• 20. Mai 2013

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Projekt zur Enteignung von Kraftfahrzeugen in der NS-Zeit gilt als "Paradebeispiel" der Provenienzforschung

Der größte Autoraub in Österreich

  • Wiener Technisches Museum bringt Restitutionsfälle an die Öffentlichkeit.

Wien. Sagt man einem Menschen nach, er sei eine "Person mit Vergangenheit", so werden damit in der Regel dunkle Punkte in seiner Lebensgeschichte ange... weiter




Österreichs rote Jahre

  • Es scheint, als habe sich der Sozialismus in Österreich zwischen 1965 und 1995 weitgehend verwirklicht. Ein Rückblick auf die Ära des "Austrosozialismus", die eng mit dem Gewerkschafter Anton Benya verbunden war.

Die Jahre von 1965 bis 1995 waren eine glorreiche Periode. Bessere Zeiten gab es weder vorher noch später. Das Sozialprodukt ist zwar, seit wir der EU... weiter




"Schuschnigg war damals schlicht naiv"

Florian Wenninger

  • Der Historiker Florian Wenninger über den "Anschluss" Österreichs 1938, Kontinuitäten und Brüche mit dem Dollfuß/Schuschnigg-Regime, die Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 38 - und warum er "Ständestaat" für einen verharmlosenden Begriff hält.

"Wiener Zeitung": Die Österreicher hatten die Kruckenkreuzbinde noch am Arm - und die Hakenkreuzbinde bereits vorsorglich in der Tasche, besagt ein hi... weiter




Die Akademie der Wissenschaften plant ihre Zukunft - und muss sich ihrer Vergangenheit stellen

Ein Jubeltelegramm nach Berlin

  • ÖAW stellt sich ihrer NS-Vergangenheit; Herausforderungen für nächstes Präsidium.

Wien. (apa/est) Ein illegaler Nationalsozialist an der Spitze, der "freiwillige" Austritt jüdischer Mitglieder und ein Ergebenheitstelegramm nach Berl... weiter




Vor 80 Jahren kamen in Deutschland die Nationalsozialisten an die Macht

Einbahnstraße in den Terror

  • In Berlin widmet sich das Themenjahr 2013 der einstmals zerstörten Vielfalt.

Berlin. Es sieht so aus, als habe man aus der Geschichte nichts gelernt, sagte vor einigen Tagen Imre Kertész in "El Pais". Der Literaturnobelpreisträ... weiter




"Als Athleten im Schützengraben"

  • Die Ski-WM 1941 in Cortina d’Ampezzo war als machtvolles Symbol deutsch-italienischer Sportpolitik gedacht. Doch fünf Jahre später strich sie die FIS aus ihren Geschichtsbüchern.

Offiziell weist die "Fédéra-tion Internationale du Ski" (FIS) zwischen den Ski-Weltmeisterschaften in Zakopane 1939 und den ersten nach dem Krieg in S... weiter




Missbrauchte Tapferkeit

  • Vor siebzig Jahren kam die verheerende Schlacht um Stalingrad endgültig zum Stillstand. Die deutsche 6. Armee war aufgerieben, die Sowjets hatten gesiegt, die Stadt war ein Trümmerfeld.

Am 2. Februar 1943 flog ein Fernaufklärer der deutschen Luftwaffe über Stalingrad und setzte die Meldung ab: "In Stalingrad keine Kampftätigkeit mehr!... weiter




Österreichs Weg zur selbstbewussten Nation - von 37 Zeitzeugen erzählt

Packende Zeitgeschichte

Gibt es eine Kollektivschuld und eine Kollektivverantwortung? Ich wage, diese Frage in ernsthafter historischer Unbekümmertheit zu verneinen und führe... weiter




Ehrenwerte Mordversuche

  • Zufälle retteten Hitler vor den Attentaten zweier Einzelgänger: Dem Theologen Maurice Bavaud verstellte die SA die Sicht, und die Bombe des Tischlers und Uhrmachers Georg Elser explodierte 13 Minuten zu spät.

13. November 1938, im Schnellzug zwischen München und Augsburg ertappt der Schaffner einen Schwarzfahrer und übergibt ihn der Bahnpolizei, weil die Ba... weiter




Zu Gast bei Adolf Hitler

  • Helene Hanfstaengl und ihr Sohn Egon gehörten zu den wenigen Menschen, die ihren "Führer" in seinem Landhaus "Wachenfeld" besuchen durften. Der damals 15-jährige Egon erinnerte sich später an seine Eindrücke.

Der über dem bayrischen Berchtesgaden thronende, als Touristenattraktion seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert beliebte Obersalzberg drang in den Dreiß... weiter




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Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

20.5.2013: Ein tibetischer Mönch hält ein Schild neben einem Plakat, das Gedhun Choekyi Nyima, den elften Penchen Lama zeigt, der vom Dalai Lama anerkannt wird. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

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