Schlagwortsuche
- Schengener Informationssystem II nach Jahren der Verzögerung in Betrieb.
Brüssel. (czar) Ein knappes Dutzend Jahre hat es gedauert - und ein Vielfaches des ursprünglichen Budgetplans gekostet. Doch nun ist das zweite Scheng...
weiter
Österreich will 30-Tage-Frist beibehalten
- Deutscher Innenminister verteidigt Idee, dass Länder allein wieder Grenzkontrollen einführen dürfen.
Brüssel/Luxemburg. Hans-Peter Friedrich wiegelte ab. Sein Land wolle keine dauerhaften Grenzkontrollen einführen, und zwar "unter keinen Umständen", e...
weiter
- Premier Rutte: "Nicht alles getan, was sie sollten"
Brüssel. Für Bulgarien und Rumänien hat sich offenbar die Hoffnung zerschlagen, auf dem EU-Gipfel am heutigen Donnerstag Grünes Licht für einen Beitri...
weiter
EU-Gipfel macht Druck bei Schengen-Erweiterung
- Niederlande und Finnland fürchten Korruption und organisiertes Verbrechen.
Brüssel. Der EU-Gipfel dringt darauf, die Grenzkontrollen zu Rumänien und Bulgarien möglichst bald wegfallen zu lassen. Die 27 Staats- und Regierungsc...
weiter
Für Rumänien und Bulgarien heißt es weiter Warten
- Vorbehalte aus Finnland und den Niederlanden.
- Bulgarien verärgert.
- EU-Innenminister lehnen Kommissions-Vorschlag zu Schengen-Reform ab.
Brüssel. Rumänien und Bulgarien müssen weiter auf einen Beitritt zur grenzkontrollfreien Schengen-Zone warten. Die Niederlande und Finnland lehnten am...
weiter
Kompromiss für stufenweisen Beitritt von Bulgarien und Rumänien - Nur noch Niederlande dagegen
- Deutschland, Frankreich geben Widerstand auf.
- Kontrollen, wenn Länder Überwachung nicht schaffen.
Brüssel. Ein stufenweiser Beitritt von Bulgarien und Rumänien zum grenzenlosen Schengenraum steht offenbar recht bald bevor. Der Innenminister des der...
weiter
Trotz heftiger Kritik aus der EU
- Mikl-Leitner: "Nein zu Willkür."
Kopenhagen. In Dänemark sind am heutigen Dienstag die international heftig umstrittenen neuen Kontrollen gestartet. Wie die Zollbehörde am Dienstag mi...
weiter
Streit um illegale Migration - Brüssel überlegt neue Kontrollen an den Binnengrenzen der Union
- Wäre "Anfang vom Ende der Reisefreiheit".
- Anregungen aus Frankreich, Italien und Deutschland.
- Brüssel. Der Migrationsdruck aus Nordafrika hält unverändert an. Bis Montag waren wieder 3000 Menschen aus Tunesien auf der italienischen Insel Lampedusa gelandet - um die 30.000 waren es seit Jahresbeginn. Sie wollten im Wesentlichen in die französischsprachigen EU-Länder Frankreich und Belgien weiterreisen, erklärte ein Sprecher von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner.
- Analyse: Freiheit zum Freiheitsentzug
Österreich sei "grundsätzlich kein Zielland", Auswirkungen des Arabischen Frühlings auf die Immigrationszahlen gebe es daher so gut wie keine. Kritisc...
weiter
Barroso: Vorübergehende Grenzkontrollen sind "eine Möglichkeit"
- Alleine am Wochenende kamen 3000.
- Rom/Brüssel. Tausende afrikanische Flüchtlinge haben am Wochenende die italienische Insel Lampedusa erreicht. Vermutlich wegen ruhiger See gelang nach Angaben der Küstenwache von Freitag bis Sonntag mehr als 3000 Flüchtlingen die gefährliche Überfahrt nach Europa.
Den Angaben zufolge kam am Sonntag ein Schiff aus Libyen mit fast 300 Menschen an Bord auf Lampedusa an, ein weiteres mit ebenfalls rund 300 Menschen ...
weiter
Italien und Frankreich drängen auf Reform des Schengen-Abkommens über offene Grenzen
- Berlusconi und Sarkozy legen Streit über Flüchtlinge bei.
- Ruf nach Ausbau der Agentur Frontex.
- Rom. (czar/apa) Alleine zuständig wollte keiner sein: Zumindest diese Parallele hat es im Flüchtlingsstreit zwischen Italien und Frankreich in den vergangenen Wochen gegeben. Doch die Meinungen darüber, wer die fast 30.000 Migranten aus Nordafrika versorgen sollte, gingen weit auseinander.
Doch nun legten die Nachbarländer ihren Zwist fürs Erste bei. Bei seinem Besuch in Rom kam der französische Präsident Nicolas Sarkozy mit Premierminis...
weiter
zurück zu Schlagwortsuche