• 22. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Militäreinsatz

IS verstärkt militärischen Druck3

  • Opposition meldet Kämpfe um Kobane - Sorge vor Anschlägen in Europa.

Bagdad/Washington. Die Milizen des "Islamischen Staats" (IS) verstärken trotz der US-Luftschläge in Syrien ihre Angriffe auf die Kurdengebiete im Norden des Landes. Am Mittwoch verlegten sie nach kurdischen Angaben neue Einheiten in die Region nahe der türkischen Grenze und zogen den Ring um die strategisch wichtige Stadt Kobani (Ain al-Arab) enger... weiter




Politologin Pinar Ipek zweifelt, dass Erdogan Schaden an türkischer Wirtschaft riskieren würde. - © Reiter

Türkei

"Die EU braucht die Türkei"9

  • Die türkische Außenpolitik-Expertin Pinar Ipek über die Relevanz der Türkei für den europäischen Energiemarkt.

"Wiener Zeitung": Im Zuge der Ukraine-Krise verändern sich in Europa Hierarchien und Abhängigkeiten, was den Energiesektor betrifft. Wie würden Sie die Rolle der Türkei bewerten? Pinar Ipek: Eine Pluralisierung des europäischen Energiemarkts ist mehr denn je im Interesse der EU... weiter




Irak

Kindersterben unter den Flüchtlingen2

  • Es feht an Ressourcen in den kurdischen Flüchtlingslagern.

Viele Kleinkinder unter den Flüchtlingen vorn der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Nordirak sind nach Aussage eines deutschen Arztes vom Tod bedroht. "Pro Tag sterben etwa 20 Kinder", sagte der aus Hannover stammende Mediziner Hüseyin Bektaş am Freitag... weiter




Irak

Unterstützung, keine Federführung

  • Ein stärkeres US-Militärengagement im Irak gilt als unwahrscheinlich. Weiter lehnt eine Mehrheit der US-Bevölkerung ein Engagement ab.

Washington. (reuters) Trotz der Empörung über die Enthauptung eines US-Journalisten durch Extremisten der Sunniten-Miliz Islamischer Staat (IS) ist kaum mit einem verstärkten militärischen Engagement der USA im Irak oder Syrien zu rechnen. In Regierungskreisen hieß es, Präsident Barack Obama werde stattdessen an den Luftschlägen festhalten... weiter




Massud Barsani amtiert seit 2005 als Präsident Kurdistans. - © epa/Kappeler

Massud Barzani

Denkmal mit Kratzern

  • Der Vorstoß der IS-Terroristen hat das Image von Massud Barzani, Langzeit-Präsident der Autonomen Region Kurdistan, lädiert.

Erbil. Der Weg von der nordirakischen Metropole Erbil zu Massud Barzanis Hauptquartier führt in karges Bergland, vorbei an zahlreichen Kontrollpunkten, bis man schließlich den riesigen Sandsteinpalast des Präsidenten erreicht. Es heißt, einen sichereren Ort als diesen gebe es nicht in der gesamten Autonomen Region Kurdistan... weiter




Irak

Kurdische Gegenoffensive hat begonnen6

  • Die USA und der Iran unterstützen den Kampf gegen die Dschihadisten.
  • IS-Kämpfer sprengen kurdische Dörfer und drohen den USA.

Nach wochenlangen Abwehrkämpfen übernehmen Einheiten der kurdischen Peschmerga-Milizen und irakische Spezialtruppen die Initiative im Kampf gegen die dschihadistische Gruppe Islamischer Staat (IS, ISIS im Irak). Mit Unterstützung der US-Luftwaffe hätten Kämpfer die Extremistengruppe Islamischer Staat vom Mossul-Staudamm vertrieben... weiter




Irak-Kämpfe

Österreich befürwortet Waffenlieferungen2

  • Sebastian Kurz: Situation im Irak dramatisch und Bedrohung stark.

Bagdad/Wien. Auch Österreich befürwortet nun Waffenlieferungen an die Kurden im Kampf gegen die jihadistische Terrormiliz IS. Die Situation im Irak sei so dramatisch und die Bedrohung für religiöse Minderheiten so stark, dass es notwendig sei neben der humanitären Hilfe auch militärisch zu agieren... weiter




Irak

UNO ruft höchste Notstandstufe aus7

  • Die Welt reagiert auf die Dschihadisten der IS.
  • Deutschland schickt Lebensmittel, Großbritannien Spezialtruppen in den Nordirak.

Die Vereinten Nationen haben für den Irak die höchste Notstandsstufe ausgerufen. Angesicht des Umfangs der humanitären Katastrophe gelte für den Irak der Notstand der Stufe 3, teilte der UN-Sonderbeauftragte für den Irak am Mittwochabend mit. Der Schritt war bereits erwartet worden... weiter




In der tödlichen Hitze mitten in der Einöde oder von IS abgeschlachtet werden: furchtbare Wahlmöglichkeit für viele Kurden. - © reuters/Rodi Said

Jesiden

Auf der Flucht3

  • Aus Angst haben Jesiden und Christen ihre Dörfer verlassen.

Dohuk. Abu Wael steht mit seinem voll bepackten Kleinbus an einer Tankstelle etwa 60 Kilometer vor Dohuk, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Irak-Kurdistan, und trägt ein Fußballhemd, auf dem "Deutschland" steht. Die WM hat er in seinem Haus im christlichen Dorf Bartilla verfolgt, das auf halber Strecke zwischen Mosul und Erbil liegt... weiter




Irak

Fabius rügt urlaubende EU-Politiker3

  • Europa schiebt die Bedrohung durch Dschihadisten auf die lange Bank.

Wenig Interesse zeigen europäische Spitzendiplomaten am Schicksal der bedrohten Minderheiten im Irak. Das erklärte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius mit ungewöhnlich offenen Worten. "Wenn es Menschen gibt, die sterben, muss man den Urlaub abbrechen", sagte er am Dienstag dem Sender France Info... weiter




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