• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Sitz der ersten Österreichischen Nationalbank: Das Palais Ferstel, Herrengasse Nr. 14. - © Aus dem Band "Von Palais zu Café", Metroverlag

Literatur

Ein aufgeladenes Pflaster6

  • Drei Bücher legen höchst unterschiedliche Fährten durch Wiens Vergangenheit: Ein hochpoetischer, anekdotischer und kulturpolitischer Streifzug.

"Die Straßen Wiens sind mit Kultur gepflastert", lautet ein Bonmot von Karl Kraus. Ganz pragmatisch betrachtet, zehrt die Stadt beträchtlich von ihrem materiellen wie immateriellen kulturellen Erbe. Drei Bücher seien hier vorgestellt, die höchst unterschiedliche Fährten durch Wiens aufgeladene Pflaster legen... weiter




Literatur

(Über-)Leben1

  • Thomas Weyrs Erinnerungen und Annäherungen an Wien.

Wie Edmund de Waal in seinem Roman "Der Hase mit den Bernsteinaugen", erzählt der 1927 in Wien geborene Thomas Weyr in seinen Erinnerungen "Die ferne Stadt" das Schicksal seiner halbjüdischen Familie, die 1938 emigrieren musste. Vater Weyr war ein bekannter Kulturjournalist, die Mutter Ärztin... weiter




Eurobarometer

Wiener mit größter Zufriedenheit über Kulturangebot unter EU-Städten1

  • 97 Prozent "völlig zufrieden" und auch bei Zufriedenheit mit öffentlichen Verkehrsmitteln liegt Hauptstadt auf Platz eins

Brüssel. Die Wiener sind zu 97 Prozent mit dem Kulturangebot ihrer Stadt zufrieden und nehmen damit laut einer am Freitag veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage Platz eins unter allen europäischen Hauptstädten ein. Auch bei der Frage nach den öffentlichen Verkehrsmitteln liegen die Wiener im Zufriedenheitsbereich mit 95 Prozent an der Spitze... weiter




Anton Kuh, Radierung von Thomas Duttenhoefer. Abb.: Bentz

Literatur

Anti-Literat und Stegreifredner36

  • Vor 75 Jahren starb der Feuilletonist Anton Kuh, der als geistreiches altösterreichisches Original bekannt geblieben ist, als Schriftsteller jedoch noch immer unterschätzt wird.

Auf eine Frage der Zeitschrift "Die Literarische Welt", sein Nachleben betreffend, antwortete Anton Kuh 1927: "Es gibt nur eine Form zu überleben - nämlich die, dass die Leute das Gefühl haben, das Eigentliche und Wesentliche, das mit einem gestorben sei, könne in keine Nachrufformel gefasst werden... weiter




Eine von Hells "Stadtschriften". Abbildung: Aus dem Buch

Literatur

Hell-wache Prosa

  • Der Band "Stadtschrift" von Bodo Hell wurde aktualisiert.

Die einzige Konstante im großstädtischen Leben ist die permanente Veränderung. Das gilt auch für die Stadt, die sich so gerne mit dem Slogan "Wien bleibt Wien" schmückt. Wo früher die "Wiener Zeitung" redigiert wurde, ist heute ein Tageszentrum der "Caritas", und wo die Zeitung heute hergestellt wird, wurden einstmals Rinder geschlachtet... weiter




Wege

Die vielfältigen Wege des Autors Dietmar Grieser1

Wissen Sie, woher die Phorusgasse in Wien ihren Namen hat? Ist Ihnen bekannt, dass in einer der kürzesten Wiener Gassen, der Fahnengasse, fast ein Krieg ausgelöst worden wäre? Haben Sie schon von Joseph Kyselak gehört, dem ersten Sprayer der Geschichte... weiter




Meist hat Stefanie Sargnagel auf Fotos ein Bier in der Hand, diesmal ist es Joghurt. Die Autorin aus Wien hat die besten Ideen, wenn sie spazieren geht. - © Stefanie Sargnagel

Interview

"Ich könnte Bürgermeister werden"102

  • Die Wiener Autorin Stefanie Sargnagel über ihre Konzentrationsschwäche, Fäkalhumor und den Witz als literarische Gattung.

Wien. Stefanie Sargnagel hat aus ihren Facebook-Einträgen bereits ihr zweites Buch "Fitness" gezimmert. Über Tagebucheinträge folgen ihr die Leser durch das vergangene Jahr. Warum diese Form der Literatur durchaus ihre Daseinsberechtigung hat, sie aber nicht unbedingt in Buchform erscheinen müsste, erzählt sie im Gespräch mit der "Wiener Zeitung"... weiter




Carl E. Schorske: Sein interdisziplinäres Werk über Wien im Fin de Siècle revolutionierte die Kulturgeschichte. - © apa/ Archivbild aus 2007

Nachruf

Wurzeln der Moderne

  • Der US-Kulturhistoriker und Wienexperte Carl E. Schorske ist 100-jährig gestorben.

New York/Wien. Sein in zehn Sprachen übersetztes Hauptwerk "Wien - Geist und Gesellschaft im Fin de Siècle" brachte nicht nur ihm selbst weltweite Anerkennung, sondern rückte auch Wien in den Mittelpunkt kulturhistorischen Interesses: Am Wochenende ist der renommierte US-Kulturhistoriker Carl E. Schorske 100-jährig gestorben... weiter




Sachbuch

Der Wiener Kongress - einmal anders

  • Hannes Leidinger blickt vor allem auf die Lebensbedingungen jenseits der Stadtmauern.

Glanz und Glamour blenden auch die Historiker. Die meisten von ihnen, die anlässlich von "200 Jahre Wiener Kongress" (1814/15) Publikationen vorgelegt haben, beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Kongressgeschehen: den Verhandlungen und Verhandlungsstrategien der Souveräne und Diplomaten, die im Wesentlichen hinter den Kulissen stattfanden... weiter




Roman

Lähmende Sommerhitze

  • Über Sandra Gugics Romandebüt "Astronauten".

Es ist Sommerzeit, doch das Leben ist alles andere als easy . Zumindest für die sechs Protagonisten aus Sandra Gugics erstem Roman. Wie entkoppelte As-tronauten treiben sie fernab des Mutter-Raumschiffes in ihrer eigenen Umlaufbahn, allerdings nicht schwerelos oder gar unbeschwert... weiter




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