• 19. August 2017

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11,9 Millionen Simmen wurden bei der Wahl in Kenia gezählt. - © APAweb / Reuters, Thomas Mukoya

Wahl in Kenia

Amtsinhaber Kenyatta klar voran2

  • Gegener Odinga lehnt das Ergebnis ab - in der Hochburg der Opposition kommt es zu Ausschreitungen.

Nairobi. Nairobi. Nach der Präsidentenwahl in Kenia liegt Amtsinhaber Uhuru Kenyatta bei der Teilauswertung der Stimmen in Führung - die Opposition hat die Auszählung aber abgelehnt. Wie vorläufige Zahlen der Wahlkommission am frühen Mittwochmorgen zeigten, entfielen auf Kenyatta bis zu diesem Zeitpunkt etwa 55 Prozent der rund 11... weiter




Afrika

Wahlen in Kenia verliefen friedlich

  • Amtsinhaber Kenyatta und Herausforderer Odinga liegen Kopf-an-Kopf. In Südafrika überstand Präsident Zuma sein neuntes Misstrauensvotum.

Nairobi/Kapstadt. Die von Sicherheitsbedenken begleitete Präsidenten- und Parlamentswahl in Kenia ist am Dienstag weitgehend friedlich über die Bühne gegangen. Einige kleinere Zwischenfälle gab es dennoch: So setzte die Polizei vor einem Wahllokal am Rande Nairobis Tränengas ein, um eine ungeduldig wartende Menschenmenge auseinanderzutreiben... weiter




Damit kein zweiter Wahlgang nötig wird, muss der Wahlsieger mehr als 50 Prozent der Stimmen insgesamt erhalten und mindestens 25 Prozent in der Hälfte von Kenias Regionen. - © APAweb/AFP, Tobin Jones

Wahlgang

Parlaments- und Präsidentenwahlen haben in Kenia begonnen1

  • Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Kenyatta und Herausforderer Odinga erwartet.

Nairobi. Im ostafrikanischen Kenia haben am Dienstag die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen begonnen. Die Wahllokale öffneten kurz nach 06.00 Uhr (Ortszeit, 05.00 Uhr MESZ). Mehr als 19 Millionen Menschen waren nach einer von Gewalt geprägten Woche zu der Abstimmung aufgerufen... weiter




Afrika

Kopf-an-Kopf-Rennen bei Präsidentenwahl in Kenia

Nairobi. (rs) Die Angst vor Gewalt sitzt tief. Denn wenn die Kenianer am heutigen Dienstag über einen neuen Präsidenten und ein neues Parlament entscheiden, haben die die meisten von ihnen wohl das Jahr 2007 im Kopf. Damals mündete der von Betrugsvorwürfen überschattete Wahlgang in bürgerkriegsähnlichen Unruhen... weiter




Anhänger von Uhuru Kenyatta bejubeln kurz vor der Wahl noch einmal den Präsidenten. - © ap/Ben Curtis

Kenia

Im Schatten der Angst3

  • Bei den Präsidentenwahlen steht ein Kopf-an-Kopf-Rennen bevor. Ein knappes Ergebnis hat 2007 zu Unruhen geführt.

Nairobi. Den acht Stunden hatte die Konkurrenz lange nichts entgegenzusetzen gehabt. Denn nichts symbolisiert den wirtschaftlichen Aufschwung Kenias derzeit stärker als jene acht Stunden, die sich Reisende auf der Strecke Nairobi-Mombasa ersparen, seit die noch von den Briten in der Kolonialzeit erbaute Bahnstrecke vor zwei Monaten durch eine neue... weiter




Kenia

Kenyatta bei Auszählung der Präsidentenwahl in Kenia in Führung

  • Votum fand unter starken Sicherheitsvorkehrungen statt.

Nairobi. Der stellvertretende Ministerpräsident Uhuru Kenyatta ist am frühen Dienstagmorgen im Rennen um das Präsidentenamt in Kenia in Führung gelegen. Wie kenianische Medien online berichteten, lag Ministerpräsident Raila Odinga an zweiter Stelle. Nach der Auswertung von etwa 8.000 von knapp 32... weiter




Massaifrauen stellen sich im Vielvölkerstaat Kenia zur Wahl an. - © apaWeb / Reuters - Tomasevic

Raila Odinga

Gewalt soll nicht der Wahlsieger sein1

  • Die Angst vor landesweiten Ausschreitungen wächst.

Gewaltexzesse, darunter Angriffe Polizeiposten haben in Kenia am Montag die Wahlen des Präsidenten und des Parlaments begleitet. Bei Überfällen von Banden wurden nach Polizeiangaben mindestens neun Sicherheitskräfte und sechs Angreifer getötet. Nun fürchten viele Kenianer Unruhen wie nach den Wahlen 2007, als mehr als 1.100 Menschen getötet wurden... weiter




Frieden wünschen sich die meisten Kenianer nach den Wahlen am Montag. Doch die Kluft zwischen den politischen Lagern ist groß. - © epa

Unruhen

Kenia wählt im Schatten der Macheten2

  • Verfeindete Stämme bestimmen die Kür des Präsidenten.

Nairobi. Egal ob man aus dem Nordwesten über Uganda kommt oder aus dem Süden aus Tansania, der Unterschied wird sofort deutlich: Die Straßen sind breiter und es gibt weniger Schlaglöcher, die Busse chinesischer Bauart, die an den zahlreichen neu gebauten Haltestellen ihre Passagiere aufnehmen... weiter





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