• 17. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Raumordnung

Bodenverbrauch mit schweren Folgen3

  • Gastkommentar: Ein Viertel des gewidmeten Baulandes ist nicht bebaut. Diese Böden müssen geschützt werden.

Einkaufszentren, Gewerbeparks und Wohnsiedlungen sprießen an Österreichs Ortsrändern aus dem Boden wie kaum sonstwo in Mitteleuropa. Die Zentren veröden. Tatsächlich zählen wir beim Bodenverbrauch zu den Spitzenreitern in Mitteleuropa. Laut Erhebung des Umweltbundesamts wird in Österreich täglich eine Fläche von 14,7 Hektar verbaut... weiter




Bodenversiegelung

Österreich ist Europameister beim Bodenverbrauch5

  • In den vergangenen zehn Jahren wurde jeden Tag eine Fläche in der Größe von 30 Fußballfeldern pro Tag verbaut.

Wien. Ein Fußballfeld ist circa 105 Meter lang und 65 Meter breit. In Österreich wurde in den vergangenen zehn Jahren jeden Tag eine Fläche von durchschnittlich 30 Fußballfeldern versiegelt, was einer Fläche von 20 Hektar entspricht. Damit sei Österreich Europameister -allerdings im negativen Sinn... weiter




Viele Gemeinden locken junge Paare mit billigem Bauland. Mit einer neuen Raumordnung will Salzburg der Zersiedelung Herr werden. - © dpa/lsw/Patrick Seeger

Raumordnung

Salzburger Wagnis1

  • Das neue Salzburger Raumordnungsgesetz ist beschlussfertig. Ob es Einsprüchen standhält, vermag nicht einmal die verantwortliche Landesrätin Astrid Rössler zu prognostizieren.

Salzburg. Es war gleichermaßen ein Prestige- wie ein Mammutprojekt. Schon beim Amtsantritt der Salzburger Dreier-Koalition im Sommer 2013 war ein neues Raumordnungsgesetz eines der wichtigsten Projekte. Nun, vier Jahre später, kommt es am Mittwoch mit einem guten Jahr Verspätung in den Landtag... weiter




Wie ein Gewerbegebiet in der Raumordnung beurteilt wird, ist Abwägungssache. - © Simon Rosner

Kommunal

Welchen Interessen dient die Raumordnung?34

  • Die Trennung zwischen privaten und öffentlichen Interessen ist in der Praxis häufig schwierig.

Wenn Bauprojekte Schlagzeilen machen, stecken meistens erhebliche Probleme dahinter. Oft ist dann zu lesen: Das Projekt wäre baureif, es fehle nur noch die Umwidmung im Flächenwidmungsplan beziehungsweise dem Bebauungsplan. Das Bauprojekt am Heumarkt in Wien ist nur eines von zahlreichen Beispielen. Nur noch die Umwidmung... weiter




Thomas Weninger über Mobilität im Jahr 2017: "Handy und Laptop sind mitunter wichtiger als das Auto."Interview

Städtebund

"Wir haben keine Raumordnungspolitik"8

  • Städtebund-Generalsekretär Weninger über Mobilität als Hauptproblematik für ländliche Regionen.

Der Magnetismus, den Städte entwickelt haben, hat auch heuer nicht abgenommen. Im Gegenteil. Weiterhin zieht es viele Menschen in die urbanen Metropolen, und das nicht nur in Österreich. Wobei hierzulande nicht nur Wien wächst, auch Innsbruck, Eisenstadt, Graz und St. Pölten haben im vergangenen Jahrzehnt massiv zugelegt... weiter




Haus mit Garten? Oder mit viel Bauland dazwischen? Salzburg will entsprechend gewidmete Grundstücke mobilisieren. - © Rosner

Raumordnung

Salzburg räumt den Garten auf3

  • Das neue Salzburger Raumordnungsgesetz soll vor allem vorhandenes Bauland mobilisieren.

Salzburg. Nach zwei Jahren Verhandlungen braucht es eine Spur Pathos. "Für mich persönlich und das Land Salzburg ist es ein Weihnachtsgeschenk", sagte Salzburgs Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler über das neue Raumordnungsgesetz, das am Mittwoch in Begutachtung ging... weiter




Bodenverbrauch

Wer nicht baut, muss zahlen

  • Nach jahrelangen Verhandlungen geht das neue Salzburger Raumordnungsgesetz in Begutachtung. Es enthält eine Infrastrukturabgabe.

Salzburg. (sir) In den 119 Salzburger Gemeinden liegen mehr als 900 Hektar Grund brach. Sie werden - aus unterschiedlichen Gründen - nicht bebaut, obwohl sie als Bauland gewidmet sind. Auf der anderen Seite haben die Salzburgerinnen und Salzburger seit Jahren damit zu kämpfen, dass die Bodenpreise sehr hoch sind... weiter




Eine Ausstellung in Berlin zum Gedenken an Sigmund Freud. - © Foto: apa/dpa/Steffen Kugler

Leserbriefe

Leserforum: Sigmund Freud, Stadt und Land, Stichwahl

Zur Glosse von Robert Sedlaczek, 7. Dezember Grüße aus dem Sigmundfreudmuseum Vielen Dank für Ihre vergnügliche Auseinandersetzung mit dem Bindestrich und die freundliche Erwähnung, die Sie dem Sigmund Freud Museum zuteilwerden ließen. Dass wir in völliger Missachtung der Regeln auf die Bindestriche verzichten (und die meisten Journalisten diese... weiter




Raumordnung

Die Kehrseite öffentlicher Sparpolitik8

  • Eine Antwort auf den "New Deal ländlicher Raum" - es braucht wieder einen regionalen Ausgleich.

Vor einer Woche forderte Gerald Mathis an dieser Stelle einen "New Deal für den ländlichen Raum". Er kritisierte, dass die bisherigen Programme der Regionalentwicklung kaum Wirkung zeigen, und mahnte Maßnahmen ein, um auch in ländlichen Regionen Arbeitsplätze zu schaffen... weiter




- © Rosner

Gastbeitrag

Wie groß wollen wir wohnen?6

  • Der Wunsch nach immer größerem Wohnraum ist eine Tatsache - dabei wäre weniger oft mehr.

Auf den ersten Blick mutet es rätselhaft an: Auch in Ortschaften, in denen die Bevölkerungszahl seit Jahrzehnten nahezu unverändert geblieben ist, werden die Siedlungsgebiete größer. Dieses Rätsel ist allerdings nicht schwer zu lösen: Unsere Ansprüche an das Wohnen steigen beständig; und zwar nicht nur hinsichtlich der qualitativen Ausstattung... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung




Werbung