• 19. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Das Hotel Bayerischer Hof in München wird für drei Tage wieder zum Austragungsort der Münchner Sicherheitskonferenz. - © APAweb, afp, Thomas Kienzle

Münchner Sicherheitskonferenz

Die Zeichen stehen auf Konfrontation5

  • In München müssen sich Dutzende Außen- und Verteidigungsminister mit mehreren Konflikten beschäftigen.

München. Ernste Mienen zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz: Am Freitag treffen sich dutzende Außen- und Verteidigungsminister und selten zuvor standen die Zeichen derart auf Konfrontation. Im syrischen Bürgerkrieg sind zwei Nato-Partner, die USA und die Türkei, knapp davor, unmittelbar aneinanderzugeraten... weiter




Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, mit Anti-Brexit-Demonstranten in London. - © WKÖ/Presseabteilung

Außenhandel

Firmen sollten sich auf alle Brexit-Szenarien vorbereiten3

  • Die Wirtschaftskammer rät österreichischen Betrieben schon jetzt zu kaufmännischer Vorsicht.

Wien. (kle) Wie der Brexit-Poker, das Ringen um eine Scheidungsvereinbarung zwischen Großbritannien und der EU, letztlich ausgeht, ist derzeit noch völlig offen. Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) rät heimischen Firmen jedenfalls schon jetzt zu kaufmännischer Vorsicht... weiter




US-Milliardär George Soros ist nun auch Angriffsziel von Brexit-Fürsprechern. - © APAweb / Reuters, Thomas Peter

Großbritannien

Soros trotzt giftigen Brexit-Tiraden3

  • Osteuropas Nationalisten und die Rechte in den USA hassen ihn schon lange. Nun ist George Soros auch für die Brexiteers ein "Verschwörer".

London. Leicht einzuschüchtern ist er nicht, der Milliardär und Philanthrop George Soros. Dass sich nun auch die britische Rechtspresse auf ihn einschießt, stärkt nur seine Entschlossenheit. Als vorige Woche bekannt wurde, dass Soros "Stiftung für eine offene Gesellschaft" Anti-Brexit-Aktivisten in Großbritannien 400... weiter




EU-Chefunterhändler Michel Barnier Michel Barnier (rechts) und David Davis.  - © APAweb / AP, Tim Ireland

Brexit

Übergangsperiode mit London "noch nicht sicher"4

  • Meinungsverschiedenheiten zu Bürgerrechten und EuGH - Briten verlangen "Einspruchsrecht".

Brüssel. Ein geordneter Übergang nach dem Brexit ist nach Worten des EU-Chefverhandlers Michel Barnier derzeit noch "nicht gesichert". Großbritannien habe "Meinungsverschiedenheiten" mit der EU, sagte Barnier am Freitag in Brüssel. So wolle London etwa die Rechte von EU-Bürgern nicht über die Übergangsperiode hinaus verlängern... weiter




Brexit

EU plant Sanktionsmöglichkeit in der Übergangsphase4

  • Diese sollen bei Missachtung Großbritanniens von Regeln nach dem Brexit schlagend werden.

Brüssel. Die Europäische Union sieht für die Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens die Möglichkeit von Sanktionen vor, wenn London sich nicht an die Regeln hält. Dies geht aus einem von den anderen 27 EU-Ländern bewilligten Textentwurf hervor, der am Mittwoch in Brüssel veröffentlicht werden soll... weiter




EU-Chefverhandler Barnier (l.), und sein britisches Gegenüber Davis. - © afp/Leal-Olivas

Brexit

London schließt Zollunion kategorisch aus2

  • Großbritannien rechnet mit einem "maßgeschneiderten Abkommen".

London. (ag.) Der Freihandel mit der EU soll mit dem Brexit der Vergangenheit angehören: Die britische Premierministerin Theresa May schließt jede Art von Zollunion nach dem Brexit aus, wie britische Medien am Sonntagabend unter Berufung auf Regierungskreise berichten. "Es ist nicht unsere Politik, in der Zollunion zu sein... weiter




- © afp/Tallis

Brexit

Heikle Bürgerrechte4

  • Großbritanniens Premier Theresa May will Angehörigen der anderen EU-Länder in der Brexit-Übergangsphase weniger Rechte zugestehen.

Peking/London. (da/reuters/dpa) Eigentlich wollte Theresa May eine "goldene Ära und die globale strategische Partnerschaft" einläuten. Doch nicht mit der EU, sondern China, wo Großbritanniens Regierungschefin derzeit weilt und auf Aufträge in Höhe von neun Milliarden Pfund (etwa 10,2 Milliarden Euro) hofft... weiter




Studie

Der Brexit hat fatale Folgen - in jedem Fall

  • Bis zu acht Prozent weniger Wachstum für Briten.

London. Die britische Regierung rechnet offenbar fest mit einem verminderten Wirtschaftswachstum nach dem Austritt aus der EU. Laut einem internen Bericht des Brexit-Ministeriums führen alle untersuchten Ausstiegsszenarien zu einem negativen Ergebnis für die britische Volkswirtschaft... weiter




Die Vereinigung des Königreichs mit der EU soll aufgelöst werden - doch wie die künftigen Beziehungen aussehen, ist noch unklar. - © afp

Brexit

21 Monate Schonfrist4

  • Eine Übergangsfrist bis Ende 2020 erhält Großbritannien für die endgültige Trennung von der EU.

Brüssel. (czar/reu/apa) Ohne eine Übergangsfrist wird es nicht gehen: Zumindest in diesem Punkt sind sich die britischen und die EU-Verhandler einig, die die Trennung der Insel von der Gemeinschaft vorbereiten. Diese Periode soll 21 Monate dauern - darauf einigten sich die 27 EU-Staaten bei einem Ministertreffen in Brüssel... weiter




Und so werden sich die Unterhändler beider Seiten in den nächsten Monaten durch die Berge ungelöster Probleme wühlen - von Länge und Bedingungen der Übergangsfrist nach dem Brexit, die bis März geklärt sein sollen, bis hin zur Grundsatzfrage, wie man sich trennt - und dann aber möglichst genauso eng beieinanderbleibt. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit

Was, wenn der Spuk plötzlich ein Ende fände?10

  • 2019 soll die Trennung vollzogen sein. Doch heimlich wächst die Sehnsucht nach dem Exit vom Brexit

London. Wie könnte der Brexit wohl im allerbesten Fall enden? Angelika Niebler wird nachdenklich bei der Frage. Dann sagt sie: "Ich würde mir wünschen, dass es sich die Briten noch einmal überlegen."London soll den politisch und wirtschaftlich waghalsigen Plan des EU-Austritts fallen lassen, zu Sinnen kommen, den Irrweg vergessen... weiter




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