• 22. November 2017

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Schlagwortsuche

Bisher hatte Angela Merkel für Theresa May immer ein offenes Ohr. Die Briten befürchten, dass sich das aber bald ändern könnte. - © reuters

Jamaika-Ende

Bange Blicke über den Kanal

  • Schon bisher vollzogen sich die Brexit-Gespräche schleppend. Angesichts der deutschen Probleme befürchten die Briten nun weitere Verzögerungen.

London. In Großbritannien hat der Kollaps der Sondierungsgespräche in Deutschland vor allem eine Frage hervorgerufen: Was bedeutet diese Entwicklung für den Brexit? Was steht uns jetzt bevor? Britische Politiker befürchten, dass sich die Austrittsverhandlungen zwischen London und der EU nun weiter verzögern werden und dass das Thema Brexit... weiter




Großbritannien

Brexit: Europäische Konzernchefs besorgt

  • Unsicherheit herrscht vor allem in Bezug auf zukünftige Investitionen.

London. Europäische Firmenchefs blicken mit Sorge auf die weiteren Entwicklungen in Sachen Brexit. Die Lobbyorganisation European Round Table of Indstrialists (ERT), der, inklusive voestalpine-CEO Wolfgang Eder, 57 Vorstandsvorsitzende und Vorstände der größten europäischen Unternehmen angehören, wünscht sich laut Eigenangaben rasch Klarheit... weiter




EU

EU entscheidet über künftige Standorte von EMA und EBA

Die EU-Außen- und Europaminister entscheiden heute, Montag, über die neuen Standorte für die EU-Arzneimittelagentur (EMA) und die EU-Bankenaufsicht (EBA), die im Zuge des Brexit aus London verlegt werden müssen. Wien hat sich für beide Agenturen beworben, gilt aber nicht als Top-Favorit... weiter




Dabei werde es um die Frage gehen, ob die Regierungschefs der EU-27 bei ihrem Gipfel kurz vor Weihnachten "ausreichende Fortschritte" in den bisherigen Brexit-Verhandlungen feststellen oder nicht. - © APAweb/REUTERS, Geert Vanden Wijngaert

Bericht

Tusk und May wollen über Brexit-Verhandlungen reden3

  • Werden Regierungschefs vor Weihnachten "ausreichende Fortschritte" in bisherigen Verhandlungen feststellen oder nicht?

London. Angesichts der stockenden Brexit-Verhandlungen haben EU-Ratspräsident Donald Tusk und die britische Premierministerin Theresa May für Freitag ein Treffen am Rande des EU-Gipfels in Göteborg vereinbart. Tusk wolle mit May über die Probleme bei den Verhandlungen sprechen, sagten hochrangige EU-Diplomaten dem "Handelsblatt" am Donnerstag... weiter




Brexit-Gegner demonstrieren vor dem Parlament in London. - © Reuters/Nicholls

Großbritannien

Volle Kontrolle über Brexit gewünscht19

  • In London sorgt die Debatte um die Mitbestimmung des Parlaments beim britischen EU-Austritt für Zwistigkeiten.

London. Bisher sind die Abgeordneten der konservativen Regierungspartei in London in den Brexit-Debatten gehorsam hinter ihrem Kabinett hergetrottet. Nun aber, da die Verhandlungen mit der EU stocken, denken einige Tories erstmals ernsthaft an Rebellion... weiter




Zunehmend isoliert ist Premierministerin May. Ihr Kabinett scheint in Auflösung begriffen. - © afp

Brexit

Klippensturz - oder späte Wende?21

  • Großbritannien steht beim Brexit vor schwerwiegenden Entscheidungen - und weiß noch immer nicht, was es will.

London/Brüssel. 500 Tage ist es her, dass eine knappe Mehrheit britischer Wähler für den Austritt aus der EU stimmte. Nicht mehr ganz 500 Tage sind es, bis dieser Austritt in Kraft treten soll. Just an diesem Punkt aber findet sich die britische Politik in einem Zustand kompletten Durcheinanders. Die Verhandlungen mit der EU stocken... weiter




Gegenwind für die britische Ministerpräsidentin Theresa May. - © APAweb / Reuters, Toby Melville

Brexit

Theresa May verliert immer mehr Rückhalt7

  • 40 Abgeordnete wollen ihr Misstrauen aussprechen. Am Dienstag droht die nächste Niederlage.

London. Die britische Premierministerin Theresa May verliert in ihrer eigenen Partei immer mehr an Rückhalt. Vierzig Abgeordnete der regierenden britischen Konservativen sind einem Medienbericht zufolge bereit, ihr das Misstrauen auszusprechen. Damit fehlen nur acht Unterzeichner eines "Misstrauensbriefs"... weiter




Die britische Ministerpräsident Teresa May ist stark unter Druck. - © APAweb / AFP, Stephane LEMOUTON

Großbritannien

Geheimbrief: May weiter unter Druck6

  • Minister drängen May zu "hartem Brexit" und notfalls zu einem No-Deal-Szenario, dem EU-Austritt ohne Brüssel-Einigung.

London. In einem geheimen Brief an Theresa May haben zwei prominente Kabinettsmitglieder einem Medienbericht zufolge die britische Premierministerin aufgefordert, einen "harten Brexit" durchzuziehen. Jegliche Übergangsregelungen nach einem Austritt aus der Europäischen Union müssten spätestens am 30... weiter




Brexit

EU setzt den Briten eine 14-Tage-Frist

  • Premierministerin May kämpft mit Problemen im eigenen Lager. Die Europäer wollen dennoch endlich Klarheit über die Brexit-Austrittsrechnung.

London. (rs) Dass die kommenden Tage für Theresa May nicht besser werden als die vergangenen, scheint eigentlich kaum vorstellbar. Schließlich hat die britsche Premierministerin mit ihrem wegen Belästigung zurückgetretene Verteidigungsminister Michael Fallon und der über ihre eigenmächtige Politik gestolperten Entwicklungsministerin Priti Patel... weiter




Standortpolitik

Endspurt im "beinharten Kampf" um die EU-Agenturen18

  • Wien scheint keine großen Chancen als neuer Standort von Arzneimittelbehörde oder Bankenaufsicht zu haben.

Wien. Die Brexit-Uhr tickt, am 29. März 2019 scheidet Großbritannien aus der EU aus. Ob das Land jene rosige Zukunft erwartet, welche die Austrittsbefürworter sehen, wird sich weisen. Mit Sicherheit aber gehen London die dort ansässigen EU-Agenturen verloren: die Arzneimittelbehörde EMA und die Bankenaufsichtsbehörde EBA... weiter




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