• 23. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Gefürchtet und dämonisiert: Barniers Bestellung sendet ein deutliches Signal an London. - © ap/V. Mayo

Brexit

Monsieur Brexit5

  • Der EU-Chefunterhändler für den Brexit, Michel Barnier, wird London in den Verhandlungen nichts schenken.

London/Brüssel/Wien. Michel Barnier scharrt schon mit den Füßen. "Wir wollen so schnell wie möglich beginnen", sagte der Brexit-Chefunterhändler am Montag in Brüssel, bevor ihm die verbleibenden 27 EU-Staaten offiziell das Mandat für die EU-Austrittsgespräche mit London erteilten... weiter




Chefunterhändler Michael Barnier und Außenminister Sebastian Kurz. - © APA, ap, Virginia Mayo

Brexit

EU beschließt Mandat für Verhandlungen4

  • Laut Chefunterhändler Michael Barnier starten die Verhandlungen ab 19. Juni. Kurz mahnt zu Einsparungen.

London. Die erste Brexit-Verhandlungsrunde soll in der Woche ab 19. Juni stattfinden. Diese Erwartung äußerte der EU-Chefunterhändler Michel Barnier am Montag nach Beschluss des Verhandlungsmandats in Brüssel. Barnier sagte, die neue eingerichtete EU-Arbeitsgruppe zum Brexit werde am morgigen Dienstag erstmals beraten... weiter




EU

EU startklar für die Brexit-Gespräche2

Die EU-Außen- und Europaminister haben das Mandat für die Brexit-Verhandlungen mit Großbritannien beschlossen. Die erste Brexit-Verhandlungsrunde soll in der Woche ab 19. Juni stattfinden. Diese Erwartung äußerte der offiziell zum EU-Chefunterhändler bestellte frühere EU-Kommissar Michel Barnier... weiter




- © afp/Ben Stansall

Großbritannien

Theresa May zieht ihre Grenzen5

  • Großbritanniens Premierministerin stellte das Wahlprogramm der Konservativen vor.

Halifax/Wien. Es war kein Zufall, dass Theresa May ausgerechnet in Halifax das Wahlprogramm der Tories vorstellte. Die Arbeiterstadt mit ihren 80.000 Einwohnern hat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs lediglich zwei konservative Abgeordnete ins britische Parlament entsandt, wobei der letzte Wahlerfolg der Tories aus dem Jahre 1983 datiert... weiter




Brexit

Beharren, blockieren, bezwingen1

  • Die EU befürchtet, Großbritannien könnte sie bei den Brexit-Gesprächen erpressen. Der dortige Wahlkampf verschärft die Anti-EU-Stimmung.

Wien. Liegt es daran, dass Großbritannien sich mitten im Wahlkampf befindet? Dass die konservativen Tories vor den Neuwahlen am 8. Juni noch einmal deutlich machen wollen, vor Brüssel sicher nicht klein beizugeben? So wirkt es jedenfalls, denn London liegt derzeit viel daran, den Wählern klarzumachen... weiter




Ein Bild des Graffiti-Künstlers Banksy in Dover bereitet die Einwohner schon auf den Abschied von der EU vor. - © afpReportage

England

Dover in Angst vorm Brexit17

  • Die Euphorie über den EU-Austritt ist verflogen.

Dover. Kilometerlange Autokolonnen, blockierte Straßen, faulende Nahrungsmittel im Hafen, Zäune, Flüchtlingslager, Hunde-Patrouillen, Flutlicht überall: Der englischen Hafenstadt Dover, dem alten Tor zu Großbritannien, wird Angst und Bange beim Gedanken daran, was in den nächsten Jahren auf die Gemeinde zukommen könnte... weiter




Frankreich 2017

Brexit-Hardliner reagieren frostig2

  • Premierministerin May fürchtet den Pro-EU-Kurs des künftigen Präsidenten Frankreichs.

London. Die britische Premierministerin Theresa May hat Emmanuel Macron zu seinem Sieg gratuliert - und die meisten Briten sind erleichtert, dass es nicht zu einem Le-Pen-Triumph kam. May und ihre Minister fürchten aber, dass sich mit dem neuen französischen Präsidenten die Position der EU zum Brexit weiter verhärtet... weiter




Blick auf Canary Wharf, Finanzzentrum Londons. - © APAweb/AFP, SORABJI

Brexit

"Er wird auf der Stelle treten"7

  • Der Chef von Goldman Sachs warnt: Der Finanzplatz London wird unter Brexit leiden.

London. Die US-Investmentbank Goldman Sachs erwartet eine Beeinträchtigung des Finanzplatzes London durch den EU-Austritt Großbritanniens. "Er wird auf der Stelle treten", sagte Vorstandschef Lloyd Blankfein einem BBC-Bericht, zufolge. "Er könnte auch ein bisschen schrumpfen. Das hängt von vielen Dingen ab, worüber wir noch unsicher sind... weiter




Gastkommentar

Europa am Scheideweg17

  • Die vier Großbaustellen Europas sind Brexit, Freihandelsabkommen, Wirtschafts- und Währungsunion sowie die Flüchtlingskrise.

Die Europäische Union stand schon wiederholt in der Vergangenheit vor epochalen Herausforderungen: die aktuellen sind an Sprengkraft kaum mehr zu überbieten. Anders als häufig dargestellt, liegt der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme nur zum Teil in Brüssel selbst, sondern überwiegend bei den Mitgliedstaaten... weiter




Neuer Chef eines Gratisblattes: George Osborne. - © reuters/H. McKay

Brexit

Rache an May - mit etwas Hilfe aus Moskau3

  • Im Sommer warf May Schatzkanzler Osborne aus der Regierung. Nun ist er wieder da - als Chefredakteur des Millionenblattes "Evening Standard".

London. Als Theresa May im vergangenen Sommer Premierministerin wurde, war es für George Osborne vorbei. Der langjährige britische Finanzminister und engste Verbündete David Camerons plumpste vom Podest des Cameron-Favoriten auf den Boden politischer Bedeutungslosigkeit... weiter




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