• 1. Mai 2017

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Schlagwortsuche

Janine Jansen

Strahlendes Erwachen9

  • Ein Philharmonisches mit mancher Entdeckung.

Lang war das Debüt der holländischen Jungvirtuosin Janine Jansen bei den Wiener Philharmonikern fällig. Endlich wurde das Unterfangen realisiert - mit einem populären Werk, mit reichlich begeistertem Publikum und mit einem programmatisch exotischen Begleiter. Populärer als Tschaikowskys D-Dur Violinkonzert op... weiter




Konzertkritik

Ostern am Dach mit zwei Männern im Konzerthaus

Der Abend hält, was der Titel verspricht. "No tenors allowed" lautet dieser, und genauso "lustig" präsentiert sich das Programm dieses Great-Voices-Konzerts. Die großartigen Stimmen, das sind jene von Thomas Hampson und die von Luca Pisaroni. Da darf man sich beruhigt zurücklehnen und auf Schmalz einstellen... weiter




Konzertkritik

Wildheit im Anzug

  • Furios: Branford Marsalis und Kurt Elling im Konzerthaus.

(irr) Formel-1-Fahrer sind nicht nur Träger eines erhöhten Unfallrisikos. Zu den Unbilden ihres Berufs zählt auch, im großen Stil zu transpirieren. Eingezwängt in einen rasenden Schwitzkasten namens Cockpit, verlieren sie, so behauptet es jedenfalls das Internetportal gutefrage.net, pro Rennen vier, wenn nicht sechs Kilo... weiter




Tenöre verboten: Bassbariton Pisaroni (l.) und Bariton Hampson beehren das Konzerthaus. - © Jiyang Chen

Interview

"Eigentlich kannst du nur versagen!"7

  • Der Bassbariton Luca Pisaroni über seine Furcht vor der Rolle des Don Giovanni, sein Faible für den Sänger Dean Martin, Schwiegervater Thomas Hampson und sein Wesen als Opernnarr.

"Wiener Zeitung": Sie treten mit Ihrem Schwiegervater Thomas Hampson demnächst im Konzerthaus auf. Warum heißt der Abend wie eine CD, die Hampson schon vor rund 20 Jahren herausgebracht hat? Und gibt es das gleiche Programm? Luca Pisaroni: Nein. Thomas hat "No Tenors Allowed" 1999 im Duo mit dem Bass Samuel Ramey aufgenommen... weiter




Philippe Jaroussky nahm sich des Orpheus an. - © Marc Ribes-Erato

Konzertkritik

Mit Monteverdi in den Mainstream4

  • Philippe Jaroussky brillierte im Wiener Konzerthaus.

Es ist nicht allzu lange her, da galten Countertenöre als exotische Spezialisten, als eine der mehr oder weniger kuriosen Farbnuancen im Paralleluniversum "Alte Musik". Was ist passiert? Heute beanspruchen die Stars innerhalb dieser Spezies die großen Konzertpodien und gleich das gesamte Repertoire dazu... weiter




Liederabend

Ein Klavier voller Extravaganzen1

Ein Liederabend ist eine ernste Angelegenheit. Vor einem schwarzen Flügel aufgestellt, singt ein Künstler Werke des klassischen Kanons. In den Pausen dazwischen ist Stille geboten - und Beifall nur dann erlaubt, wenn das nächste Stück von einem anderen Tonsetzer stammt. Der Klang ist König. Die Konzentration Königin... weiter




Konzertkritik

Gefühlte Lebensfreude aus der Kraftkammer16

Jede Menge original leichte, aber auch ganz schön harte Töne hatte der Originalklang-Springinsfeld Teodor Currentzis für den aktuellen Besuch seiner Konzerthaus-Personale im Gepäck. Ja, der junge Grieche ist für einen unorthodoxen, oftmals harsch bezeichneten Zugang zur Klassik berühmt-berüchtigt... weiter




Konzertkritik

Die Präzision des Bösen5

  • Paavo Järvi fesselt im Konzerthaus mit Schostakowitsch.

(irr) So sicher sich die Programmheftschreiber heute sind: Beweisen lässt es sich nicht, dass Dmitri Schostakowitsch in seiner Zehnten Symphonie das eigene Überleben gefeiert hat. Naheliegend ist es aber schon. Das Werk ist knapp nach dem Ableben Stalins entstanden... weiter




Konzertkritik

Sanft gelitten1

  • Philippe Jordan dirigierte Bachs Johannespassion.

Die "Johannespassion" ist neben der "Matthäuspassion" das zweite vollständig erhaltene Genrewerk von Johann Sebastian Bach. Sie ist zwar schlichter in der Komposition, in der Wirkung aber mindestens ebenso stark - zumindest, wenn man sie richtig anlegt... weiter




Die Thievery Corporation war auf Jamaika und kommt nach Wien. Zu hören am Sonntag, 26. Februar, im Großen Saal des Wiener Konzerthauses, Beginn: 21 Uhr. - © Jen Maler

Vorbericht

Babylon trifft Orion1

  • Die Thievery Corporation kommt mit ihrem aktuellen Album am Sonntag ins Wiener Konzerthaus.

Bereits der erste Songtitel des Albums legt nahe, dass es heute in die musikalische Zukunft zurückgehen könnte. "Thief Rockers" - da war doch was! Tatsächlich fühlt man sich an Kruder & Dorfmeister erinnert, als diese ab 1993 mit ihrer programmatischen EP "G-Stoned" und darauf gegebenen Tracks wie "High Noon" und eben "Original Bedroom Rockers" die... weiter




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