• 20. Oktober 2017

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Keine Gewalt im Namen des Glaubens. - © fotolia/Vladimir Melnik

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 19. August Religionen müssen Gewalt unterbinden Ja, es tut dringend not, all die gewaltfreien Aspekte der abrahamitischen Religionen (Juden, Christen, Muslime) - und deren gibt es viele - (wieder) zu entdecken und als einzig befreiende Botschaft bekannt zu machen... weiter




Liz Mohn ist Aufsichtsratsmitglied der Bertelsmann SE & Co. KGaA und Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. Sie ist Initiatorin des Salzburger Trilogs. - © Jan Voth / Bertelsmann Stiftung

Gastkommentar

Ziele der Globalisierung festlegen - jetzt!8

  • Wenn die Politik nicht funktioniert, funktioniert auch die Wirtschaft nicht.

Der schreckliche Terroranschlag der vergangenen Woche in Barcelona macht uns tief betroffen und führt einmal mehr uns vor Augen, wie verletzlich unsere Gesellschaft in Zeiten der Globalisierung ist. Noch nie war unsere Welt so vernetzt, so schnelllebig und so komplex wie heute... weiter




Pop-CD

Empörung

  • Der kompromisslose Hardcore-Punk der Downtown Boys.

"Cost Of Living" markiert den bisherigen Höhepunkt im Schaffen der Downtown Boys. Die Band aus Providence, Rhode Island, kann weder ihre lateinamerikanischen Wurzeln verleugnen (auch drei spanische Songs schmücken das Album) noch ihre Empörung über den Zustand Amerikas und der Welt... weiter




Zwei positive Beispiele für Quereinsteiger: Vizekanzler Wolfgang Brandstetter und Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner. - © apa/Hans Punz

Gastkommentar

Quereinsteiger in der Politik - Bereicherung oder Belastung?13

  • Der Grat zwischen frischem Wind und Fehlbesetzungen ist schmal.

Wer ist eigentlich ein Quereinsteiger oder eine Quereinsteigerin? Jemand, der sich am Skilift von der Seite her vordrängt oder in die Straßenbahn schon einsteigt, bevor noch andere Fahrgäste ausgestiegen sind? Das ist hier nicht gemeint. Aktuell geht es bei diesem Begriff um etwas anderes: Eine hochrangige politische Funktion erfordert in der Regel... weiter




Gastkommentar

Konflikt durch Klimawandel9

  • Gastkommentar: Die Folgen der Erderwärmung sind längst auch bei uns in Österreich spürbar.

Die heurigen Gewitter, Überflutungen, Murenabgänge und Trockenheiten zeigen auch dem verbohrtesten Österreicher, dass die Folgen des Klimawandels auch bei uns angekommen sind. Das eklatante Beispiel der Probleme der Autoindustrie durch den Dieselabgasskandal, vor allem in Deutschland... weiter




Angela Merkel und Dieter Zetsche (l.), Vorstandsvorsitzender der Daimler AG. - © reuters/Matthias Rietschel

Leserbriefe

Leserforum

Industrie und Politik in Deutschland Politik und Wirtschaft funktionieren in aller Regel am besten, wenn die beiden Parteien sich um ihre Belange kümmern. Wachsen sie allzu sehr zusammen, entsteht Klüngelwirtschaft. Aktuell ließe sich die Dieselaffäre in Deutschland exemplarisch dafür nehmen... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Opfer scheinheiliger Moral10

Wie viel Egoismus und wie viele Gemeinsamkeiten braucht eine Gesellschaft, damit das Zusammenleben halbwegs funktioniert? Das ist eine, vielleicht sogar die Kernfrage allen Politischen. Oder anders gefragt: Wie viel "ich" verträgt unser "wir"? Der zweideutig eindeutige SPÖ-Wahlslogan "Ich hol mir, was mir zusteht"... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Neues Österreich25

Österreich zu verstehen, ist keine kleine Kunst. Das war zwar schon immer klar, aber die Aussicht auf den Wahlkampf und seine möglichen Folgen machen dies noch einmal deutlich. In keinem anderen Biotop sitzen Wut und Zufriedenheit, Verunsicherung und Beamtenstatus... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Zivilgesellschaft

"Wir sind die Mehrheit"44

  • Offene Gesellschaft mit aktiver Bürgerschaft: die zivilgesellschaftliche Opposition.

Gerade im Vorfeld der Wahlen lohnt sich ein Blick über die Grenzen - ein Blick dorthin, wo der Populismus bereits an der Macht ist. Nach Ungarn etwa. Oder nach Polen. So unterschiedlich er jeweils von Kaczynski bis Orban, von Trump bis Putin sein mag, der neue Autoritarismus zeigt eines: Er zeigt uns die Refugien der Demokratie... weiter




Wolfgang Benz ist Historiker. Er leitete das Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. Eine Langfassung des Kommentars findet sich im soeben erschienenen Sammelband "Die Zukunft Europas und das Judentum" (Herausgeber: Oskar Deutsch; Böhlau Verlag).

Gastkommentar

Die alten Vorurteile des Antisemitismus3

  • Der "neue Antisemitismus" ist nichts anderes als die alte Judenfeindschaft mit ihren Stereotypen, Legenden, Unterstellungen, Schuldzuweisungen.

Seit Jahrzehnten werden Auguren nicht müde, eine drastische Zunahme von Judenfeindschaft zu konstatieren. Dank energischer Anstrengungen von Politik, Medien und politischer Bildungsarbeit trifft das aber nicht zu. Trotzdem gehört zur politischen Realität nicht nur Österreichs oder Deutschlands eine Judenfeindschaft im Alltag... weiter




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