• 11. Dezember 2017

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Charles Foster schlüpfte in die Rolle von Fuchs, Rothirsch u.a. Tieren. - © Fotalia (l., re.), Verlag Malik (Mitte)

Interview

"Es gab ekstatische Momente"

  • Der britische Tierarzt und Jurist Charles Foster über sein radikales Experiment, als Wildtier zu leben, über unsere sinnferne Kultur - und die Sehnsucht nach unseren Ursprüngen.

"Wiener Zeitung": Herr Foster, wie kamen Sie auf die Idee, in die Rolle von Wildtieren zu schlüpfen?Charles Foster: Als Kind gab es eine Amsel in unserem Vorort-Garten in Yorkshire. Sie sah mich an - und ich sah sie an, und ich hatte das Gefühl, sie wüsste etwas über den Garten, das ich nicht wusste... weiter




Demokraten haben mehr Skrupel, sagt Luis J. Rodriguez. - © Arlene Mejorado

Literatur

"Lügen, die sie hören wollen"3

  • Der mexikanisch-stämmige US-Schriftsteller Luis J. Rodriguez über die geistige Krise der Mitte Amerikas.

Luis Javier Rodriguez, 63, ist einer der bekanntesten mexikanisch-stämmigen Autoren der USA. Der vielfach ausgezeichnete Dichter, Schriftsteller und Politaktivist gilt als Aushängeschild der sogenannten "Chicano Literature" und hat bisher 15 Bücher veröffentlicht. Sein Werk "Always Running: La Vida Loca, Gang Days in L.A... weiter




Interview

Klimaveränderungen6

  • Der US-amerikanische Autor T.C. Boyle über sein neues Buch, Donald Trump und die Bedeutung der Natur.

Der gertenschlanke Mann mit den obligatorischen, knallroten Turnschuhen zum schwarzen Anzug avancierte zu einem der bedeutendsten US-Schriftsteller unserer Zeit. Nicht umsonst verbrachte T.C. Boyle seine Jugendjahre in der Hippie- und Protestbewegung der 1960er Jahre... weiter




Markenzeichen Gürtelschnalle auch in der neuen Kollektion. - © afpInterview

Mode

"Ich bin keine unnahbare Designerin"14

  • Marina Hoermanseder ist eines der Aushängeschilder der österreichischen Mode. Auch wenn sie sich selbst so gar nicht sieht.

"Wiener Zeitung": Erst kürzlich hat Außenminister Kurz Sie in Ihrem Berliner Atelier besucht. Wie kam das? Marina Hoermanseder: Sebastian Kurz hat mir schon Ende 2016 geschrieben, dass er meinen Weg verfolgt. Seine Assistentin ist auch eine treue Kundin. Er hatte an dem Tag Termine in Berlin, wir waren der letzte... weiter




"Heimat ist nie ein realer Ort, eher ein irrealer Sehnsuchtsort", sagt Daniel Schreiber. - © Amy PattonInterview

Interview

Renaissance des Heimatgefühls2

  • Autor Daniel Schreiber denkt in "Zuhause" über neue Sehnsüchte nach und warum Heimat damit wenig zu tun hat.

"Wiener Zeitung":Immer weniger junge Menschen leben an dem Ort, an dem sie aufgewachsen sind, ziehen für Jobs oder Partnerschaften in andere Städte. In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie kompliziert die Beziehung zu dem, was wir als Zuhause bezeichnen, geworden ist. Daniel Schreiber: Sind wir die Generation Wurzellos... weiter




Seit fast 50 Jahren im Verlagsgeschäft tätig: Ulrich N. Schulenburg - © Robert Wimmer

Interview

"Ein Verleger hat für den Autor zu kämpfen"8

  • Ulrich N. Schulenburg, Geschäftsführer und Miteigentümer des Thomas Sessler Verlags, über das Geschäft mit Theatertexten, literarische Zufallsentdeckungen - und seine Männerfreundschaft mit Peter Turrini.

"Wiener Zeitung": Herr Prof. Schulenburg, wer im deutschen Sprachraum Theater macht, kommt an Ihnen beziehungs-weise am Thomas Sessler Verlag nicht vorbei . . .Ulrich N. Schulenburg:Das ist richtig, wir sind in einer sehr guten Position. Wir blicken auf eine lange Tradition zurück und sind mit unseren neuen Stücken am Puls der Zeit... weiter




Muss vor dem Schreiben wissen, wie eine Geschichte ausgeht: Martin Suter. - © Gaby Gerster/laif/picturedesk.com

Interview

Der absolute Erzähler

  • Bestseller-Autor Martin Suter über den Wissensvorsprung beim Schreiben, Langeweile beim Lesen und sein neues Buch "Elefant".

Wien. Lange verschachtelte Sätze, die man zweimal lesen muss, um sie zu verstehen, sind Martin Suters Sache nicht. Sein Stil ist geprägt von einer klaren, linearen Sprache. Spannung entsteht in seinen Büchern aus den Geschichten selbst und der Art, wie sie erzählt werden... weiter




Mag das Unperfekte: Jean Philippe Blondel. - © Cédric Loison

Interview

"Ich liebe starke Frauen"5

  • Jean Philippe Blondel, Autor des Bestsellers "6 Uhr 41", über Paris und die Provinz, die Ängste der Jugend und seinen neuen Roman "Die Liebeserklärung".

"Wiener Zeitung": Monsieur Blondel, haben Sie heute früh den Zug um 6 Uhr 41 genommen? Jean Philippe Blondel: Nein, ich bin sogar schon um fünf Uhr früh aufgestanden, bin also schon mit dem Früheren gefahren. Da schlafen leider noch alle, schade. Um 6 Uhr 41 hingegen sind sie wach, bereiten ihren Tag vor... weiter




Wenn das Auto zum Anstecken bezahlbar wird, ist dies auch ein Verdienst des Physikers Friedrich Prinz. - © fotolia/bizoo_n

Interview

Denken in Dekaden6

  • Der Stanford-Professor Friedrich Prinz im Interview über Elektroautos, Handy-Akkus und kabelloses Laden.

San Francisco. Morgens setzt sich Professor Friedrich Prinz, wohl etwas altmodisch für das Silicon Valley, auf sein Mountainbike und radelt die knapp neun Kilometer von seinem Haus zu seinem Büro an der Universität Stanford. Der österreichische Physiker forscht seit 22 Jahren im Technologie-Mekka an der US-Westküste... weiter




Die zwei Wiener Künstler Stefanie Sargnagel und Voodoo Jürgens. - © Matthias WintererInterview

Literatur

Fruchtbare Lehrjahre im Tschocherl81

  • Stefanie Sargnagel und Voodoo Jürgens bilden die Speerspitze einer neuen Wiener Szene.

Das Beisl als Ort des Geschehens. Stefanie Sargnagel trägt rote Baskenmütze und Burberry-Schal, Voodoo Jürgens Gnackmatten und Goldketterl. Beide trinken Kaffee und rauchen Kette. 2016 war ihr Jahr. Sargnagel gewann den Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis. Jürgens war auf Platz eins der österreichischen Album-Charts... weiter




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