• 18. Mai 2013

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Schlagwortsuche

Datenbank für Fahndungen von Polizei und Zoll ausgebaut

  • Schengener Informationssystem II nach Jahren der Verzögerung in Betrieb.

Brüssel. (czar) Ein knappes Dutzend Jahre hat es gedauert - und ein Vielfaches des ursprünglichen Budgetplans gekostet. Doch nun ist das zweite Scheng... weiter




Österreich will 30-Tage-Frist beibehalten

Tauziehen um die Reisefreiheit

  • Deutscher Innenminister verteidigt Idee, dass Länder allein wieder Grenzkontrollen einführen dürfen.

Brüssel/Luxemburg. Hans-Peter Friedrich wiegelte ab. Sein Land wolle keine dauerhaften Grenzkontrollen einführen, und zwar "unter keinen Umständen", e... weiter




Niederlande stemmt sich gegen Schengen-Beitritt Bulgariens und Rumäniens

  • Premier Rutte: "Nicht alles getan, was sie sollten"

Brüssel. Für Bulgarien und Rumänien hat sich offenbar die Hoffnung zerschlagen, auf dem EU-Gipfel am heutigen Donnerstag Grünes Licht für einen Beitri... weiter




EU-Gipfel macht Druck bei Schengen-Erweiterung

Offene Grenzen für Rumänien und Bulgarien

  • Niederlande und Finnland fürchten Korruption und organisiertes Verbrechen.

Brüssel. Der EU-Gipfel dringt darauf, die Grenzkontrollen zu Rumänien und Bulgarien möglichst bald wegfallen zu lassen. Die 27 Staats- und Regierungsc... weiter




Für Rumänien und Bulgarien heißt es weiter Warten

Abstimmung zu Schengen-Erweiterung geplatzt

  • Vorbehalte aus Finnland und den Niederlanden.
  • Bulgarien verärgert.
  • EU-Innenminister lehnen Kommissions-Vorschlag zu Schengen-Reform ab.

Brüssel. Rumänien und Bulgarien müssen weiter auf einen Beitritt zur grenzkontrollfreien Schengen-Zone warten. Die Niederlande und Finnland lehnten am... weiter




Kompromiss für stufenweisen Beitritt von Bulgarien und Rumänien - Nur noch Niederlande dagegen

Neue Hoffnung auf Schengen

  • Deutschland, Frankreich geben Widerstand auf.
  • Kontrollen, wenn Länder Überwachung nicht schaffen.

Brüssel. Ein stufenweiser Beitritt von Bulgarien und Rumänien zum grenzenlosen Schengenraum steht offenbar recht bald bevor. Der Innenminister des der... weiter




Trotz heftiger Kritik aus der EU

Dänemark startet umstrittene Grenzkontrollen

  • Mikl-Leitner: "Nein zu Willkür."

Kopenhagen. In Dänemark sind am heutigen Dienstag die international heftig umstrittenen neuen Kontrollen gestartet. Wie die Zollbehörde am Dienstag mi... weiter




Streit um illegale Migration - Brüssel überlegt neue Kontrollen an den Binnengrenzen der Union

Österreich gegen Schengenreform

  • Wäre "Anfang vom Ende der Reisefreiheit".
  • Anregungen aus Frankreich, Italien und Deutschland.
  • Brüssel. Der Migrationsdruck aus Nordafrika hält unverändert an. Bis Montag waren wieder 3000 Menschen aus Tunesien auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet - um die 30.000 waren es seit Jahresbeginn. Sie wollten im Wesentlichen in die französischsprachigen EU-Länder Frankreich und Belgien weiterreisen, erklärte ein Sprecher von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner.
  • Analyse: Freiheit zum Freiheitsentzug

Österreich sei "grundsätzlich kein Zielland", Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die Immigrationszahlen gebe es daher so gut wie keine. Kritisc... weiter




Barroso: Vorübergehende Grenzkontrollen sind "eine Möglichkeit"

Immer mehr Flüchtlinge erreichen Lampedusa

  • Alleine am Wochenende kamen 3000.
  • Rom/Brüssel. Tausende afrikanische Flüchtlinge haben am Wochenende die italienische Insel Lampedusa erreicht. Vermutlich wegen ruhiger See gelang nach Angaben der Küstenwache von Freitag bis Sonntag mehr als 3000 Flüchtlingen die gefährliche Überfahrt nach Europa.

Den Angaben zufolge kam am Sonntag ein Schiff aus Libyen mit fast 300 Menschen an Bord auf Lampedusa an, ein weiteres mit ebenfalls rund 300 Menschen ... weiter




Italien und Frankreich drängen auf Reform des Schengen-Abkommens über offene Grenzen

Rom und Paris rütteln an EU-Grenzvertrag

  • Berlusconi und Sarkozy legen Streit über Flüchtlinge bei.
  • Ruf nach Ausbau der Agentur Frontex.
  • Rom. (czar/apa) Alleine zuständig wollte keiner sein: Zumindest diese Parallele hat es im Flüchtlingsstreit zwischen Italien und Frankreich in den vergangenen Wochen gegeben. Doch die Meinungen darüber, wer die fast 30.000 Migranten aus Nordafrika versorgen sollte, gingen weit auseinander.

Doch nun legten die Nachbarländer ihren Zwist fürs Erste bei. Bei seinem Besuch in Rom kam der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit Premierminis... weiter




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