• 27. Juni 2017

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Brexit

Spezialausweise für "die drei Millionen" Kontinentaleuropäer

  • Was soll nach dem Brexit aus den in Großbritannien ansässigen EU-Bürgern werden? Theresa May hat die Details nun enthüllt.

London. (pn) EU-Bürger, die im Vereinigten Königreich ansässig sind, sollen nach dem britischen EU-Austritt im Land verbleiben dürfen. Das hat Premierministerin Theresa May am Montag im Unterhaus erneut bekräftigt, als sie ihr 59 Punkte umfassendes Papier zu den Rechten von EU-Bürgern vorstellte... weiter




Die britische Premierministerin May beim EU-Gipfel am 23. Juni in Brüssel.  - © AFP

EU

Kampf um die Brexit-Beute4

  • Die EU-Staaten wetteifern um in London ansässige Unions-Agenturen. In der Flüchtlingsfrage brachte der EU-Gipfel keine Ergebnisse.

Brüssel. Nach vorne schauen, lautete die Devise der 27 verbliebenen EU-Mitglieder beim Gipfel in Brüssel am Freitag. Dazu zählte auch die Frage, wohin die in London ansässigen EU-Agenturen nach dem Austritt Großbritanniens aus der Union ziehen. In der britischen Hauptstadt sind derzeit 900 Mitarbeiter für die Europäische Arzneimittelbehörde EMA... weiter




Aufsichtsrechte

EZB sägt an Londoner Domäne des Euro-Wertpapierhandels2

  • Die Zentralbank will sich starke Zugriffsrechte für die Aufsicht über die grenzüberschreitende Abwicklung von Finanzgeschäften sichern.

Frankfurt. (da/reu) Handelsgeschäfte mit Euro-Wertpapieren sind ein Billionenmarkt. Abgewickelt werden sie über sogenannte Clearing-Häuser, die im Handel zwischen Käufer und Verkäufer stehen. Diese sind primär in Großbritannien angesiedelt. 75 Prozent des außerbörslichen Derivate-Handelsgeschäfts in Euro finden laut der Bank für Internationalen... weiter




- © afp/Leal-Olivas

EU-Bürger

"Verhandlungsmasse"6

  • Theresa Mays Pläne zur Zukunft der drei Millionen EU-Bürger in Großbritannien stoßen Vertretern der Migranten sauer auf.

London. Helle Empörung und bittere Kommentare haben bei drei Millionen EU-Bürgern in Großbritannien am Freitag die ersten Stellungnahmen von Premierministerin Theresa May zur Zukunft "der Europäer" auf der Insel ausgelöst. Vor allem beklagen sich die Betroffenen darüber... weiter




EU

Entscheidung über Standorte für EU-Agenturen im November

Die EU-Mitgliedstaaten entscheiden im November per Abstimmung über die neuen Standorte für zwei EU-Agenturen, die wegen des Brexit Großbritannien verlassen müssen. Das entschieden die EU-Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel ohne die britische Premierministerin Theresa May am Donnerstagabend in Brüssel... weiter




EU

May bekräftigt "faires Angebot" an EU-Bürger

Premierministerin Theresa May hat ihr Angebot bekräftigt, dass kein EU-Bürger in Großbritannien nach dem Brexit das Land verlassen muss. "Wir wollen allen EU-Bürgern Gewissheit geben, die sich zu einem Leben in Großbritannien entschlossen haben", sagte May am Freitagmorgen beim EU-Gipfel in Brüssel... weiter




In ihren französischen Kollegen Macron (l., mit Großbritanniens Premier May, r.) setzt nicht nur Kanzlerin Merkel Hoffnungen . - © ap

EU-Gipfel

Mit den Träumen der Vergangenheit2

  • Beim Gipfeltreffen beschwören EU-Spitzenpolitiker die Visionen alter Tage - und wollen der EU neuen Auftrieb geben.

Brüssel/Wien. Donald Tusk hält es mit John Lennon. In Anlehnung an eines der berühmtesten Lieder des Sängers bezeichnete sich der EU-Ratspräsident als Träumer. "Aber ich bin nicht der Einzige", zitierte Tusk weiter. Denn einige seiner "britischen Freunde" hätten ihn gefragt, ob der EU-Austritt ihres Landes umkehrbar sei... weiter




Ein Mini wird im Werk in Oxford zusammengeschraubt. Die E-Version des Kleinwagens wird aber möglicherweise woanders gebaut. - © afp

Brexit

Nur Verlierer in der Autobranche1

  • Bei einem harten Brexit wackeln allein in Deutschland bis zu 18.000 Jobs. In Gefahr sind aber auch die britischen Standorte.

London. (rs) Wenn jemand von David Davis wissen wollte, welche Druckmittel denn das kleine Großbritannien in den Verhandlungen mit der mächtigen EU überhaupt besitze, dann hatte der britische Brexit-Chefverhandler in den vergangenen Monaten vor allem eine Antwort parat: die deutsche Autoindustrie... weiter




EU

EU beschloss Ausbau der militärischen Zusammenarbeit

Die Europäische Union treibt die gemeinsame Verteidigungspolitik und den Kampf gegen den Terror voran. Die Staats- und Regierungschefs billigten am Donnerstag beim EU-Gipfel in Brüssel den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit und einen Verteidigungsfonds für gemeinsame Rüstungsprojekte. Verlängert wurden die Wirtschaftssanktionen gegen Russland... weiter




Als die Queen zur Thronrede schritt, war kurzfristig Thronfolger Prinz Charles als Begleiter eingesprungen. - © ap/Grant

Großbritannien

Trennung als Programm9

  • Die britische Regierung rückt den EU-Austritt in den Fokus - und steht einem skeptischen Parlament gegenüber.

London. Keine königliche Kutsche rollte vom Buckingham-Palast nach Westminster. Keine schwere Schleppe trug Queen Elizabeth II. gestern, Mittwoch, aus Anlass der Regierungserklärung, der feierlichen Thronrede. Selbst die Krone saß nicht, wie sonst, auf dem Haupt Ihrer Majestät, sondern wurde separat herumgetragen... weiter




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