• 21. Oktober 2017

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Evolution

Globale Farbenpracht3

  • Die weltweit unterschiedlichen Hauttöne sind auf ganz bestimmte Genvarianten zurückzuführen.

Philadelphia/Wien. Die vielfältigen Bevölkerungsgruppen, rund um den Erdball verstreut, sind zumeist durch ihr spezifisches Aussehen voneinander zu unterscheiden. Eines der wesentlichsten Merkmale ist die Farbe ihrer Haut. Die große Palette der Pigmentierungen ist genetisch bedingt... weiter




In Barcelona wurde gegen Polizeigewalt beim Referendum über die Unabhängigkeit Kataloniens protestiert. - © ap/Bob Edme

Leserbriefe

Leserforum

Zum Gastkommentar von Balazs Csekö, 4. Oktober Staatliche Gewalt in einem demokratischen Staat Dem Gastkommentar über die unsägliche Gewaltorgie der spanischen "Unsicherheitskräfte" in Katalonien kann ich vollinhaltlich zustimmen. Wir haben in Europa den Faschismus und den Kommunismus überwunden... weiter




Alexander U. Mathé

Südafrika

Vom Soweto-Kind zum Chef von Afrikas größter Bank1

  • Sim Tshabalala ist Geschäftsführer der Standard Bank Gruppe.

Sim Tshabalala ist seit Mitte September der alleinige Chef der südafrikanischen Standard Bank Gruppe. Damit lenkt er die Geschicke der größten Bank Afrikas mit einer Bilanzsumme von 121 Milliarden Euro. Neben seinen persönlichen Fähigkeiten und den wirtschaftsstrategischen Aspekten, die für diese Entscheidung ausschlaggebend waren... weiter




NRW17

Aufschwung sorgt für Auswanderung14

  • Hilfe vor Ort in Afrika soll Migration eindämmen, fordern Politiker. Doch das könnte das Gegenteil bewirken.

Wien. Österreich liegt am Meer. Das könnte man in diesem Wahlkampf beinahe meinen. So heftig wird darum gestritten, wie das Mittelmeer künftig gesichert und überwacht werden soll. ÖVP-Spitzenkandidat und Außenminister Sebastian Kurz fordert die Schließung der Mittelmeerroute, wogegen Bundeskanzler Christian Kern eingewendet hat... weiter




Dr. Abel Polaze nimmt Antonio Ernesto die Augenbinde ab. Sein Leben sieht er jetzt wieder in Farbe. - © Gregor Kuntscher

Grauer Star

Wiedersehen in Farbe24

  • Antonio Ernesto lebt in Mosambik, einem der ärmsten Länder der Welt. Wie er erblinden Tausende aufgrund von Armut und schwerer Mangelernährung an Grauem Star. Nun wurde ihm geholfen.

Beira. Der schwarze Rauch kam am frühen Morgen. Antonio Ernesto erinnert sich noch gut. Er stand auf, ging vor seine Lehmhütte und wusch sich, so wie an jedem anderen Tag. Doch diesmal war etwas anders. Er blickte zu seiner Frau, aber ihr Gesicht sah er auf dem rechten Auge nur noch verschwommen... weiter




Roman

Einsam in Afrika

  • Claire Hajaj: "Der Wasserdieb" - Entwicklungshilfe, Korruption, Liebe und Betrug auf dem Schwarzen Kontinent

In gewisser Weise ist es eine Flucht vor dem eigenen Leben, die den mitteljungen, verlobten englischen Ingenieur Nick als Entwicklungshelfer nach Afrika treibt, in irgendein Land zu irgendeiner Zeit in der jüngeren Vergangenheit (mutmaßlich während Margaret Thatchers Regierungszeit). So genau legt sich die Autorin Claire Hajaj nicht fest... weiter




Afrika

"Die Lage war schlimm und ist es noch"2

  • Hungerkatastrophe im Südsudan: Die Zusammenarbeit mit den Behörden ist nicht immer einfach.

Wien. Im Südsudan spielt sich eine humanitäre Katastrophe ab. Seit fast vier Jahren versinkt das Land im Bürgerkrieg, sämtliche Friedensinitiativen prallen an Regierung und Rebellen ab. Für die Zivilbevölkerung bedeutet das: Hunger und Vertreibung. Die "Wiener Zeitung" sprach mit Jürg Eglin... weiter




Entwicklungshilfe

Eine Milliarde Euro für Afrika gefordert5

  • Nichtregierungsorganisationen wollen mehr Geld für Entwicklungshilfe und einen Schwerpunkt während Österreichs EU-Vorsitz.

Wien. Österreichische Politiker fast aller Couleurs werden nicht müde zu betonen, dass es "Hilfe vor Ort" brauche, um die Migration in geordnete Bahnen zu lenken. Fast kein TV-Auftritt vor der Wahl kommt zurzeit ohne den Ruf nach Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern aus - zuletzt erst wieder öffentlichkeitswirksam von Außenminister Sebastian... weiter




Uganda

"Lieber zu Hause bleiben"14

  • Afrikas Jugend diskutiert in Kampala über Fluchtursachen. Die meisten wollen lieber nicht weg.

Kampala. Fast der halbe afrikanische Kontinent ist in dem kleinen Konferenzsaal in Ugandas Hauptstadt Kampala vertreten: Aus Nigeria, Ghana, Togo und Mali, aus Burundi und Südafrika, aus dem Südsudan und dem Kongo sind Jugendvertreter angereist, um drei Tage lang zu diskutieren, was junge Afrikaner dazu bewegt... weiter




Seine Amtskollegen aus Niger und Tschad, Mahamadou Issoufou und Idriss Deby (v.l.), lud Frankreichs Präsident Macron (r.) zu dem Migrationsgipfel in den Elysee-Palast. - © ap/Camus

Flüchtlinge

Die Auslagerung der Prüfung1

  • In Zukunft soll schon in Afrika über Asyl von Migranten entschieden werden - nach UN-Kriterien.

Paris. (czar/apa/dpa) Es war nicht der erste Anlauf zu einer Kooperation über Kontinente hinweg. Denn dass Europa die Flüchtlingsbewegungen aus Afrika nicht ohne eine Zusammenarbeit mit den Herkunfts- und Transitländern in geordnete Bahnen bringen kann, ist seit langem klar... weiter




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