• 12. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Demonstranten mit einer Estelada, der katalanischen Unabhängigkeitsfahne. - © APAweb / afp, Gerard Julien

Referendum

Spanien geht gegen katalanische Politiker vor1

  • Die Staatsanwaltschaft will alle Mitglieder der Regionalregierung wegen Amtsmissbrauch anzeigen.

Barcelona/Madrid. Spanien geht strafrechtlich gegen alle katalanischen Politiker vor, die sich in irgendeiner Weise an der Durchführung und Organisation des vom Verfassungsgericht verbotenen Unabhängigkeitsreferendums beteiligen. Das bestätigte am Donnerstag in Madrid der spanische Generalstaatsanwalt Jose Manuel Maza... weiter




Kritik am König wegen Waffengeschäfte.  - © APwebAP, Fernandez

Spanien

Pfiffe für den König und Rajoy16

  • Katalanische Separatisten nutzten in Barcelona die Demonstration gegen den Terror für ihre Zwecke.

Barcelona. Rund eine Woche nach den tödlichen Anschlägen in Barcelona sind am Samstag Hunderttausende Menschen gegen Terror und Gewalt in der spanischen Metropole auf die Straßen gegangen. Rund 500.000 Menschen nahmen laut Polizei an der Massenkundgebung teil, der auch König Felipe VI. sowie Regierungsvertreter beiwohnten... weiter




Ein mit Gasflaschen gefüllter spanischer Kastenwagen versetzte Rotterdam in Alarmbereitschaft. - © afp/Arie Kievit

Terror

Falscher Alarm in Rotterdam

  • Der Zwischenfall in Rotterdam hat offenbar nichts mit dem Anschlag in Barcelona zu tun. Ein spanischer Richter stoppte 2015 die Abschiebung des Kopfes der katalanischen Terrorzelle.

Rotterdam. (sig/ag) Die Entwarnung kam rasch, doch ein gewisser Schaden war bereits entstanden. Ein Konzert war abgesagt worden, Menschen hatten es mit der Angst zu tun bekommen. Am Donnerstag wurde dann klar: Es gibt keine Verbindung von dem Zwischenfall in Rotterdam mit den Anschlägen in Barcelona... weiter




Polizisten durchsuchen bei Barcelona Fahrzeuge. Ein Mann, bei dem es sich um den Attentäter handeln soll, wurde erschossen. - © ap

Barcelona-Terror

Imam mit IS-Kontakten als Drahtzieher?

  • Polizei hat Barcelona-Attentäter erschossen. Islamischer Geistlicher könnte Terrorzelle geführt haben.

Wien/Barcelona. (reu/apa/red) Fünf Tage nach dem Anschlag von Barcelona sind alle mutmaßlich Verantwortlichen entweder tot oder in Haft. Am Montag erschoss die Polizei bei einem Einsatz westlich der katalanischen Hauptstadt den noch flüchtigen Hauptverdächtigen Younes A... weiter




Während die Bevölkerung trauert, jagt die Polizei die Verbrecher. - © apaWeb / AFP / picturedesk.com - Soriano

Terror

Attentäter von Barcelona wurde erschossen13

  • Gesuchter Imam bei Explosion in Haus in Alcanar getötet.

Der Hauptverdächtige des Anschlags von Barcelona ist nach Polizeiangaben tot. Younes Abouyaaqoub sei erschossen worden, bestätigte die Polizei am Montag spanische Medienberichte. Abouyaaqoub soll am Donnerstag mit einem Lastwagen in Barcelona Passanten überfahren und dabei 13 Menschen getötet haben... weiter




Französische Polizisten bei einer Straßenkontrolle in Dantcharia an der französisch-spanischen Grenze. - © APAweb / AP, Bob Edme

Barcelona-Terror

Polizei sucht nach 22-jährigem Marokkaner

  • Eine Gruppe sehr junger Täter ohne große Geldmittel oder Dschihad-Erfahrungen wird hinter den Anschlägen vermutet.

Barcelona. Die katalanische Polizei sucht weiterhin nach dem Haupttäter der Anschläge von Donnerstag, der mit einem Kleinlaster auf der Rambla in Barcelona 13 Menschen getötet und rund 120 weitere verletzt hat. Wie die Zeitung "El Pais" am Samstag berichtete, vermuten die Behörden, dass es sich dabei um einen 22-jährigen Marokkaner handelt... weiter




Zahllose Trauernde gedachten im Zentrum von Barcelona der Opfer des Terroranschlags. - © Reuters/Vera

Spanien-Terror

Achtköpfige Terrorzelle von Barcelona plante Anschlagsserie14

  • Fahrer des Terror-Kleinlasters laut Sicherheitskräften bereits tot.

Barcelona. (schmoe/czar) Der Anschlag im Zentrum von Barcelona hätte nur der erste einer Reihe terroristischer Gewalttaten sein sollen: Spanische Sicherheitskreise gehen von einer achtköpfigen islamistischen Terrorzelle aus, die auch Attentate mit Gasflaschen geplant hätten... weiter




Spanien-Terror

Keine österreichischen Todesopfer, aber eine Verletzte

  • Die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Barcelona/Wien. Bei dem Terroranschlag auf die spanische Metropole Barcelona hat es nach derzeitigem Wissensstand keine Todesopfer aus Österreich gegeben. Das teilte der Sprecher des Außenministeriums, Thomas Schnöll, Freitag früh auf APA-Anfrage mit. Es wurde allerdings eine Österreicherin verletzt... weiter




Vizepremier Soraya Saenz de Santamaria, Premier Mariano Rajoy, König Felipe, der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont, Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau und Innenminister Juan Ignacio Zoido gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute auf der Placa de Catalunya. - © apaWeb / Reuters

Spanien-Terror

Noch größerer Anschlag war geplant28

  • Mindestens 14 Tote bei Anschlag.
  • Fahrer von Barcelona wurde möglicherweise in Cambrils getötet.

Barcelona. Der Terroranschlag in Barcelona war offensichtlich noch in wesentlich größerem Ausmaßes geplant. Glücklicherweise zündeten die Terroristen in der Nacht auf Donnerstag irrtümlich eine Ladung Sprengstoff in einem Versteck in Alcanar, 200 Kilometer südlich von Barcelona... weiter




Einer freut sich, einer grollt. Valverde (l.) neu bei Barcelona, Tuchel beim BVB im Ausgedinge. - © reuters

Trainerwechsel

Ein Laufpass und ein Bienvenido1

  • Während der BVB Thomas Tuchel im Streit entlässt, will Barça mit Ernesto Valverde zu neuen Höhen.

Dortmund/Barcelona. (may) Nach dem Cupsieg folgt die Weichenstellung für die Zukunft - dieses Motto gilt zur Stunde sowohl für den deutschen, als auch den spanischen Kultklub schlechthin: Dortmund und Barcelona. Doch während der BVB nach dem Pokaltriumph in Berlin Trainer Thomas Tuchel am Dienstag den Laufpass gab und so für gehörigen Wirbel sorgte... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung