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Kennen einander aus FPÖ-Zeiten: Karl Schnell aus Saalbach-Hinterglemm, und Barbara Rosenkranz aus Harmannsdorf.

FLÖ

"Schwarz-Blau ist abgemacht"26

  • FLÖ-Spitzenkandidatin Rosenkranz erklärt, warum die FPÖ zu neoliberal ist.

Wien. "Ein Sammelbecken für ausgeschlossene, enttäuschte und realitätsfremde Politiker." So bezeichnet Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger den FPÖ-Ableger FLÖ, was so viel bedeutet wie Freie Liste Österreich. Urheber dieser Liste ist Karl Schnell, einst Landesparteichef der Salzburger FPÖ... weiter




Barbara Rosenkranz hat einen weiten Weg hinter sich, der sie von der Salzburger Alternativszene über die FPÖ zu Karl Schnells rechter Splittergruppe geführt hat. - © Christian Jansky - CC 3.0

Nationalratswahl

Strache verliert Rosenkranz26

  • Die Niederösterreicherin verlässt die FPÖ und tritt für die Liste Schnell an.

Zwist in der FPÖ: Barbara Rosenkranz verlässt die Partei und tritt für die Liste  des  2015 aus der FPÖ ausgeschlossenen Salzburger Ex-Landesparteichefs Karl Schnell an. Parteichef Heinz-Christian Strache verliert damit die Vorzeigefrau des freiheitlichen Lagers... weiter




: Irma Tulek, Quellen: apa/Scheriau, Bureau, Gollnow, Stollarz, Feferberg, Fotolia/Atamanenko

Frauenbewegung

Die Feministinnen am rechten Rand49

  • Politikerinnen wie Petry, Le Pen und Rosenkranz predigen ein radikal konservatives Frauenbild. Was hat es mit diesem Widerspruch auf sich?

Wien.Der Feminismus ist für Barbara Rosenkranz ein Irrweg. Das sagte die Freiheitliche im Jahr 2010 bei ihrer Präsidentschaftskandidatur. Damit meint sie das "Gender-Mainstreaming", erdacht von einer seltsamen Troika aus Emanzen, Marxisten und Kapitalisten, das einen "geschlechtslosen Menschen" erschaffe... weiter




Rosenkranz - es kann nur eine(n) geben: Strache (r.) entschied sich für Walter (l.). - © apa/Pfarrhofer

FPÖ Niederösterreich

Vorbei der Tanz um Rosenkranz5

  • Obfrau der FPÖ-Niederösterreich gibt nach und wechselt in den Nationalrat - auf Barbara folgt Walter.

Nur eine Woche nach dem Bericht der "Wiener Zeitung" über den geplanten Wechsel von "Rosenkranz zu Rosenkranz" wurden die Weichen dafür gestellt. Die Chefin der FPÖ-Niederösterreich, Barbara Rosenkranz, räumt ihren Sessel mehr oder weniger freiwillig und macht dem Nationalratsabgeordneten und Kremser Gemeinderat, Walter Rosenkranz, Platz... weiter




Barbara Rosenkranz

Barbara Rosenkranz nimmt den Hut1

  • Entscheidung dem Bundesparteipräsidium mitgeteilt.

Langenlois. Das schwache Abschneiden der NÖ Freiheitlichen bei der Landtagswahl am 3. März hat nun doch personelle Konsequenzen nach sich gezogen: Barbara Rosenkranz tritt nach zehn Jahren als Landesparteiobfrau zurück. Diese Entscheidung gab FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Freitag in einer Pressekonferenz in Langenlois bekannt... weiter




Schauen nach rechts ohne Blickkontakt: Rosenkranz und Strache. - © APA - Pfarrhofer

FPÖ

Showdown in Niederösterreich: Rosenkranz gegen Strache7

  • Strache will "zukunftsfähige" Person.

Wien. Die Exklusiv-Meldung in der "Wiener Zeitung", wonach Barbara Rosenkranz bis Sommer durch eine Doppelspitze aus den beiden Nationalräten Walter Rosenkranz (zufällige Namensgleichheit) und Christian Höbart abgelöst werden könnte, lässt die Wogen hochgehen... weiter




Rosenkranz: Nicht verwandt mit der Frau, die er ablöst. - © apa

FPÖ

Rosenkranz folgt Rosenkranz in Niederösterreich10

  • FP-Basis wünscht sich Doppelspitze mit Strache-Intimus Christian Höbart.

Wien. Der Nachfolger von Barbara Rosenkranz (54) an der Spitze der FPÖ Niederösterreich soll ein Mann sein und Rosenkranz heißen. Es handelt sich aber nicht etwa um Horst Rosenkranz, den Mann der FPÖ-Landeschefin, mit dem sie zehn Kinder hat, sondern um den Juristen und Nationalratsabgeordneten Walter Rosenkranz (50)... weiter




Strache hat die Ex-Präsidentschaftskandidatin Rosenkranz seit Wahlschlappe im Visier. - © APA/Pfarrhofer

FPÖ

Nah, näher, Rücktritt?

  • Rosenkranz-Lager soll aus turbulenter Partei-Sitzung "gelaufen" sein.

Wien. (neu) Bei den niederösterreichischen Freiheitlichen gibt es weiterhin Turbulenzen. Ein Teilnehmer an der Vorstandssitzung am Dienstag in St. Pölten bestätigte gegenüber der Austria Presseagentur, dass Martin Huber als Landesgeschäftsführer abgesetzt worden sei und sich das Gremium dagegen ausgesprochen habe, dass Johann Ertl Bundesrat bleibe... weiter




Er kam, sah - und Barbara Rosenkranz blieb. Heinz-Christian Strache verhandelte in St. Pölten einen "Kompromiss", wie es heißt. Der Wechsel an der Landesparteispitze gelang ihm nicht. - © apa/Pfarrhofer

SPÖ

Ein Kompromiss mit Verlierer

  • FPÖ schrammte an Sonderparteitag vorbei - SPÖ präsentierte ihr Team.

Wien. Erwin Prölls ÖVP-Niederösterreich hat bei den Landtagswahlen nicht nur die absolute Mehrheit verteidigt, Pröll selbst hat sich auch wieder bei den Vorzugsstimmen parteiintern die Absolute geholt: 267.842, respektive 54,05 Prozent der ÖVP-Wähler, haben beim Landeshauptmann ihr Kreuz gemacht. Dass es 2008 noch 303... weiter




Eine "bittere Niederlage", die man nicht wegdiskutieren kann, sind die jüngsten Wahlergebnisse für Strache. Er fordert Konsequenzen, auch in Niederösterreich. - © apa/Hans Klaus Techt

FPÖ

Länder widersetzen sich Strache

  • Rosenkranz will bleiben, Neo-FPK-Chef Ragger will unabhängig bleiben.

Wien. Heinz-Christian Strache ist sauer. Auf das Wahlergebnis, die Medien und nicht zuletzt auf die freiheitlichen Wahlkämpfer in den Ländern, in denen seine Partei am Sonntag herbe Wahlschlappen einfahren musste. Einzig die Wähler sind dem Rundumschlag des Parteichefs am Dienstag notgedrungen ausgekommen. Denn "der Wähler hat immer recht"... weiter




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