• 26. Mai 2013

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Erste groß angelegte Studie aus Großbritannien

Hausärztekongress: Sport hilft nicht gegen Depressionen

  • "Die Weltgesundheitsorganisation sieht Depressionen als eine der häufigsten, wenn nicht die häufigste gesundheitliche Störung an."

Wien. "Du kannst Deinen 'Blues' nicht wegschwitzen!", titelte die britische Boulevard-Zeitung "The Sun", als diese Studie im angesehenen "British Medi... weiter




Konzentration nur noch auf wenige "gesunde" Nahrungsmittel

Auch "Gesundheits-Fressen" kann eine Sucht werden

  • Es gibt auch eine Gesundheits-Esssucht.
  • Die Gedanken engen sich immer mehr auf "gesunde" Nahrungsmittel ein.

Bei der Bulimia nervosa stehen den Fressattacken kompensatorische Verhaltensformen - speziell das künstlich herbeigeführte Erbrechen - gegenüber. Es g... weiter




Sport senkt das Sterberisiko

  • Training verbessert die Gesundheit um bis zu 40 Prozent.

Wien. Bereits 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche schützen Erwachsene laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor chronischen Krankheiten und vorze... weiter




Studie belegt Erfolg von Bewegungsprogramm

Schon kurzzeitiges Training reduziert Herzrisiko bei dicken Kindern

Mannheim. Bereits ein sechswöchiges Bewegungstraining lässt bei dicken Kindern nicht nur die Kilos purzeln, sondern reduziert auch das Risiko für Herz... weiter




Studie stellt überdurchschnittliche Todesrate fest

Leistungssportler mit Herzproblemen

  • Lebenserwartung von Athleten und Radfahrern steigt langsamer als in Gesamtbevölkerung.

 Leichtathleten, Radfahrer und Schwerathleten sterben überdurchschnittlich oft an Herzproblemen. Das zeigt eine Studie der Justus-Liebig-Universität G... weiter




Körperliche Inaktivität tötet jährlich fünf Millionen Menschen

Couch-Potato-Dasein erhöht Krankheitsrisiko erheblich

  • Köperlich inaktiv ist, wer nicht mindestens fünfmal die Woche einer gemäßigten oder dreimal die Woche einer kräftigen körperlichen Tätigkeit nachgeht.

London. Ein Drittel der erwachsenen Weltbevölkerung ist körperlich inaktiv. Laut einer am Mittwoch von der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" ver... weiter




MissionUHU geht in die nächste Runde

Warum werden dicke Menschen eigentlich so schlecht unterstützt?

  • In Zukunft wird es mehr um die Themen Sport und Bewegung gehen.
  • Aber gibt es entsprechende Angebote für Übergewichtige?

Die erfreuliche Nachricht zuerst: Die MissionUHU geht weiter und somit in die nächste Runde. Es wird sich in Zukunft nun etwas Mehr in Richtung Sport ... weiter




Mögen die Spiele beginnen

Kein Blut, viel Schweiß und keine Tränen

  • Der große Vorteil am Dicksein, man hat sein Fitness-Center immer mit.
  • Das eigene Körpergewicht ersetzt die Hantelbank. Ab sofort ist die MissionUHU sportlich unterwegs.

Ich empfehle Leuten mit einer Phobie vor Körperflüssigkeiten nicht mehr weiter zu lesen. Sicherheitshalber. Denn heute geht es um Schweiß. Viel Schwei... weiter




Forscher analysierten Daten aus sechs Untersuchungen

Ob dick oder dünn: Selbst leichte Bewegung verlängert das Leben

  • Menschen, die zwar Normalgewicht hatten, sich aber kaum bewegten, starben im Schnitt 3,1 Jahre früher als aktive Dicke.

San Francisco. Bewegung lässt leicht Fettleibige im Schnitt länger leben als normalgewichtige und völlig inaktive Menschen. Das ist das Ergebnis einer... weiter





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  • Robben-Tor in der vorletzten Minute entschied hochklassiges Finale.
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Der Papst wünscht eine Renaissance des Begriffs "Solidarität". - APAPweb/Alessandra Tarantino)
  • Franziskus: Solidarität muss wieder staatsbürgerliche Tugend werden.
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Stammgast beim Life Ball: Bill Clinton.

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

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