• 16. Dezember 2017

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Liam Fox will zuerst Handelsfragen in den Grundzügen klären. - © afp

Brexit

Streit um künftige EU-Außengrenze4

  • Für London haben die Handelsbeziehungen zur EU oberste Priorität. Doch Dublin will den Grenzstreit gelöst wissen.

London. (ag.) Drei Wochen vor dem nächsten EU-Gipfel verhärten sich in der Nordirland-Frage die Fronten zwischen Großbritannien und den 27 verbleibenden Mitgliedstaaten. Der britische Handelsminister Liam Fox ist der Ansicht, dass die Frage der Grenze zwischen der britischen Provinz und der Republik Irland erst geregelt werden kann... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk (l.) und die britische Premierministerin Theresa May beim EU-Gipfel. - © afp/Dunand

Brexit

Düstere Aussichten19

  • Neben der britischen wackelt die irische Regierung. Für die Brexit-Gespräche bedeutet das nichts Gutes.

Brüssel/London/Wien. Die Frist, die die Europäische Union den Briten gesetzt hat, um sich in der Brexit-Frage zu bewegen, ist verstrichen. Man wollte Zugeständnisse bis Freitag, doch diese sind unter den derzeitigen Umständen aus London kaum zu bekommen... weiter




Ein Stern weniger: Ein Graffiti des britischen Künstlers Bansky in Dover nimmt den Brexit schon vorweg. - © afp/Leal-Olivas

Großbritannien

Brexit - diffuse Traumvision35

  • Selbstvergessen von der Klippe springen, das geht. Aber bei den Viechern hört sich in Großbritannien der Spaß auf. Ein Essay.

London. An klaren Tagen kann man von der Südostküste der Grafschaft Kent aus das französische Festland sehen. Man möchte meinen, das fördere Verbundenheit, doch knappe zwei Drittel der hiesigen Wahlberechtigten zogen im Juni 2016 der Aussicht über den Kanal eine diffuse Traumvision der Selbstbestimmung vor... weiter




Links liegt Nordirland, rechts Irland. Wie sehr die beiden durch den Brexit wieder getrennt werden, wird sich erst weisen. - © reuters/Clodagh KilcoyneInterview

Brexit

"Nordirland darf kein Waisenkind werden"6

  • Irland und Nordirland werden stark vom Brexit betroffen sein, sagt der irische Ökonom John FitzGerald.

"Wiener Zeitung": In Dublins Docklands werden immer mehr neue Büroblocks hochgezogen. Freut die Iren der Brexit? Bereitet sich Irland auf einen Banken-Exodus aus London vor? John FitzGerald: Wenn bis Dezember keine Übergangsregelung für den Austritt vereinbart ist und alles weiter ungewiss bleibt... weiter




Bisher hatte Angela Merkel für Theresa May immer ein offenes Ohr. Die Briten befürchten, dass sich das aber bald ändern könnte. - © reuters

Jamaika-Ende

Bange Blicke über den Kanal1

  • Schon bisher vollzogen sich die Brexit-Gespräche schleppend. Angesichts der deutschen Probleme befürchten die Briten nun weitere Verzögerungen.

London. In Großbritannien hat der Kollaps der Sondierungsgespräche in Deutschland vor allem eine Frage hervorgerufen: Was bedeutet diese Entwicklung für den Brexit? Was steht uns jetzt bevor? Britische Politiker befürchten, dass sich die Austrittsverhandlungen zwischen London und der EU nun weiter verzögern werden und dass das Thema Brexit... weiter




Großbritannien

Brexit: Europäische Konzernchefs besorgt

  • Unsicherheit herrscht vor allem in Bezug auf zukünftige Investitionen.

London. Europäische Firmenchefs blicken mit Sorge auf die weiteren Entwicklungen in Sachen Brexit. Die Lobbyorganisation European Round Table of Indstrialists (ERT), der, inklusive voestalpine-CEO Wolfgang Eder, 57 Vorstandsvorsitzende und Vorstände der größten europäischen Unternehmen angehören, wünscht sich laut Eigenangaben rasch Klarheit... weiter




Dabei werde es um die Frage gehen, ob die Regierungschefs der EU-27 bei ihrem Gipfel kurz vor Weihnachten "ausreichende Fortschritte" in den bisherigen Brexit-Verhandlungen feststellen oder nicht. - © APAweb/REUTERS, Geert Vanden Wijngaert

Bericht

Tusk und May wollen über Brexit-Verhandlungen reden3

  • Werden Regierungschefs vor Weihnachten "ausreichende Fortschritte" in bisherigen Verhandlungen feststellen oder nicht?

London. Angesichts der stockenden Brexit-Verhandlungen haben EU-Ratspräsident Donald Tusk und die britische Premierministerin Theresa May für Freitag ein Treffen am Rande des EU-Gipfels in Göteborg vereinbart. Tusk wolle mit May über die Probleme bei den Verhandlungen sprechen, sagten hochrangige EU-Diplomaten dem "Handelsblatt" am Donnerstag... weiter




Brexit-Gegner demonstrieren vor dem Parlament in London. - © Reuters/Nicholls

Großbritannien

Volle Kontrolle über Brexit gewünscht19

  • In London sorgt die Debatte um die Mitbestimmung des Parlaments beim britischen EU-Austritt für Zwistigkeiten.

London. Bisher sind die Abgeordneten der konservativen Regierungspartei in London in den Brexit-Debatten gehorsam hinter ihrem Kabinett hergetrottet. Nun aber, da die Verhandlungen mit der EU stocken, denken einige Tories erstmals ernsthaft an Rebellion... weiter




Zunehmend isoliert ist Premierministerin May. Ihr Kabinett scheint in Auflösung begriffen. - © afp

Brexit

Klippensturz - oder späte Wende?21

  • Großbritannien steht beim Brexit vor schwerwiegenden Entscheidungen - und weiß noch immer nicht, was es will.

London/Brüssel. 500 Tage ist es her, dass eine knappe Mehrheit britischer Wähler für den Austritt aus der EU stimmte. Nicht mehr ganz 500 Tage sind es, bis dieser Austritt in Kraft treten soll. Just an diesem Punkt aber findet sich die britische Politik in einem Zustand kompletten Durcheinanders. Die Verhandlungen mit der EU stocken... weiter




Gegenwind für die britische Ministerpräsidentin Theresa May. - © APAweb / Reuters, Toby Melville

Brexit

Theresa May verliert immer mehr Rückhalt7

  • 40 Abgeordnete wollen ihr Misstrauen aussprechen. Am Dienstag droht die nächste Niederlage.

London. Die britische Premierministerin Theresa May verliert in ihrer eigenen Partei immer mehr an Rückhalt. Vierzig Abgeordnete der regierenden britischen Konservativen sind einem Medienbericht zufolge bereit, ihr das Misstrauen auszusprechen. Damit fehlen nur acht Unterzeichner eines "Misstrauensbriefs"... weiter




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