• 29. Juli 2017

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Schlagwortsuche

Verschmelzung von Spieler und Ton: Der große, 1967 viel zu jung verstorbene John Coltrane. - © Verve Music Group

Jazz-Legende

Musik als Raumschiff-Treibstoff3

  • Der revolutionäre Jazzsaxofonist, der sein Instrument an die Grenze zum Nicht-Mehr-Spielen trieb: Zum 50. Todestag von John Coltrane am 17. Juli. .

Plötzlich, ganz unerwartet, hört man diese tiefe Stimme. Was brummbärt sie im satten Sprechsingsang-Bass so entspannt-konzentriert? "A Love Supreme A Love Supreme A Love Supreme A Love Supreme". Es ist das Ende des ersten Teils der Jazzsuite selben Namens. Es ist die Stimme John Coltranes, des amerikanischen Tenor- und Sopransaxofonisten... weiter




Music

Labyrinthisch1

Es überrascht keineswegs, dass sich Colin Stetson nun auf ein Ambient-/Drone-Projekt eingelassen hat. Die Zusammenarbeit mit Liturgy-Schlagzeuger Greg Fox bei der Interpretation von Góreckis 3. Sinfonie im Vorjahr ließ erahnen, dass Stetson sich weiteren Stilen öffnen würde. Mit Jazz im klassischen Sinn hat sein Saxofonspiel ohnehin nichts zu tun... weiter




Digitale rhythmische Stringenz und organischer Pop-Appeal: Andreas Dorau veröffentlicht sein zehntes Album. - © Gabriele Summen

Music

Sportlicher Ehrgeiz3

  • Andreas Dorau will mit seiner neuen LP "Die Liebe und der Ärger der Anderen" erstmals in die Albumcharts. Unter anderem darüber sprach er nun mit der "Wiener Zeitung".

36 Jahre ist die Plattenkarriere des 1964 geborenen Hamburgers Andreas Dorau bereits lang. Und doch ist Album Nummer zehn mit einem besonders ehrgeizigen Ziel belastet: Dorau will, wie uns sein Label Staatsakt mitteilt, damit erstmals in die Albumcharts. Das habe er nämlich noch nie geschafft... weiter




Music

13 Jahre wie nichts1

  • Flotation Toy Warning melden sich - endlich! - mit neuen Songs zurück.

So kann’s gehen. 2004 verblüfften Flotation Toy Warning auf ihrem Debüt "Bluffer’s Guide To The Flight Deck" mit einem waghalsigen Konglomerat aus getragenem Pop mit symphonischer Schlagseite, illuminierten Chorgesängen und tief ans Herz rührenden Melodien, das vom dramatischen Gesang Paul Carters auf Kurs gehalten wurde... weiter




Music

Frühling? Pah!2

Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder. Auch durch den Anfang dieses Albums weht seine milde Brise. Es brummelt der Kontrabass, es zwitschert die Jazz-Gitarre, und die Frau mit der hellsanften Stimme besingt all die Menschen mit den "Herzchen in den Augen"... weiter




Music

Irritierend gut11

 Vom heimischen Label Col legno weiß man vor allem: Die Firma verdient Respekt. Immerhin bringt sie regelmäßig die Musik zeitgenössischer Komponisten heraus und produziert damit, von einer kommerziellen Warte betrachtet, Profit-Verhütungsmittel in Serie... weiter




Gegen die Bedeutungslosigkeit: Parkwächter Harlekin legt ein intensives Album vor. - © David Visnjic

Music

Von Hut bis Schuh8

  • Auf seinem dritten Album ,"Zum Fleiss", glänzt Benjamin Lenes alias Parkwächter Harlekin mit eigenwilligen Reimen zu elektronischem Backing - und mit einem Statement des Trotzes.

"Ich bin auf der Hut bevor ich den Hut zieh, aber Hut ab / das hat von Hut bis Schuh Hand und Schuh / denn wir machen Nägel mit Hüten / und bewahren einen kühlen Hut / Nur nicht den Boden unter den Schuhen verlieren / und für ein Leben auf großem Schuh Hut und Kragen riskieren / Seit sie uns zu Schuhen liegen ist es uns zu Hut gestiegen / Und es... weiter




Music

Spitzfindiger Überschwang

  • Mitreißend, aber teils arg eklektisch: Das Album "Heartworms" von The Shins.

Geht es um herausragende Indie-Songschreiber der Gegenwart, drängen sich schnell die üblichen Verdächtigen ins Bild: Stephin Merritt natürlich, A.C. Newman, unbedingt Cass McCombs, Jason Lytle. Irgendwo am Rand jenes Zirkels geistert James Mercer herum: Der 46-jährige gebürtige Hawaiianer hat mit seiner Band The Shins... weiter




Music

Traurigkeit1

 Wer sich Planning For Burial nennt, aber eigentlich Thom Wasluck heißt und sein neues, mittlerweile drittes offizielles Album "Below The House" betitelt, von dem erwartet man nicht gerade überschäumende Partykracher. Passend zur Fastenzeit, quasi als Vorwegnahme österlicher Passionen... weiter




Music

Friede statt Hölle

Eigentlich hätte sein Debütroman ja "Jazz from Hell" heißen sollen. Weil das Umfeld von Oliver Steger daran aber wenig Gefallen fand, ist es im Vorjahr doch "Jazz und Frieden" geworden. Ist nicht so griffig wie das Frank-Zappa-Zitat. Passt aber besser zu der Musik... weiter




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