• 14. Dezember 2017

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Wien

Wien von seiner charmanten Seite

(maz) Es ist ein herber Charme, den Wien und seine Bewohner versprühen, eine Mischung aus Grant und Gemütlichkeit. Soweit das Klischee. Und soweit auch die Beobachtungen, die Martin Buchgraber und Joachim Brandl als Nicht-Wiener in der Bundeshauptstadt gemacht haben... weiter




"Ich glaube, die Literatur ist eine wunderbare Waffe, um andere Weltsichten, einen anderen Zugang zum Leben zu haben. Dadurch kann sie auch bessere Menschen und eine bessere Welt schaffen", meint Mario Vargas Llosa bei der Verteilung seines Romans im Rahmen der Gratis-Buch-Aktion in Wien. - © APA/HELMUT FOHRINGER

Wien

Indio-Mythen als Beschwörung

  • Roman begibt sich in den Amazonas, um sich einer fernen Welt zu nähern.

Wien. Schriftsteller haben ein obsessives Wesen. Zumindest sieht das Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa in seinen Essays so. Im Leben erfahrene Verletzungen, eine aufgeschnappte Anekdote, Kindheitserinnerungen oder historische Ereignisse können den Schriftsteller als Geisel nehmen... weiter




Wien

Menasse, Eva (Hg.): Wien, küss die Hand

(bbb) Nach Rom, Paris und London ist Corsofolio 4 Wien gewidmet. Eva Menasse ist "Gastgeberin" und mixt Fotos von Nikolaus Walter mit Literatur und Reportage von Elfriede Jelinek über Alfred Dorfer bis Thomas Glavinic oder Verena Mayer, dazu viele kleine prominente Statements von Sigmund Freud bis Friedrich Achleitner... weiter




- © Johann Werfring

Wien

Ein Denkmal für schreckliche Verwüstungen3

  • Der Park, in dem sich diese Installation befindet, entstand 1873 auf dem Areal eines aufgelassenen k.u.k. Parade- und Exerzierplatzes.

Wir zeigen wöchentlich an dieser Stelle ein Foto aus Wien und stellen drei Fragen dazu. Wer auch nur eine dieser drei Fragen richtig beantworten kann, ist teilnahmeberechtigt. Die Fragen (zum Bild ): 1. Wo befindet sich dieses Denkmal? 2. Wie heißt es? 3. Von wem stammt es? Woran soll es erinnern... weiter




Musterbeispiel an Beharrungsvermögen: Leopold Hawelka in seinem Café. - © apa/Hochmuth

Café Hawelka

Ein Cafetier für die Ewigkeit

  • Vom konservativen Wirten, der die Künstler en masse anzog.
  • Mittlerweile leitet die dritte Generation den Familienbetrieb.

Wien. Den Kampf gegen das Rauchverbot hat er zwar verloren. Ein leeres Lokal muss Leopold Hawelka, Doyen unter den Wiener Cafetiers, wohl trotzdem nicht fürchten. Schließlich steht das Café des gebürtigen Mistelbachers in so gut wie jedem Touristenführer... weiter




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