• 26. Oktober 2014

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Zum Weltmeister in Sachen umweltfreundlicher Mobilität will

Maria Vassilakou im Interview

"Wir bauen vor und errichten Radgaragen an vielen Orten"1

  • Laut Wiener Vizebürgermeisterin plant man bereits bis ins Jahr 2025.

"Wiener Zeitung": Wie hat sich Ihrer Meinung nach Wien in den vergangenen 20 Jahren verkehrstechnisch entwickelt?Maria Vassilakou: Eine Veränderung spürt jeder: Heute ist in Wien eine viel größere Zahl an Autos unterwegs als noch vor 20 Jahren. Der Platz in der Stadt ist aber gleich geblieben... weiter




Einsamer Radständer: Die Öffis sind in Wien immer noch attraktiver als das Fahrrad. - © Moritz Ziegler

Sogar München hat Wien mit 18 Prozent Radanteil längst überholt, Stadtregierung will jetzt "Rückenwind" nutzen

2030 Radanteil bei 30 Prozent?2

  • Die "richtige" Politik hilft auch in Wien dem Rad, das Auto zu verdrängen.

Wien. Die rot-grüne Stadtregierung hat das Jahr 2013 zum ersten "Rad-Jahr" der Geschichte Wiens erklärt. Aus diesem Anlass stehen das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen am Programm.Erklärtes Ziel der Stadtregierung ist es nämlich, dass 2015 zehn Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden... weiter




4,45 Millionen Euro für das Wiener Rad-Jahr 20136

  • Internationale Fahrradmesse "Velo-City" von 11. bis 14. Juni im Rathaus.

Wien. Große Pläne in Bezug auf Radfahren hat die Bundeshauptstadt für das Neue Jahr: 2013 soll Wien die Welthauptstadt des Radfahrens werden. Den Anfang machten dafür einige Mitglieder der Wiener Philharmoniker, die mit ihren Instrumenten auf Rädern zu den Proben für das Neujahrskonzert gefahren sind... weiter





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25.10.2014: Eine Orangutan-Mama mit ihrem Nachwuchs im Zoo von San Diego.

Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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