• 17. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Gericht

Küssel muss Haftstrafe wegen Wiederbetätigung voll absitzen6

Der wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung inhaftierte Rechtsextremist Gottfried Küssel muss seine Haftstrafe voll absitzen und wird nicht vorzeitig entlassen. Das hat das Oberlandesgericht Wien laut einem Bericht des Ö1-"Morgenjournals" entschieden... weiter




Alexia Weiss - © Paul Divjak

Jüdisch leben

Wenn Erinnerung verblasst9

"Die letzten Zeugen" hieß eine beeindruckende Burgtheaterproduktion, für die Doron Rabinovici und Matthias Hartmann erstmals 2013 die Erinnerungen von Holocaust-Überlebenden auf die Bühne brachten und diese anschließend selbst mit ein paar Worten vor das Publikum traten... weiter




Wie viele Zeremonien es im kommenden Gedenkjahr wohl vor dem Mahnmal von Rachel Whiteread am Judenplatz geben wird? - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

1938/201843

Das Gedenkjahr 1938/2018 wirft seine Schatten voraus und ich versinke in der Lektüre einschlägiger Texte, in Gesprächen mit noch lebenden Zeitzeugen oder ihren Nachfahren. Dabei gibt es die immer wiederkehrenden Momente: Das Nicht-glauben-Wollen, dass es einen auch treffen könnte. Damals... weiter




- © DÖW

Politische Plakate

Zeugnisse des Hasses39

  • Die Sammlung Rehse des DÖW bietet Einblick in die politische Aggressivität unserer Vergangenheit und soll mittels Crowdfunding digitalisiert werden.

Wien. Archive haben es an sich, immer wieder verloren geglaubte oder noch unbekannte historische Schätze zu Tage zu fördern. Ein solcher ist zweifelsohne die sogenannte Sammlung Rehse, von der ein nicht unbedeutender Teil heute im Besitz des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW) ist - was den dortigen Archivaren und... weiter




Gedenktafel an einem Haus in der Leopoldstadt. Wird das Gedenken an NS-Opfer geschmälert, wenn daraus der Auftrag abgeleitet wird, heute Menschen in Not zu helfen? - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Wer, wenn nicht die Politik?6

Gedenkkultur zwischen Erinnerung und dem Brückenschlag ins heute: Darf sich die Weitergabe des Wissens um das Grauen von gestern genau darauf beschränken oder muss es Maßnahmen in der Gegenwart implizieren, die Ähnliches im Jetzt vermeiden, verhindern? "(Un)Rühmliche Opfer... weiter




Leserbriefe

Leserforum

Zur Kolumne von Judith Belfkih, 28./29. Oktober Immer diese lästige Zeitumstellung Eine Anmerkung zur Sommerzeit: Wenn Entweder-oder-Fragen auftauchen, dann schau ich, ob es nicht eine dritte Möglichkeit gibt. In diesem Fall wär meine bevorzugte Lösung: Einmal eine halbe Stunde zurück und dabei bleiben... weiter




Ernst Smole war Berater der Unterrichtsminister Fred Sinowatz, Herbert Moritz und Helmut Zilk. In der laufenden Legislaturperiode wurde er als Auskunftsperson in die Parlamentsausschüsse für Budget und Bildung berufen. Foto: privat

Gastkommentar

Zeit für die Hausaufgaben

  • Die bevorstehende EU-Präsidentschaft ab Juli 2018 könnte für die künftige Regierung ein guter Anlass sein, sich den dringenden Herausforderungen des Bildungssystems zu widmen.

Vorwahlzeit. Bildungsdiskussion an der Fachhochschule Wels. Ein philosophisch-politisches Podium: Nachwuchsprobleme in technischen Fächern, Schwächen auch von Maturanten im Lesen, Schreiben und Rechnen, "Brückenkurse" an Unis für das Nachholen des AHS-Stoffes, eine "häppchen- und kompetenzorientierte" Zentralmatura à la U-Bahn-Zeitung... weiter




Im Wiener Hotel Métropole war ab 1938 die Gestapo-Leitstelle untergebracht. - © Sammlung Schafranek

Zeitgeschichte

Am Gängelband der Gestapo21

  • V-Leute der Nazis unterwanderten auch in Österreich systematisch den antifaschistischen Widerstand.

Nach 1945 war die angebliche "Allgegenwärtigkeit" der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) ein gängiger Topos in der Publizistik, in Filmen und anderen Medien. Diese oftmals behauptete oder implizit unterstellte Omnipräsenz des gefürchtetsten NS-Terrorapparats entpuppt sich bei näherem Hinsehen jedoch als leicht zu widerlegende Legende... weiter




Gedenkstein auf dem Areal das ehemaligen Aspangbahnhofes. An die zehntausenden Menschen, die in der NS-Zeit von hier in ein Vernichtungslager deportiert wurden, wird künftig ein Denkmal erinnern, das derzeit entsteht (Baustelle im Hintergrund links). - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Belastete Orte33

Ich fühle mich an belasteten Orten nicht wohl. Ständig kreisen dann die Gedanken nicht unbedingt darum, was dort vorgegangen ist, sondern wie sich die Menschen, denen an diesem Ort etwas Tragisches passiert ist, gefühlt haben. Gab es Tränen? Haben Sie mit den anderen, die sich in derselben Situation befanden, über ihre Angst gesprochen... weiter




Razzia vom Vel d'Hiv

Gemeinsames Gedenken an Judendeportation1

  • Macron und Netanyahu erinnerten an die Verhaftung von 13.000 Juden vor 75 Jahren.

Paris/Jerusalem. Israels Ministerpräsident und der französische Staatschef haben gemeinsam an die größte Massenverhaftung von Juden in Frankreich während des Zweiten Weltkrieges erinnert. Benjamin Netanyahu und Emmanuel Macron legten bei der Veranstaltung zum 75. Jahrestag der "Razzia vom Vel d'Hiv" an der Pariser Gedenkstätte Blumen ab... weiter




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