• 22. Oktober 2017

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Wien Modern

Wien Modern will Bilderbogen zum Hören anbieten

Wien. Der Neuen Musik haftet imagetechnisch mitunter ein trüber Schwarz-Weiß-Filter an - doch damit ist jetzt Schluss. Die heurige Ausgabe von Wien Modern wird im November "mit großer Freude Farbe bekennen" und setzt auf "Kopfkino pur". Unter den 90 Veranstaltungen, die 32 Tage lang an 26 Spielorten in Wien stattfinden, sind anlässlich der 30... weiter




Konzertkritik

Marathon für einen Pianisten mit Taktstock6

Mit drei orchestralen Klavierwerken hatte sich der österreichische Pianist Rudolf Buchbinder zusammen mit den Wiener Symphonikern einen wahren Marathon am Mittwochabend im Konzerthaus vorgenommen, bei dem leider manchmal die Luft ausging. Bereits in den ersten Takten von Mozarts d-Moll-Klavierkonzert KV 466 ergaben sich zum Teil erhebliche... weiter




Sichtet spröde Erscheinungen: Aimard. - © Neda Navaee

Konzertkritik

Zwischen Konstruktion und Intensität3

  • Pierre-Laurent Aimard und Tamara Stefanovich spielten Boulez’ Gesamtwerk für Klavier.

Pierre-Laurent Aimard ist kein Strahlemann. Zum dressierten Tastentiger à la Lang Lang verkörpert er den radikalen Gegenpol: Immer im Dienst der Sache, bringt der Pianist sein Publikum nicht durch Akrobatik, sondern durch solide Überzeugungsarbeit auf seine Seite - oder besser: auf die Seite der Musik... weiter




Toronto Symphony Orchestra

Kanadas Klangmagier2

  • Das Toronto Symphony Orchestra im Konzerthaus.

1983 war das Toronto Symphony Orchestra zuletzt in Wien. Das Publikum heißt es umso herzlicher willkommen. Den Einstieg absolviert man mit einem kurzen aber intensiven Andenken an Pierre Boulez: "Le Soleil des eaux", exzellent interpretiert vom Toronto Symphony Orchestra, von der Wiener Singakademie und der Sopranistin Carla Huhtanen... weiter




Singulär: André Heller trat mit Wienerliedern auf. - © apa/Hochmuth

Festival

Ein edelbunter Abend5

  • Im Konzerthaus läuft noch bis Samstag das Festival "Gemischter Satz".

(irr) Seit Matthias Naske das Wiener Konzerthaus leitet, ist der Veranstaltungsort um einen Sollwert reicher. Das Gebäude in der Lothringerstraße will mit seinem Programm nicht nur hochwertig, nahbar und pluralistisch auftreten. Es möchte auch "sympathisch" sein. Naske sagt das Wort gern. Er verwendet es auch für sein Festival "Gemischter Satz"... weiter




Konzertkritik

Struktur trifft Emotion1

  • Daniel Barenboim dirigierte Boulez im Konzerthaus.

Pierre Boulez und Arnold Schönberg standen am Sonntag im Fokus des Programms im Wiener Konzerthaus. Der französische Tonsetzer wird hier demnächst überhaupt ausgiebig gewürdigt: Seine Werke bilden das Zentrum des Internationalen Musikfests, das nächsten Sonntag offiziell startet... weiter




Rührt zu Tränen: Ian Bostrdige. - © Sim Canetty-Clarke

Konzert

Lieder vom Leiden und Hoffen

  • Überwältigend: Der britische Tenor Ian Bostridge im Konzerthaus.

Es war eine ganze Welt, die Ian Bostridge auf die Bühne des Mozart-Saals brachte und dort bei bestmöglicher Akustik offenbarte. Schuberts "Schwanengesang" bietet eine ganze Reihe an Emotionen und eine Bandbreite an musikalischer Ausdruckskraft - Lieder, an denen Bostridge inhaltsgerecht einmal zugrunde geht... weiter




Janine Jansen

Strahlendes Erwachen10

  • Ein Philharmonisches mit mancher Entdeckung.

Lang war das Debüt der holländischen Jungvirtuosin Janine Jansen bei den Wiener Philharmonikern fällig. Endlich wurde das Unterfangen realisiert - mit einem populären Werk, mit reichlich begeistertem Publikum und mit einem programmatisch exotischen Begleiter. Populärer als Tschaikowskys D-Dur Violinkonzert op... weiter




Konzertkritik

Ostern am Dach mit zwei Männern im Konzerthaus

Der Abend hält, was der Titel verspricht. "No tenors allowed" lautet dieser, und genauso "lustig" präsentiert sich das Programm dieses Great-Voices-Konzerts. Die großartigen Stimmen, das sind jene von Thomas Hampson und die von Luca Pisaroni. Da darf man sich beruhigt zurücklehnen und auf Schmalz einstellen... weiter




Konzertkritik

Wildheit im Anzug

  • Furios: Branford Marsalis und Kurt Elling im Konzerthaus.

(irr) Formel-1-Fahrer sind nicht nur Träger eines erhöhten Unfallrisikos. Zu den Unbilden ihres Berufs zählt auch, im großen Stil zu transpirieren. Eingezwängt in einen rasenden Schwitzkasten namens Cockpit, verlieren sie, so behauptet es jedenfalls das Internetportal gutefrage.net, pro Rennen vier, wenn nicht sechs Kilo... weiter




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