• 18. Januar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Unser heutiges Leben ist ohne Lebensmittelkonservierung nicht denkbar. - © SalomT Fresco Barbeito/Getty Images

Interview

"Konservieren hat mit Beziehungspflege
zu tun"
1

  • Der Sozial- und Wirtschaftshistoriker Uwe Spiekermann über die Geschichte der Haltbarmachung von Lebensmitteln - und wie Einweckapparate, Konserven und Tiefkühlkost unser Leben verändert haben.

"Wiener Zeitung": Herr Spiekermann, wie sähe unser Leben ohne Lebensmittelkonservierung aus? Uwe Spiekermann: Unser heutiges Leben ist ohne Lebensmittelkonservierung nicht denkbar. Sie ist die Grundlage für jede arbeitsteilig agierende Gesellschaft. Ohne Konservierung müssten 80 bis 85 Prozent der Bevölkerung im Lebensmittel-... weiter




Moderne Lebensmittelproduktion: Im bayrischen "Geflügelhof Lück" werden bis zu neun Millionen Eier jährlich gekocht und verbrauchergerecht bemalt. apa/dpa/Daniel Karmann

Ernährung

Leibspeisen und Giftküchen2

  • Unser Umgang mit Lebensmitteln wird einerseits rational erforscht und rationell organisiert, ist aber andererseits von diffusen Ängsten geprägt.

Lebensmittel beeinflussen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden in einem beträchtlichen Ausmaß. Im Verlauf des Lebens nehmen wir 75.000 bis 100.000 Mahlzeiten zu uns, und das beansprucht sieben Prozent unserer Lebenszeit bzw. gar zehn Prozent unserer Lebenswachzeit... weiter




Einen Stall brauchen Schottische Hochlandrinder nicht. Das dicke Fell gibt ihnen genügend Wärme. - © Arnold

Tessiner Alpen

Renditeobjekt Mutterkuh3

  • Viele Tessiner Alpen werden von Schottischen Hochlandrindern beweidet. Das ausgezeichnete Fleisch ist nachhaltig produziert. Konsumenten können als Aktionäre einer Kuh auftreten und erhalten Fleisch als Dividende.

Es war kein weinseliger Abend, der den aufstrebenden Politiker der unabhängigen Liste, Guido Leutenegger, dazu veranlasste, vor neun Jahren als Stadtrat von Kreuzlingen am Bodensee zurückzutreten. Er mochte seine Arbeit im Departement für Hochbau und Umwelt und fühlte sich auch nicht als Aussteiger, als er bald darauf ins Tessin zog... weiter




"Die Arbeit ist hart, aber irgendwann beginnt man diesen Beruf zu lieben." - Küchenchef Heinz Reitbauer im Gespräch mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiter Martin Hablesreiter.

Heinz Reitbauer

"Manchmal ist Kritik besser als Lob"39

  • Heinz Reitbauer, der Küchenchef des Wiener Nobelrestaurants Steirereck, erklärt, warum er von Rankings nicht allzu viel hält und warum es wichtig ist, die regionale Küche gegenüber der internationalen Kulinarik aufzuwerten.

"Wiener Zeitung":Wie kommt man auf die Idee, Spitzenkoch zu werden? Heinz Reitbauer: Ich wurde in die Spitzengastronomie hineingeboren. Etwas anderes als Architektur und Kochen hat mich früher ohnehin nie interessiert. Also wurden Sie Koch? Bei den Obauers in Werfen habe ich meine Lehre absolviert... weiter





Werbung




Werbung