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Gastkommentar

Iranischer Spagat zwischen Mittelalter und Moderne3

  • Gastkommentar: In der Diktatur den Boden für Bürgerrechte aufzubereiten, gleicht der Quadratur des Kreises. Die Frauen spielen dabei eine immer wichtigere Rolle.

Ein Zeitlupenspagat auf Iranisch, zwischen Mittelalter und heute - wie das geht, zeigt die iranische Frauenbewegung, mit kleinen Schritten vorwärts. Kaum eine Woche nach der Präsidentschaftswahl proklamierten junge Frauen einen "gewaltfreien Mittwoch ohne Zwang"... weiter




Analyse

Iran

"Scheich der Hoffnung" will weitermachen3

  • Analyse: Irans Präsident Hassan Rohani buhlt am Freitag um seine Wiederwahl und kann eine gemischte Bilanz vorlegen. Viele seiner Wahlversprechen konnte er nicht halten, die internationale Rehabilitierung des Iran hingegen ist ihm gelungen.

Teheran/Wien. Das Wort "Richtungsentscheidung" wird rund um Wahlen sehr gerne überstrapaziert. Doch im aktuellen Präsidentschaftswahlkampf im Iran, in dem sich die beiden großen Machtblöcke - Hardliner und Gemäßigte - in ihren Wertehaltungen diametral unterscheiden, ist dieses Wort mehr als eine reine Worthülse... weiter




Solmaz Khorsand - © Luiza Puiu

Iran

Teherans gefährlicher Scharfmacher26

Ebenbürtige Spielgefährten zu finden ist schwierig. Das weiß auch Donald Trump. Seine Auswahl ist überschaubar. Es gibt nicht viele, mit denen er auf der Weltbühne um die Wette zündeln kann. Am Freitag könnte sich das ändern. Denn dann wählen die Iraner ihren nächsten Präsidenten... weiter




Irans Präsident Hassan Rohani (l.) hat seinen politischen Ziehvater Akbar Rafsanjani (r.) verloren. - © apa/afp/Iranian Presidency/HoAnalyse

Ali Akbar Hashemi Rafsanjani

Im Iran werden die Karten neu gemischt18

  • Nach Rafsanjanis Tod beginnt das große Zittern - die Reformer fürchten um ihren Einfluss.

Wien/Teheran. Egal, was man vom am Sonntag an den Folgen eines Herzinfarkts verstorbenen zweitmächtigsten Mann des Iran, Akbar Hashemi-Rafsanjani, halten mag, über eines sind sich Freunde und Feinde einig: Er war eine umstrittene charismatische Persönlichkeit und ein Veteran der Islamischen Revolution... weiter




Der Oberste Geistliche Führer Ayatollah Ali Khamenei.Analyse

Iran

"Erspart uns ein zweites Malheur"17

  • Iran: Die Hardliner wollen eine zweite Amtszeit von Präsident Rohani verhindern.

Wien/Teheran. Hinter den Kulissen der iranischen Führungsriege brodelt es gewaltig, ein Richtungsstreit über die Zukunft der Islamischen Republik ist ausgebrochen. Denn in fünf Monaten wird ein neuer Präsident gewählt, und es ist noch keineswegs gesagt, dass der neue Präsident wieder Hassan Rohani heißen wird... weiter




Iran

Perser haben genug von den Hardlinern3

  • Weiterer Etappensieg für Präsident Rohani: Auch die Stichwahl brachte den Reformern im iranischen Parlament beachtliche Zugewinne.

Die Botschaft der iranischen Bevölkerung bei der Parlaments- und Expertenratswahl sowie bei der Stichwahl am vergangenen Freitag war klar: "Wir haben genug vom restriktiven und antiwestlichen Führungsstil der Hardliner und Ultrakonservativen, wir wollen eine Annäherung an die Welt und einen besseren Alltag mit mehr Freiheiten"... weiter




Gastkommentar

Österreich darf Rohani nicht willkommen heißen5

Es war am 19. Februar 2009, um 15.30 Uhr. Ich steckte im Teheraner Stau, als mein Handy klingelte. "Herr Madadzadeh?", fragte jemand. Ich sagte: "Ja?" Der andere nannte seinen Namen nicht und sagte, meine Schwester sei wegen "ungenügender Verhüllung" (so heißt es, wenn eine Frau mit ihrem Kopftuch nicht ihr ganzes Haar verdeckt) festgenommen worden... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Heinz Fischers Realpolitik19

Diese Woche kommt der iranische Präsident Hassan Rohani nach Wien, wo das offizielle Österreich ihm den roten Teppich ausrollt und die Wirtschaftsbosse das große Geschäft mit der ölreichen islamischen Republik wittern. Der Schönheitsfehler: Die Menschenrechtslage im Mullah-Staat ist katastrophal... weiter




Iran

Warum Österreich im Iran gute Karten hat33

  • Österreich wird in Teheran als zuverlässigster EU-Partner gesehen. Mit dem Besuch von Präsident Rohani wird die Achse weiter verstärkt.

Dass Österreich von Teheran als engster und zuverlässigster EU-Partner gesehen wird, ist kein Geheimnis. Wenn man etwa die offizielle Internet-Seite des Obersten Geistlichen Führers Ali Khamenei aufruft, erscheint ein Artikel über den Iran-Besuch von Bundespräsident Heinz Fischer im vergangenen Herbst... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Rohani stellt den Westen vor eine Mutprobe9

  • Der iranische Präsident sorgt immer wieder für Überraschungen im Westen. Grundsätzlich hat sich am Verhältnis zum Iran aber noch nichts geändert.

Man nennt ihn den "lächelnden Mullah", doch sein Lächeln ist bittersüß, um nicht zu sagen gnädig. Kein Machthaber überrascht die Welt - zumindest die westliche - gerade so sehr wie der iranische Präsident Hassan Rohani, der die Geschicke der islamischen Republik seit August 2013 lenkt... weiter




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