• 21. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource4

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden... weiter




Die Brandrodung der Regenwälder (hier im Amazonasgebiet) trägt zum Treibhauseffekt bei. - © Foto: dpa

Naturschutz

Ein Verlust an Schönheit5

  • Das Nützlichkeitsdenken verstellt den Blick auf die Realität.

"Haben Sie ein paar Minuten Zeit?" Die junge Frau, die mich eben auf der Mariahilferstraße im Auftrag einer Umweltschutzorganisation angesprochen hat, ist außergewöhnlich attraktiv. Das Konzept muss schließlich funktionieren: Die (hübschen) Frauen sprechen die Männer an, die (feschen) Männer die Frauen... weiter




Düstere Wolken ziehen sich über dem Meer zusammen: Der Raubbau an dessen Ressourcen und die maritime Tierquälerei erreicht derzeit ungeahnte Höhepunkte. - © wikipedia/Nat Pikozh

Meer

Die katastrophale Gier nach Fisch3

  • Die Bestände der meisten Seefische haben dramatisch abgenommen.

"Mehr Fisch essen, Fisch ist gesund", raten die Ärzte. Gesund für den Menschen - gewiss. Für das Meer ist der erhöhte Fischkonsum eine Katastrophe; eine weitere unter vielen. Heilbutt - gefährdet. Dornhai - gefährdet. Makrele - gefährdet. Seelachs - gefährdet. Seezunge - gefährdet... weiter





Werbung




Werbung