• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Claudia Dzengel (r.) im Gespräch mit Sonja Panthöfer. - © Anja Lungstrass

Extra

"Schreiben hat was Meditatives"19

"Wiener Zeitung": Frau Dzengel, was verrät Ihnen die Handschrift über einen Menschen? Claudia Dzengel: Zunächst stelle ich mir allgemeine Fragen wie die, ob es sich um einen Mann oder eine Frau, einen alten oder jungen Menschen handelt. Die Antworten darauf würde ich aber eher als intuitiv bezeichnen... weiter




"Für mich war Musik schon früh etwas Lebensnotwendiges. Als ich später einmal keine Möglichkeit hatte, Musik zu machen, bin ich depressiv geworden." Walter Arlen - © Foto: Bernadette Conrad

Interview

"Musik ist das Beste, was mir passiert ist"5

  • Der in Wien geborene Komponist Walter Arlen erzählt von den schlimmen Tagen im März 1938, dem Glück, das er in Amerika fand, seiner großen Liebe zu Liedern - und von der Nostalgie über all das Verlorene, die in seiner Musik steckt.

"Wiener Zeitung": Herr Arlen, der 12. März 1938 war jener Tag, der Ihr Leben für immer aus dem vertrauten Gleis brachte. Können Sie sich daran erinnern? Walter Arlen: Ich kann mich genau erinnern: Es war es ein Samstag. Am Freitag davor fand das letzte Familienabendessen statt. Aber wir wussten natürlich nicht, dass es das letzte sein würde . . ... weiter




Extra

Peter Habeler7

  • Der Tiroler Extrembergsteiger Peter Habeler über Gipfel-Erlebnisse und gefährliche Seilschaften, die Mount- Everest-Expedition mit Reinhold Messner vor 35 Jahren - und über die kleinen Freuden nach einem Abstieg.

"Wiener Zeitung": Herr Habeler, wir sitzen hier in Ihrem Haus in Finkenberg im Zillertal, umgeben von hohen Bergen. Könnten Sie auch im Flachland leben? Peter Habeler: Nicht auf Dauer. Ich bin froh, dass ich hier leben kann. Von hier aus überblicke ich meine geliebten Mountains... weiter




"Uns geht es vor allem darum, den heutigen Jugendlichen zu vermitteln, was warum passiert ist, wer davon profitiert hat, wer weggeschaut hat, wer angepasst war, und was man heute tun kann." Willi Mernyi - © Foto: N. Wagner-Strauss

Willi Mernyi

Willi Mernyi: "Die jungen Rechten treten jetzt cooler auf"3

  • Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich, erklärt, was dieser Verein heute noch leisten kann, weshalb Österreich ein Ausstiegsprogramm für Rechtsextreme braucht - und was er als Gewerkschaftsvertreter im ORF-Publikumsrat vertritt.

"Wiener Zeitung": Herr Mernyi, als Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ) erhalten Sie angeblich immer wieder Post von Leuten, die Sie oder das Komitee beschimpfen. Stimmt das? Willi Mernyi: Ja, umso mehr, je mehr wir in den Medien präsent sind... weiter




"Sowohl in meinen Büchern als auch am Theater interessieren mich jene Figuren am meisten, die in einen Abgrund blicken, ohne sich dabei hinter ihrem Ernst zu verbarrikadieren." Joachim Meyerhoff - © Foto: Robert Wimmer

Literatur

Joachim Meyerhoff36

  • Burgtheater-Star Joachim Meyerhoff über seinen Wechsel ans Hamburger Schauspielhaus, seinen Bezug zu Wien, die Mischung aus Biographie und Fiktion in seinen Romanen - und über seine Liebe zu Bäumen.

"Wiener Zeitung": Herr Meyerhoff, Sie wurden im Vorjahr in der Kategorie "Bester Schauspieler" mit dem Nestroy-Preis ausgezeichnet und zählen zu den meistbeschäftigten Schauspielern des Burgtheater-Ensembles. Trotzdem werden Sie ab Herbst an das Schauspielhaus Hamburg wechseln. Das hat sicher einen Grund. Joachim Meyerhoff: Das hat viele Gründe... weiter




Rund um die Uhr online: Hier drohen neue Kontrollverluste. - © Foto: Reuters

Extra

Kurosch Yazdi9

  • Der in Linz tätige Arzt und Therapeut Kurosch Yazdi über Technologiesucht, Maßnahmen gegen Kontrollverlust - und wie das Verlernen von Beziehungsfähigkeit der gesamten Gesellschaft schadet.

