• 11. Dezember 2017

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Grundlagenforschung

Das verpeilte Forschungsziel5

  • Österreich wird in den Bereichen Forschung, Wissenschaft und Innovation zurückfallen, weil es nicht genug Geld aufbringt.

Wien. Wien, im Jahr 2020: Österreichs Budget ist ausgeglichen. Doch es schweben Risiken über der Volkswirtschaft. Der Stahlproduzent Voest Alpine hat bereits darauf reagiert, indem er seine Zentrale in die Schweiz verlagert hat. Und der deutsche Chiphersteller Infineon hat seinen Standort aus Villach abgezogen... weiter




FWF-Chefin Ehrenfreund: "Grundlagenforschung tragende Säule dieses Innovationssystems." - © Strasser

Wissenschaftsfonds FWF

"Müssen Regierung Chance geben"

  • Zuversicht im größten Fonds zur Förderung der Grundlagenforschung.

"Wiener Zeitung": Als Präsidentin des Wissenschaftsfonds reihen Sie sich nicht in die Kritiker der Zusammenlegung von Wissenschafts- und Wirtschaftsressort ein, sondern sehen Chancen. Welche? Pascale Ehrenfreund: Ich nehme die Vorbehalte sehr ernst. Es ist klar... weiter




Grundlagenforschung

BMW oder Puch 500?3

  • Österreichs Forschung leidet an Geldmangel und Organisationsdefiziten.

Wien. Die neue Koalition in Deutschland hat Forschung zum "Kernanliegen" gemacht. "Das wäre doch gelacht, wenn wir das in Österreich nicht auch zusammenbrächten", sagte der Präsident der Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Anton Zeilinger, in Richtung Koalitionsverhandler. Er fordert eine Erhöhung des ÖAW-Basisbudgets um zehn Prozent... weiter




Anton Zeilinger (M.) mit der neuen FWF-Präsidentin Pascale Ehrenfreund (ein "Wiener Zeitung"-Interview mit ihr erschien am 8. Juni) und Forschungsminister Karlheinz Töchterle. - © Martin Lusser

Anton Zeilinger

"Pro Jahr um fünf Prozent mehr"

  • Erhöhung des Budgets für die Grundlagenforschung auf eine Dekade.

"Wiener Zeitung":Als ÖAW-Präsident sind Sie öffentlicher Kritik ausgesetzt. Warum tun Sie sich dieses Amt eigentlich noch an? Anton Zeilinger: Ich habe selbst viel von der Akademie bekommen und so trivial es klingt: Ich möchte etwas davon zurückgeben und etwas zur Zukunft dieses Landes beitragen... weiter




Forschungsförderung muss die Ergebnisse und abschätzen von Projekten abschätzen. - © leszekglasner - Fotolia.com

FWF

Mehr Anträge bei gleichem Geld

  • Der Wettbewerb um die Mittel des Wissenschaftsfonds verschärft sich.

Wien. (est) In Österreich beantragen nur 20 Prozent der Wissenschafter Förderungen und nur ein paar Prozent davon Projekte bei der größten Förderagentur für Grundlagenforschung in Österreich, dem Wissenschaftsfonds (FWF). Dort steigt die Zahl der Anträge, während stagnierende Budgets und steigende Kosten den Anteil der Bewilligungen sinken lassen... weiter




Die Botschaft von zwei Prozent des BIP für die tertiäre Bildung hört Rektor Engl gern. - © apa/Hochmuth

Interview

Rückfall in Rankings ist erklärbar

  • 500 Pharmazie-Plätze fehlen: "Wie das funktionieren soll, bleibt unbeantwortet."

"Wiener Zeitung":Sie sind Mathematiker: Zu wie viel Prozent macht Ihnen Ihre Arbeit als Rektor Freude, zu wie viel Prozent Probleme? Heinz Engl: Sie macht mir zu 100 Prozent Freude, sonst wäre ich nicht hier. Das heißt nicht, dass es nicht auch Probleme gibt. Aber zur Arbeit gehört das Lösen von Problemen dazu, und auch daran muss man Freude haben... weiter




Dieter Imboden setzt auf Grundlagenforschung. - © SNF/Senn

FWF

Neu geführter FWF will mehr Geld

  • Aufsichtsratschef Dieter Imboden sucht einen neuen Präsidenten.

Wien/Zürich. Vorige Woche wurde der Schweizer Umweltphysiker Dieter Imboden zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden des Wissenschaftsfonds FWF gewählt. Als langjähriger Präsident des Nationalen Forschungsrates des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) bringt Imboden große Erfahrung in der Grundlagenforschungsförderung mit... weiter




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