• 17. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Ein Regionalpolizist bewacht die Nationalgarde. Im Vordergrund rechts: eines der Mitglieder der Mosso d’Esquadra, die abgestellt wurde, die delogierte Gruppe der Nationalgarde (im Hintergrund) und die Demonstranten voneinander fernzuhalten. - © reuters/Albert Gea

Katalonien

Empörung über Polizeigewalt4

  • In Katalonien sollen die nationalen Truppen aus den Hotels geworfen werden. Streiktag ausgerufen.

Barcelona. (wak) Die touristische Costa Brava wurde am Dienstag Schauplatzes eines Showdowns, wie es in keinem Western besser inszeniert werden könnte. Denn in dem katalanischen Ort Pineda de Mar, nördlich von Barcelona, hat die Madrider Zentralregierung rund 400 Polizisten der Nationalgarde untergebracht... weiter




Barcelona demonstriert gegen Polizeigewalt: Der Wahlsonntag forderte mehr als 800 Verletzte in Katalonien. - © afp/Marcou

Katalonien

Chronik eines angekündigten Fiaskos5

  • Der Abstimmungstag brachte mehr als 800 Verletzte und Erinnerungen an die dunkle Epoche der Guardia Civil.

Barcelona/Madrid. Schon allein die Wortwahl ist aufgeladen: Ist Katalonien eine Region oder eine Nation? Sind Unabhängigkeitsbefürworter am Werk oder Separatisten? Und schließlich: War das am Sonntag ein Referendum oder hat es, in den Worten von Spaniens Premierminister Mariano Rajoy, ein Referendum niemals gegeben... weiter




Laut Kataloniens Regierung seien insgesamt 2,26 Millionen Stimmzettel gezählt worden, die Zahl der Ja-Stimmen habe bei 2,02 Millionen gelegen. - © APAweb / Reuters, Albert GeaVideo

Katalonien

90 Prozent für Unabhängigkeit18

  • Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy erklärte die Abstimmung jedoch für ungültig.

Barcelona. Die katalanische Regierung beansprucht nach dem von massiver Polizeigewalt überschatteten Unabhängigkeitsreferendum einen eigenen Staat für die spanische Region. "An diesem Tag der Hoffnung und des Leidens haben Kataloniens Bürger das Recht auf einen unabhängigen Staat in Form einer Republik erworben"... weiter




"Die Parole ist: Bleiben wir friedlich." Bei den Demonstrationen in Katalonien gab es trotz der Menschenmassen bisher keine gewalttätigen Zwischenfälle. Man will Madrid keinen Vorwand liefern. - © apa/Josep LagoInterview

Katalonien

"Es hätte nicht so weit kommen sollen"26

  • Historiker Carles Batlle i Enrich erklärt wieso die Situation zwischen Madrid und Barcelona derart eskaliert ist.

Barcelona/Wien. Obwohl oft die Franco-Zeit als Wurzel der katalanischen Unabhängigkeitsbestrebungen wahrgenommen wird, ist der katalanische Wunsch nach Eigenständigkeit und Abgrenzung viel älter. Um die katalanische Identität aus der Geschichte heraus zu verstehen... weiter




Eine Katalanin demonstriert für ihr Recht, abstimmen zu dürfen. - © apa/afp/Josep Lago

Katalonien

Katalanen marschieren nun gegen spanische Polizei4

  • Der Streit um das Unabhängigkeitsreferendum löst erneute Proteste in Barcelona aus.

Barcelona. Im Konflikt mit Madrid um das Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien ist keine Entspannung in Sicht: Tausende Demonstranten gingen am Donnerstag in Barcelona erneut auf die Straße, um das Recht der Katalanen auf die Abstimmung einzufordern und die Festnahmen hochrangiger Regierungsvertreter durch spanische Polizisten anzuprangern... weiter




"Unabhängigkeit jetzt" ist auf einem der Transparente zu lesen, die von den Demonstranten durch Barcelona getragen werden. - © ap/Morenatti

Katalonien

Machtdemonstration in Barcelona9

  • Hunderttausende Menschen demonstrierten für die Loslösung ihrer Provinz von Spanien.

Barcelona. Xavier Boloix schiebt sich im Zentrum Barcelonas durch die Menschenmassen Richtung Placa Catalunya. Er stammt aus Esterri d’Aneu, einem 700-Seelen-Dorf in der Nähe des Pyrenäen-Gebirges, und sucht den Abschnitt auf der Aragó-Straße, der seiner Region beim Unabhängigkeitsmarsch zugeordnet wurde... weiter




In Barcelona gehen die Befürworter einer Unabhängigkeit Kataloniens auf die Straße. - © APAweb / AFP, Pau Barrena

Katalonien-Referendum

Hunderttausende zu Demo erwartet3

  • Separatisten wollen den Druck auf die Regierung in Madrid erhöhen und am 1. Oktober abstimmen.

Barcelona/Madrid. Die Befürworter einer Unabhängigkeit Kataloniens wollen mit einer Massendemonstration den Druck auf die Regierung in Madrid erhöhen. Für Montagnachmittag wurden in Barcelona Hunderttausende Menschen zu einem Marsch am Diada-Feiertag erwartet, der an den Fall der Stadt 1714 im Spanischen Erbfolgekrieg erinnert... weiter




Demonstranten mit einer Estelada, der katalanischen Unabhängigkeitsfahne. - © APAweb / afp, Gerard Julien

Referendum

Spanien geht gegen katalanische Politiker vor1

  • Die Staatsanwaltschaft will alle Mitglieder der Regionalregierung wegen Amtsmissbrauch anzeigen.

Barcelona/Madrid. Spanien geht strafrechtlich gegen alle katalanischen Politiker vor, die sich in irgendeiner Weise an der Durchführung und Organisation des vom Verfassungsgericht verbotenen Unabhängigkeitsreferendums beteiligen. Das bestätigte am Donnerstag in Madrid der spanische Generalstaatsanwalt Jose Manuel Maza... weiter




Kritik am König wegen Waffengeschäfte.  - © APwebAP, Fernandez

Spanien

Pfiffe für den König und Rajoy16

  • Katalanische Separatisten nutzten in Barcelona die Demonstration gegen den Terror für ihre Zwecke.

Barcelona. Rund eine Woche nach den tödlichen Anschlägen in Barcelona sind am Samstag Hunderttausende Menschen gegen Terror und Gewalt in der spanischen Metropole auf die Straßen gegangen. Rund 500.000 Menschen nahmen laut Polizei an der Massenkundgebung teil, der auch König Felipe VI. sowie Regierungsvertreter beiwohnten... weiter




Ein mit Gasflaschen gefüllter spanischer Kastenwagen versetzte Rotterdam in Alarmbereitschaft. - © afp/Arie Kievit

Terror

Falscher Alarm in Rotterdam

  • Der Zwischenfall in Rotterdam hat offenbar nichts mit dem Anschlag in Barcelona zu tun. Ein spanischer Richter stoppte 2015 die Abschiebung des Kopfes der katalanischen Terrorzelle.

Rotterdam. (sig/ag) Die Entwarnung kam rasch, doch ein gewisser Schaden war bereits entstanden. Ein Konzert war abgesagt worden, Menschen hatten es mit der Angst zu tun bekommen. Am Donnerstag wurde dann klar: Es gibt keine Verbindung von dem Zwischenfall in Rotterdam mit den Anschlägen in Barcelona... weiter




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