-Haushalt reißen. Nach einer Übergangsphase, die derzeit ausgehandelt werde, würden der Union 12 Milliarden Euro bis 13 Milliarden Euro jährlich fehlen, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger am Montag in Brüssel... weiter




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