• 25. September 2017

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Schlagwortsuche

- © Stanislav Jenis

Breitenseer Lichtspiele

"Wenn es so weitergeht, wird es kritisch"11

  • Die Breitenseer Lichtspiele in Penzing stehen vor dem Aus - doch die Chefin will noch nicht aufgeben.

Wien. Die Alarmglocken schrillen schon seit 2011. Da wurde es finanziell das erste Mal wirklich eng für das Breitenseer Kino (BLS), dem ältesten durchgehend bespielten Kinosaal der Welt. Immer wieder konnte der Weiterbetrieb des Nostalgie-Kinos aus Omas Zeiten in Penzing seither gerettet werden... weiter




EPU

Finanziell fast allein gelassen3

  • Ein-Personen-Unternehmen haben zu wenige Sicherheiten, um Kredite zur Finanzierung zu erhalten.

Wien. "Das entspricht genau unserem Konzept, möglichst frühzeitig auf Integration zu setzen. Dann kann man mit dem Asylbescheid gleich loslegen und sich Arbeit suchen", ist die SPÖ-Landtagsabgeordnete und Social City-Initiatorin Tanja Wehsely von Christian Penz’ Unternehmenskonzept begeistert... weiter




Schnellbahn

Kein Zustieg mit gültiger Jahreskarte29

  • Die Westbahn fährt bald auf der Wiener Schnellbahnstrecke. Kunden des Verkehrsbunds Ostregion haben davon nichts.

Wien. Noch mehr (West-) Bahn für Wien: mehr Züge, dichtere Intervalle, ein breiteres Angebot durch mehrere Anbieter. Das Verkehrsnetz wächst und wird in sieben Wochen noch vielfältiger. Klingt auf den ersten Blick sehr positiv. Dennoch gibt es Skepsis und viele offene Fragen bezüglich der Erweiterung des Angebotes auf der Wiener Schnellbahnstrecke... weiter




- © Klaus Pichler

Beisl

Beisl und Tschocherl in den letzten Zügen170

  • Das Beisl-Sterben verändert das Stadtbild und die Gesellschaft. Ein Streifzug durch Wien.

Wien. Greißler werden geschröpft und kleine Beisln gehen vor die Hunde. Jene, die neben Systemgastronomie, 1-Euro-Shops und Riesenkonzernen trotzdem überleben, wirken wie Überbleibsel aus einer anderen Zeit. Die Schließung des Café Industrie im Mai 2017 nach 103 Jahren Betrieb machte Schlagzeilen... weiter




Die Seestadt liegt auf einer annähernd quadratischen Fläche, mit konzentrisch und radial angelegten Straßen und öffentlichen Flächen, der See ist Mittelpunkt. Die Hauptstraße ist als Ringstraße angelegt und verbindet die verschiedenen Teile der Seestadt und umschließt das Zentrum. - © M. Horschinegg, Schedl

Kopenhagen

Stadterweiterung ist nicht Stadterweiterung4

  • Beide Stadterweiterungsprojekte, die Seestadt Aspern und Ørestad, wurden von skandinavischen Architekturbüros geplant,
  • denen eine ähnliche Planungskultur zugeschrieben wird. In der Entwicklung zeigen sich aber immer deutlichere Unterschiede.

Wien. Kopenhagen ist eine lebendige, attraktive Stadt mit viel Grün, großen Wasserflächen und regem öffentlichen Leben, in dem Fußgänger und Radfahrer das Tempo bestimmen, eine kleine Großstadt mit etwas mehr als 600.000 Einwohnern. Sie wächst entlang der westlichen und nördlichen Verkehrs- und Siedlungsachsen dynamisch in die Stadtregion hinaus... weiter




Ab heute ist nicht mehr der Reumannplatz die Endstation der roten U1, sondern Oberlaa. - © APA, Herbert Neubauer

U1-Verlängerung

Jungfernfahrt mit Polit-Prominenz11

  • Die U1 fährt ab heute bis nach Oberlaa. Bundeskanzler Kern begrüßte die Fahrgäste mit Durchsage.

Wien. Großer Bahnhof für fünf neue Stationen: In Wien ist am Samstag die Süd-Verlängerung der U-Bahn-Linie U1 feierlich eröffnet worden. Die "rote" Linie führt nun vom Reumannplatz aus über die neuen Haltestellen Troststraße, Altes Landgut, Alaudagasse und Neulaa bis nach Oberlaa. Um 10... weiter




- © Peter Behavy/www.floridofilm.at

Religion

Schmalzbrote und Rockgitarren37

  • Im 20. Bezirk geht Friedrich Koren, einer der längstdienenden Pfarrer Wiens, nach 42 Jahren in Pension. Er blickt zurück auf die Aufbruchstimmung der 1970er, vier Jahrzehnte Obdachlosenhilfe und seine Fehler als junger Pfarrer.

Wien. 70 Tonnen Lebensmittel für Obdachlose, 150 Musiker und Sänger, 80 Jahre Diakonat (geleistet von fünf Diakonen): Das ist die Bilanz von Friedrich Koren (72), der jetzt nach 42 Jahren als einer der dienstältesten Pfarrer Wiens (nur drei andere sind länger im Amt) in Pension geht... weiter




"Bildung nicht vererben", fordert Schulstadtrat Jürgen Czernohorsky. - © apa/Fohringer

Schulbeginn

Mehr Personal für Wiens Schulen6

  • Die Stadtregierung stellt zusätzliche Psychologen und Sozialarbeiter — und fordert mehr Lehrer.

Wien. Für 17.000 Taferlklassler öffnen sich kommenden Montag die Türen zu einem neuen Lebensabschnitt: Ab dann zählen sie zu den insgesamt 225.000 Wiener Schülern. Bürgermeister Michael Häupl ließ es sich beim Schulstart-Termin nicht nehmen, die SPÖ in Sachen Schulreform nochmals wahlkampfgerecht zu positionieren... weiter




Michael Häupl ist seit 1993 Parteivorsitzender, ein Jahr später wurde er nach dem Rücktritt von Helmut Zilk zum Bürgermeister gewählt.  - © APAweb,GEORG HOCHMUTH

SPÖ

Häupl übergibt Ende Jänner den Parteivorsitz23

  • Wiens Bürgermeister gibt Datum für Rückzug bekannt, Kampfabstimmung am Parteitag sei "nicht unbedingt wünschenswert".

Wien. Der Countdown läuft: Der Wiener SPÖ-Chef, Bürgermeister Michael Häupl, wird Anfang kommenden Jahres das Zepter übergeben. Im Interview mit der APA hat er verraten: "Wir werden Ende Jänner 2018 einen Landesparteitag abhalten, wo wir einen neuen Parteivorsitzenden wählen... weiter




Mit dieser Papiercollage wurden 2013 in Paris unachtsame Fußgänger gewarnt.  - © Foto: J.Kerviel

Wien

Achtung, Smombies!10

  • Fußgänger-Unfälle wegen Smartphones häufen sich. Eine Aktion mit Laternen-Airbags soll das nun ändern.

Wien. In der U-Bahn, am Kaffeehaustisch, beim Spazieren durch die Straßen: Überall lassen die Menschen ihre Köpfe hängen. Doch was früher noch als Ausdruck von Traurigkeit galt, ist mittlerweile längst zum Symptom einer Smartphone-Abhängigkeit geworden... weiter




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