• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Zahllose Trauernde gedachten im Zentrum von Barcelona der Opfer des Terroranschlags. - © Reuters/Vera

Spanien-Terror

Achtköpfige Terrorzelle von Barcelona plante Anschlagsserie14

  • Fahrer des Terror-Kleinlasters laut Sicherheitskräften bereits tot.

Barcelona. (schmoe/czar) Der Anschlag im Zentrum von Barcelona hätte nur der erste einer Reihe terroristischer Gewalttaten sein sollen: Spanische Sicherheitskreise gehen von einer achtköpfigen islamistischen Terrorzelle aus, die auch Attentate mit Gasflaschen geplant hätten... weiter




Spanien-Terror

Keine österreichischen Todesopfer, aber eine Verletzte

  • Die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Barcelona/Wien. Bei dem Terroranschlag auf die spanische Metropole Barcelona hat es nach derzeitigem Wissensstand keine Todesopfer aus Österreich gegeben. Das teilte der Sprecher des Außenministeriums, Thomas Schnöll, Freitag früh auf APA-Anfrage mit. Es wurde allerdings eine Österreicherin verletzt... weiter




Vizepremier Soraya Saenz de Santamaria, Premier Mariano Rajoy, König Felipe, der katalanische Regionalpräsident Carles Puigdemont, Barcelonas Bürgermeisterin Ada Colau und Innenminister Juan Ignacio Zoido gedachten der Opfer mit einer Schweigeminute auf der Placa de Catalunya. - © apaWeb / Reuters

Spanien-Terror

Noch größerer Anschlag war geplant28

  • Mindestens 14 Tote bei Anschlag.
  • Fahrer von Barcelona wurde möglicherweise in Cambrils getötet.

Barcelona. Der Terroranschlag in Barcelona war offensichtlich noch in wesentlich größerem Ausmaßes geplant. Glücklicherweise zündeten die Terroristen in der Nacht auf Donnerstag irrtümlich eine Ladung Sprengstoff in einem Versteck in Alcanar, 200 Kilometer südlich von Barcelona... weiter




Barcelona

Anzeigetafel zählt ertrunkene Flüchtlinge5

  • Alleine seit Jahresbeginn sind 3.034 Menschen auf ihrer Flucht nach Europa ertrunken.

Barcelona. Am Donnerstag wurde in der spanischen Küstenstadt Barcelona eine digitale Anzeigetafel in Betrieb genommen, die weltweit die einzige ihrer Art ist. Sie zählt die im Mittelmeer ertrunkenen Flüchtlinge. Es sei eine "Anzeige der Schande", sagte Bürgermeisterin Ada Colau bei der Einweihung. Die Anzeige startete mit 3.034 Toten... weiter




Auch in Kenia sind Smartphones auf dem Vormarsch. - © afp photo/Make it Kenya/Stuart Price

Mobilfunkmarkt

Smart in der Dritten Welt1

  • Mobiltelefon-Hersteller rittern um vielversprechende Märkte. Ein schweres Unterfangen, denn die Kunden achten besonders auf den Preis.

Barcelona. Die beste Kamera, der schnellste Prozessor, das größte Display oder die meisten technischen Innovationen - jahrzehntelang stand die technologische Gigantomanie im Mittelpunkt der Überlegungen der Smartphone-Hersteller. Die Märkte und Kunden in den USA, Japan, Südkorea und Europa gierten förmlich danach... weiter




Dem Traum der Unabhängigkeit entgegen. - © ap/Manu Fernandez

Katalonien

Schon immer dagegen

  • Der 11. September ist Kataloniens Nationalfeiertag. Heuer stimmte man sich auf die Wahl als Quasi-Referendum ein.

Barcelona. (apa) Der 11. September wird in Katalonien als "Nationalfeiertag" ("Diada Nacional de Catalunya") begangen. Damit gedenken die Bewohner von Spaniens wirtschaftsstärkster Region einer historischen Niederlage: Am 11. September 1714 wurde ihre Hauptstadt Barcelona nach einer 14-monatigen Belagerung von den Truppen des spanischen Königs... weiter




Vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See erinnerten Schüler an ihre verunglückten Kollegen. - © Apa / DPA - Kusch

Flugunglück

Germanwings flog in den Tod17

  • Maschine mit 150 Menschen abgestürzt.
  • Hinweise auf Sicherheitsmängel.
  • Weitere Crews weigern sich zu fliegen.
  • LIVE-BLOG mit aktuellen Details.

Paris. Beim Absturz des Airbus A320 der deutschen Fluggesellschaft Germanwings in Südfrankreich sind alle Menschen an Bord ums Leben gekommen. Unter den Opfern sollen 45 spanische und 67 deutsche Passagiere sein. Insgesamt befanden 144 Passagiere, zwei Piloten und vier Crewmitglieder an Bord... weiter




Am Wochenende hatte Spaniens konservativer Regierungschef Mariano Rajoy an die "Vernunft" der Katalanen appelliert: "Man kommt nicht aus einer Krise heraus, indem man eine neue Krise heraufbeschwört". - © APAweb/REUTERS/Gustau Nacarino/Files

Barcelona

Kataloniens Nationalisten wollen Unabhängigkeit

  • König Juan Carlos reist nach Barcelona.
  • Am Wochenende hatte Spaniens konservativer Regierungschef Mariano Rajoy an die "Vernunft" der Katalanen appelliert.

Barcelona/Madrid. Im Zuge der Diskussionen um eine mögliche Unabhängigkeitserklärung Kataloniens wird nun auch Spaniens König Juan Carlos aktiv. Der Monarch trifft in dieser Woche in Barcelona mit dem katalanischen Regierungschef Artur Mas zusammen. Während nationalistische Katalanen-Parteien am Donnerstag im Regionalparlament eine Resolution mit... weiter




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