• 29. März 2017

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EU

May will EU-Austritt Großbritanniens beantragen

Die britische Premierministerin Theresa May will am Mittwoch offiziell den Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union beantragen. Mit der Erklärung im britischen Parlament macht May den Weg für die Brexit-Verhandlungen frei. In etwa zeitgleich will der britische Botschafter Tim Barrow in Brüssel das Trennungsgesuch nach Artikel 50 des... weiter




EU

May unterzeichnete historischen Brexit-Antrag

Neun Monate nach dem Brexit-Referendum reicht Großbritannien am Mittwoch die Scheidungspapiere in Brüssel ein. Damit ist der Weg für die zweijährigen Verhandlungen mit der Europäischen Union frei. Premierministerin Theresa May habe die EU-Austrittserklärung bereits am Dienstagabend unterzeichnet, berichteten mehrere britische Medien... weiter

  • Update vor 60 Min.



Brexit

Mit Feuer und Schwefel zur Ausgangstür2

  • Am Mittwoch will Theresa Mays Regierung die britische EU-Mitgliedschaft aufkündigen.
  • Seit dem Referendum im Juni vorigen Jahres wartete alles auf diesen Tag.

London. Neun Monate hat es gedauert, vom Referendum bis zur Austrittserklärung. Eine erstaunliche Entwicklung hat das Vereinigte Königreich in dieser Zeit durchgemacht. Von einem Land, das am 23. Juni 2016 noch davon überzeugt war, dass es in der EU bleiben würde, ist Großbritannien zu einer Nation geworden... weiter




Theresa May hat bereits verkündet, dass Großbritannien den Europäischen Binnenmarkt verlassen soll. Auch der Zollunion soll das Land nicht mehr angehören. - © APAweb, Reuters, Yves Herman

Brexit

May reicht die Scheidung Großbritanniens ein2

  • Am Mittwoch macht Premierministerin Theresa May den Weg frei für die zweijährigen Verhandlungen mit Brüssel.

London/Brüssel. Neun Monate nach dem Brexit-Referendum reicht die britische Premierministerin Theresa May am Mittwoch offiziell die Scheidung von der EU ein. Die Mitgliedschaft in der Europäischen Union wird voraussichtlich im März 2019 enden. May wird ihre Erklärung im britischen Parlament gegen Mittwochmittag abgeben... weiter




Übergangslösungen sollen die Stabilität auf dem-Finanzmarkt sichern. - © Pythagomath - CC 4.0

Brexit

Schäuble warnt vor Problemen am Finanzmarkt2

  • Deutscher Finanzminister befürchtet "gravierende ökonomische und stabilitätsrelevante Folgen".

Das deutsche Finanzministerium befürchtet bei einem harten Brexit einem Zeitungsbericht zufolge Turbulenzen an den Finanzmärkten. Sollten sich EU und Großbritannien nicht rechtzeitig auf einen Austrittsvertrag einigen, könnte die Finanzmarktstabilität gefährdet werden... weiter




Trotz Sympathie-Bekundungen für die EU (wie hier in Rom) läuft der Brexit-Prozess an. - © ap/G. Borgia

EU-Reform

Berlin und Paris an der Reihe2

  • Die Rufe nach einer deutsch-französischen Initiative für Reformen in der EU mehren sich.

Rom/Brüssel/Wien. Wenigstens ein Zeichen wollten sie setzen. Als am Wochenende in etlichen europäischen Städten zehntausende Menschen für die Europäische Union auf die Straßen gingen, waren Briten ebenfalls dabei. Sie waren etwa in Rom zu finden, wo 27 Staats- und Regierungschefs - ohne ihre britische Amtskollegin - den 60... weiter




EU

Van der Bellen kritisiert Brexit-Kurs Großbritanniens2

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat scharfe Kritik am Brexit-Kurs der britischen Regierung geübt. Es gebe "100.000 offene Fragen zu klären" und "bis jetzt keinen einzigen kompromissfähigen Vorschlag", sagte Van der Bellen im APA-Gespräch. Offen zeigte er sich für eine Verschiebung der Nationalratswahl... weiter




Stefan Lehne: "Die EU ist viel größer und heterogener geworden, das ursprüngliche föderalistische Konzept einer immer enger werdenden Union lässt sich mit dieser Heterogenität nicht mehr umsetzen." - © Andy UrbanInterview

Europäische Union

"Der föderale Traum ist ausgeträumt"3

  • Stefan Lehne plädiert für eine flexiblere Europäische Union. Der EU-Experte über Ideen für die Zukunft Europas und den Sündenbock Brüssel.

"Wiener Zeitung" : Brexit, Griechenland, Flüchtlingskrise: Wüssten die Gründerväter der Europäischen Union, wie es derzeit um sie steht, was würden sie wohl sagen? Stefan Lehne : Ich glaube, sie wären überrascht und enttäuscht davon, was sich in den letzten Jahren abgespielt hat... weiter




Schottland

Schottland nimmt neuen Anlauf zur Selbstbestimmung

  • Die schottische Regierung hält an ihrem Zeitplan für ein neues Unabhängigkeitsreferendum fest. London will davon nichts wissen.

Edinburgh.Schottland will sich nicht länger eine Zukunft von London "aufzwingen" lassen. Stattdessen soll es seinen Weg selbst wählen dürfen. Mit dieser Erklärung vor dem schottischen Parlament hat Regierungschefin Nicola Sturgeon jetzt der britischen Regierung das Recht zu einem neuen schottischen Unabhängigkeitsreferendum abgefordert - "im Lichte... weiter




Premierministerin May will kommende Woche den Artikel 50 der EU-Verträge aktivieren. - © afp/Ben Stansall

Brexit

Startschuss für holprige Austrittsverhandlungen fällt1

  • Großbritanniens Premierministerin Theresa May legt am 29. März formell Austrittsgesuch vor.

London. Der Startschuss für die Brexit-Verhandlungen steht unmittelbar bevor: Premierministerin Theresa May wird die Europäische Union am 29. März formal über den Austritt aus der Gemeinschaft auf Grundlage von Artikel 50 informieren. Das Königreich habe EU-Ratspräsident Donald Tusk über den Schritt bereits informiert... weiter




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