• 26. September 2017

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Altertum ideal ( l. ob. Diskussion, l. u. Familienleben) und realistisch: Vor 2400 Jahren gemaltes "Fensterln" (M.) sowie (r. v. ob.) Satyrspiel, Kochkunst, Weingott mit Helferin.  - © Bilder: H. Muzik und F. Perschinka, Kunst und Leben im Altertum, Wien 1909/W. Christian, Allg. Weltgesch., Fürth (1898). Weitere Bilder: Spamers Ill. Weltgeschichte, 3. Aufl., Band II, Leipzig 1896. Repros: Martina Hackenberg

Altertum

Nur Vereinsmeier in der Antike?1

  • Wie die Hellenen ihr geselliges Leben führten und lenkten.

Manche Beilage lässt Feinschmecker mit der Zunge schnalzen - beim Schmausen oder auch beim Zeitunglesen. Schließlich freuen sich Gourmets, wenn sie nicht Alltägliches serviert bekommen. Im Fin de siècle bot unser Blatt Liebhabern der Gazetten fallweise noch als Steigerung die Beilage zur Beilage ... weiter




Dem Prunk u.a. der Ära Alexander des Großen gilt ein Vortrag am 31. Jänner.

Nota bene

Von Polen nach Pella1

VORTRAG: Den historischen Verbindungen zwischen Wien und Polen wird sich der Historiker und ehemalige Botschafter Dr. Jakub Forst-Battaglia widmen. Themen des etliche Jahrhunderte umspannenden Vortrags werden u.a. sein: Die Bande zwischen Habsburgern und Jagellonen, die Entsatzschlacht 1683, die Teilungen Polens im 18. Jh. etc... weiter




Nach Pöchlarn (l. ob. Stich aus 1649: Stadt im Hintergrund) kam laut Epos die Rache planende Kriemhild (r., vor ihr Hagen) zu Rüdiger (M.: auf Pferd; l. davon Porträt König Etzels). - L. u.: Römerreliefs im Ort; darüber: Fest in einer Römerstadt (Bild, 19. Jh.). - © Bilder: A. O. Klausmann, Die Nibelungen, Stuttgart (um 1900)/O. Höcker, Die letzten Tage (...), Berlin (um 1895)/F. Zöhrer, Donauhort, Wien u. Teschen (um 1875)/Archiv A. S.

Pöchlarn

Von Römern, Rüdiger und Rache

  • Pöchlarn, Stätte der Antike und des Nibelungenlieds, ließ Archäologen anno 1856 streiten.
  • 160 Jahre zurückgeblättert, viele Jahrhunderte zurückgeblickt.

Mit den zwei Kreuzern, die die "WZ"-Spätausgabe vor 160 Jahren kostete, kannten sich die Leute noch aus. Der Gulden (fl) war der alte zu 60 Kreuzern (kr). Doch 1857 schuf man die "österreichische Währung": 105 fl waren bald 100 alte fl (Conventionsmünze) wert. Und 1858 kam das Dezimalsystem: 1 fl = 100 kr. Das Durcheinander war perfekt... weiter




Mythologie in Kunst des frühen 20. Jh.s: Hektors Abschied von Gattin Andromache und Sohn Astyanax (l.); Achill erliegt dem von Apoll gelenkten Pfeil (M.); Helena (r.). Bilder l.: Franz Staffen (in: F. v. Zobeltitz, Der Kampf um Troja, Berlin 1912)/Bild r.: Franz v. Stuck (1863-1928)

Wissenschaftsjournalismus

"Diarium"-Gäste Hektor und Achill

  • Auch der Antike widmete sich einst eine winzige Beilage unseres Blattes.

Was bisher geschah: Von inländischen gelehrten Sachen berichtete das Geschichtsfeuilleton am 5. April 2013 kurz - nämlich von der unter diesem Titel vor einem Vierteljahrtausend publizierten Wissenschaftsbeilage unseres Hauses. Und die Zeitreisenden erfuhren: Die gelehrten Sachen ließen anno 1763, man höre und staune, einen Hauch Aufklärung spüren... weiter




1713 kamen die antiken Statuen (r. "Kleine Herkulanerin") für gut zwei Jahrzehnte ins Belvedere. - © Zeichnung v. S. Kleiner (1732), im Besitz der Albertina. Bildertipp: Dr. Erich Schlöss .Repro: Iris Friedenberger

Herkulanerinnen

"Edle Einfalt und stille Größe"

  • Drei Statuen inspirierten J. J. Winckelmann.
  • Prinz Eugens Nichte verscherbelte sie nach Dresden.

Vor mehr als 300 Jahren barg man die ersten antiken Kunstwerke aus dem beim Vesuv-Ausbruch im Jahr 79 verschütteten Herculaneum. Drei Frauenfiguren, die später als "Herkulanerinnen" in die Kunstgeschichte eingingen, traten bald eine Reise durch Europa an, deren Endstation Maria Thiel, Breitenfurt , nennt: "Die Statuen . . . sind jetzt in Dresden... weiter




Der letzte Tag von Pompeji auf einem Gemälde von Karl P. Brjullow (um 1830). - © Bild: Archiv. Repro: Moritz Ziegler

Herculaneum

Glühendes Grab am Vesuvius

  • Im Jahr 79 n. Chr. versank Pompeji in Schutt und Asche.
  • Plinius d. Jüngere lieferte packenden Bericht einer Naturkatastrophe.

Der 24. August des Jahres 79 versprach ein schöner und heißer Sommertag zu werden", setzt Dr. Alfred Komaz, Wien 19 , zu erzählen an. "Nur die Tierwelt ließ Zeichen von Unruhe erkennen." Kleinere Erdstöße am Vormittag nahm man in der Gegend um den Vesuv wohl noch gelassen hin... weiter




Begründer der klassischen Archäologie: Johann Joachim Winckelmann (1717-1768). - © Bilder: Archiv/W. Christian, Allg. Weltgeschichte ... in ... Farbendruck, Fürth o. J. (= ca. 1898). Repros: Karo Fleck (5)/Stefan Koch

Nachgelesen

Auf Schusters Rappen in die Antike

  • J. J. Winckelmann erreichte sein Ziel in Rom; der Tod lauerte ihm in Triest auf.

Hand aufs Herz, liebe Zeitreisende: Pompeji und Herculaneum sind Ihnen natürlich ein Begriff - aber wussten Sie, dass bei der Entdeckung einer der beiden antiken Stätten Alt-Österreich Pate stand? Die Vorgeschichte dieser kleinen Geschichte spielt mitten im Spanischen Erbfolgekrieg. Am 7... weiter





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