"Wiener Zeitung": Herr Yazdi, kennen Sie exzessives Verhalten aus eigener Erfahrung? Kurosch Yazdi: Nicht im Sinne einer Sucht - im Sinne eines Kontrollverlustes allerdings schon. Und das ist ja der Einstieg in eine Sucht. Das heißt, ich fange mit etwas an und mache es viel länger oder viel intensiver als ursprünglich beabsichtigt... weiter




"Indem wir unsere Körperformen bestimmen und beherrschen, glauben wir, auch unser Leben in den Griff zu bekommen." Michela Marzano - © Foto: privat

Gesundheit

Michela Marzano40

  • Die italienische Philosophin Michela Marzano über Körperwahrnehmungen, gesellschaftliche Ideale, die Beeinflussung durch Vor-Bilder - und die Überwindung ihrer eigenen Magersucht.

"Wiener Zeitung": Frau Marzano, was macht den Körper für Sie als Philosophin interessant? Michela Marzano: Ich interessiere mich für den Körper, weil jeder Einzelne von uns "in" und "durch" seinen Körper auf der Welt ist. Jeder Mensch kennt das positive Gefühl, ganz in seinem Körper zu sein... weiter




"Mein Ziel ist, den Marathon unter 2:10 Stunden zu laufen. Und 2014 bei der EM in Zürich will ich ganz vorne mit dabei sein." Günther Weidlinger - © Foto: J. J. Kucek

Günther Weidlinger

Günther Weidlinger2

  • Günther Weidlinger, Österreichs erfolgreichster Langstreckenläufer, verrät einige seiner Trainingsgeheimnisse, erklärt, warum er manchmal bis zum Umfallen läuft - und gibt Tipps für den Wien-Marathon.

"Wiener Zeitung": Herr Weidlinger, an diesem Sonntag findet der Wien-Marathon statt. Haben Sie als Österreichs bester Langstreckenläufer noch einen letzten heißen Tipp für all jene, die mitlaufen? Günther Weidlinger: Vor allem: Sich eine konkrete und realistische Zeitvorgabe setzen und dann um eine Spur langsamer anlaufen als der geplante... weiter




"Ich bin und will kein gefälliger Schauspieler sein. Ich spiele meistens seltsame Figuren, oft nicht die sympathischsten." - © Foto: Robert Newald

Theater

Nicholas Ofczarek17

  • Schauspieler Nicholas Ofczarek über Todesängste, glatt gebügelte Wirklichkeiten, das Wilde und nur schwer Erklärbare seines Berufs - und über Molnárs "Liliom", welche Rolle er im Burgtheater spielt.

"Wiener Zeitung": Die Hauptfigur in Ferenc Molnárs Stück "Liliom", in dessen Premiere Sie im Burgtheater in der Hauptrolle zu sehen sein werden, ist bekanntlich ein Hutschenschleuderer und Karussell-Ausrufer. Wann waren Sie zuletzt im Prater? Nicholas Ofczarek: Das muss ein, zwei Jahre her sein, gemeinsam mit meiner Tochter. Für mich ist das nichts... weiter




Egon Kapellari

Egon Kapellari2

  • Bischof Egon Kapellari über seine Erwartungen an den neuen Papst, die spezifische Botschaft des Osterfestes, das Verhältnis von Theologie, Glaube und Vernunft - und über die prinzipielle Unauflösbarkeit der Ehe für die Kirche.

"Wiener Zeitung": Herr Bischof, Ostern ist die Zeit der Auferstehung. In die diesjährige Osterzeit geht die Kirche mit einem neuen Papst. Ein Zeichen für eine, wenn schon nicht Auferstehung, so doch Erneuerung? Egon Kapellari: Ich erhoffe mir einen Schub von neuer Vitalität... weiter




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