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Pop-CD

Songminiaturen4

  • Architektur-Pop von Postman aus Linz.

Architektur fristet in der Popmusik ein thematisches Nischendasein - sieht man von den Einstürzenden Neubauten und deren Arbeiten von "Strategies Against Architecture" bis "Musterhaus" einmal ab. Nachschub gibt es von Postman aus Linz. Als Fake-Architekten mit Kunsthintergrund nehmen die vier Musiker auf ihrem demnächst erscheinenden zweiten Album... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zum Artikel vom Edwin Baumgartner, 28. September Wenn Übersetzungen schiefgehen Mit dem Artikel "Als die Nashörner fliegen lernten" hat Edwin Baumgartner mir aus der Seele gesprochen. Dazu zwei kleine Beispiele, wie sehr falsche Übersetzungen beinahe körperlich schmerzen können... weiter




Die Seestadt liegt auf einer annähernd quadratischen Fläche, mit konzentrisch und radial angelegten Straßen und öffentlichen Flächen, der See ist Mittelpunkt. Die Hauptstraße ist als Ringstraße angelegt und verbindet die verschiedenen Teile der Seestadt und umschließt das Zentrum. - © M. Horschinegg, Schedl

Kopenhagen

Stadterweiterung ist nicht Stadterweiterung4

  • Beide Stadterweiterungsprojekte, die Seestadt Aspern und Ørestad, wurden von skandinavischen Architekturbüros geplant,
  • denen eine ähnliche Planungskultur zugeschrieben wird. In der Entwicklung zeigen sich aber immer deutlichere Unterschiede.

Wien. Kopenhagen ist eine lebendige, attraktive Stadt mit viel Grün, großen Wasserflächen und regem öffentlichen Leben, in dem Fußgänger und Radfahrer das Tempo bestimmen, eine kleine Großstadt mit etwas mehr als 600.000 Einwohnern. Sie wächst entlang der westlichen und nördlichen Verkehrs- und Siedlungsachsen dynamisch in die Stadtregion hinaus... weiter




Erfrischung unter Kastanien: das historische Thermalbad von Bad Fischau. - © Isabella Marboe

Bad

Baden mit Stil27

  • Unweit von Wien finden sich idyllische Bäder aus der Zeit, als der Schwimmsport begann, seinen Siegeszug in die Gesellschaft anzutreten.

Nomen est omen. Der Ursprung gehobener Badekultur in Niederösterreich liegt im mondänen Baden bei Wien: Auf kaiserliche Initiative entstanden hier im Zentrum der Thermenlinie mit ihren warmen, mineralhaltigen Quellen vom 19. Jahrhundert bis in die 1920er Jahre wahre Preziosen der Bäderarchitektur... weiter




Historisches Ensemble am Neumarkt mit Frauenkirche und Jüdenhof. - © Veser

Stadtrekonstruktion

Trugbild der Tradition

  • Das neue Alt-Dresden ist eine gut gelungene Kopie: Keines der Gebäude ist älter als elf Jahre. Trotzdem sind mit der historischen Rekonstruktion fast alle Einwohner zufrieden.

Residenzschloss, Hofkirche, Brühlsche Terrasse und Frauenkirche bildeten einst die barocke Skyline von Alt-Dresden, die der venezianische Maler Bernardo Bellotto in seinem berühmten "Canaletto-Blick" 1748 verewigte. "Dresden - hier wurde die Schönheit erfunden... weiter




Das "Regierungsgebäude" in Rhodos mit spätgotisch verschönter Fassade. - © Schediwy

Rhodos

Ein italienischer Rittertraum5

  • Die Hauptstadt der Insel Rhodos ist eine viel besuchte Sehenswürdigkeit. Ihre historischen Bauten erhielten jedoch erst in den 1930er Jahren die schöne Gestalt, die bis heute zu sehen ist.

Die Insel Rhodos ist heute ein gerne besuchtes Ziel des Kreuzfahrt- und Badetourismus, sie hat aber auch auf kulturellem Gebiet einiges zu bieten. Mit der berühmten Ritterstraße und dem Großmeisterpalast präsentiert sie sich - ähnlich dem viel weiter westlich gelegen Malta - als stolzer Vorposten abendländischer Kreuzritterherrlichkeit... weiter




Im Gegensatz zu seinem Zwilling - dem Donauturm - bleibt der Arsenalturm der Öffentlichkeit verschlossen. - © A1 Telekom Austria

Architektur

In die Stadt gesteckt46

  • 42 Jahre alt und gut sichtbar. Ins Bewusstsein der Wiener hat es der Arsenalturm trotzdem nicht geschafft.

Er ist das fünfthöchste Gebäude der Stadt. 155 Meter ragt er in den Himmel. Trotzdem kennt ihn kaum jemand. Dabei ist er eigentlich nicht zu übersehen. Weder wurde er an einer versteckten Stelle im Wienerwald errichtet, noch geht er unter im Hochhäusermeer der Skyline auf der Donauplatte... weiter




Rudolf Schicker war von 2001 bis 2010 Wiener Stadtentwicklungs- und Verkehrsstadtrat, danach bis 2015 Klubvorsitzender der SPÖ Wien. Foto: SPÖ Presse und Kommunikation

Gastkommentar

Die Alternative ist nicht immer besser12

  • Was man beim Heumarkt-Turm vom Projekt Wien-Mitte lernen könnte.

Im Interview am 15. März fand Professor Friedmund Hueber klare Worte zum Projekt Wien-Mitte. Er bezeichnete es als das schlimmste Beispiel für einen Neubau wegen seiner Wirkung im öffentlichen Raum. Dazu ist Folgendes anzumerken: Ein großer Architekturwettbewerb hat für dieses Areal seinerzeit ein anderes Projekt erbracht... weiter




Laut Chorherr würde dem Areal eine Erneuerung guttun. - © PID/Christian Fürthner

Heumarkt

Schon früher wurde hoch gebaut29

  • Gastkommentar: Planungssprecher Christoph Chorherr erklärt, warum die Grünen das Projekt am Heumarkt unterstützen.

Wien. Reinhard Seiß hat vor ein paar Tagen an dieser Stelle sehr harte Kritik an den Planungen rund um das Projekt am Heumarkt im Allgemeinen und an grüner Stadtplanungspolitik im Speziellen geäußert. Warum unterstützen wir Grüne dieses Projekt? Um das zu beantworten... weiter




Santiago Calatravas "Peninsula Place" in London stellt erneut die Frage, ob der Architekt nicht künstlerische Kriterien höher bewertet als Funktionalität. - © twitter/Ronen Bekerman

Architektur

Fallender Stern1

  • Santiago Calatrava setzt sich in London ein architektonisches Denkmal - Baumängel und Überkosten holen ihn vom Olymp.

Wenn Städte nicht nur einfach Gebäude, sondern neue Wahrzeichen errichten wollen, rufen sie weltberühmte Stararchitekten wie Sir Norman Foster oder Frank O. Gehry an. So machte es jüngst auch London. Vor wenigen Wochen wurde der spanische Stararchitekt Santiago Calatrava (Valencia, 1951) beauftragt... weiter




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